Mo-Fr. 9 -19 Uhr, Sa. 10 - 15 Uhr / Sonntag Schautag 13 - 17 Uhr (ohne Beratung und Verkauf), Werkstraße 1-4, 28816 Stuhr/Moordeich

Grill-Ratgeber

Holzkohlegrill - Echter Geschmack:
Er ist der Inbegriff des zünftigen und leckeren Grillvergnügens. Der Holzkohlegrill hat etwas Unverfälschtes, er glüht, raucht, qualmt und er ist definitiv nichts für Ungeduldige – doch genau diese Eigenschaften gehören für echte Fans zum wahren Grillerlebnis. Kein anderer Grill vermittelt den ursprünglichen Reiz der Nahrungszubereitung über offenem Feuer auch nur annähernd so authentisch. Bei einem Holzkohlegrill können Sie entweder Holzkohle oder Briketts verwenden. Das Grillvergnügen kann beginnen, wenn die Kohle mit einer hellgrauen Ascheschicht bedeckt ist. Dieses dauert in der Regel ca. 20–30 Min. Eine zunehmend beliebte Variante des Holzkohlegrills ist der Kugelgrill, der durch seine spezielle Konstruktion auch indirektes Grillen und schonendes Garen ermöglicht. Die Modellvielfalt bei den Holzkohlegrills ist enorm – sie reicht vom Einwegmodell bis zum Luxusgerät mit Deckel für Grillprofis. Trotz seiner Beliebtheit und vieler Vorzüge ist das Grillen mit Holzkohle dennoch nicht für jeden gleichermaßen geeignet.
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Gasgrill - Schonend grillen:
Mit Flüssiggas betriebene Geräte haben im Gegensatz zum Holzkohlegrill eine erfreulich kurze Anheizzeit. Hinzu kommt eine leicht regelbare Temperatur. Auch die Asche- und Rauchentwicklung ist weniger intensiv. Hier brauchen Sie nur den Deckel des Gasgrills zu öffnen und das Gasventil aufzudrehen. Bitte warten Sie einen Augenblick und zünden dann mit der Piezo-Zündung den Grill. Sollte der Gasgrill nicht beim ersten Versuch zünden, warten Sie bitte wenige Minuten und versuchen es erneut. Bitte nicht sofort nacheinander zünden, da sonst Verpuffungsgefahr besteht. Sobald der Brenner gezündet ist, stellen Sie das Gerät bitte auf die höchste Stufe und schließen den Deckel. Das Gerät ist in ca. 10–15 Min. einsatzbereit. Bitte achten Sie beim Grillen mit einem Gasgrill immer darauf, dass das Gerät Fettfrei ist. Wenn das Gerät mit Lavasteinen betrieben wird, so empfiehlt es sich, diese nach mehrmaligem Gebrauch in kochendem Wasser mit Spülmittel zu reinigen. Die Steine dann trocknen lassen und erst anschließend wieder in das Gerät legen. Bei der Auswahl des Grillgutes sollte darauf geachtet werden, dass es möglichst fettarm ist.
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Elektrogrill - Praktisch und günstig:
Eine sehr kostengünstige und dazu noch transportable Alternative zu den vorgestellten Grillgeräten ist ein Elektrogrill. Aufgrund seiner geringen Rauchentwicklung und seiner geringen Größe können Sie den Elektrogrill entweder auf dem Balkon oder sogar in der Wohnung platzieren und innerhalb kürzester Zeit auf Temperatur bringen. Ein weiterer Vorteil des strombetriebenen Grillgerätes: Sie brauchen weder mit Kohle noch mit Gas zu hantieren, um Würstchen, Steaks und Grillgemüse zuzubereiten. Zudem ist elektrisches Grillen besser für die Gesundheit, da kein Fett in die Glut tropfen kann und somit auch keine Stoffe entstehen, die im Verdacht stehen, Krebs zu erregen. Außerdem sind Elektrogrills leicht zu reinigen und teilweise sogar spülmaschinenfest. Beim Elektrogrill kommt die Variante des direkten Grillens zum Einsatz und das Grillgut wird entweder auf dem Rost, einer Ceranplatte oder einem heißen Stein gegrillt. Daneben bemängeln die meisten Grillfans beim Elektrogrill das fehlende Aroma des Grillguts.
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Direktes & indirektes Grillen und Räuchern

Direktes Grillen:
Das direkte Grillen ist die klassische und wohl bekannteste Methode. Mit ihr sind die meisten Hobby-Griller vertraut, denn Würstchen oder Nackensteaks lassen sich auf dem heißen Holzkohlegrill oder Gasgrill auf diese Weise relativ unkompliziert in kurzer Zeit zubereiten. Das Grillgut wird einfach auf den Rost gelegt und die intensive Hitze von 400-1000 °C wirkt direkt von unten ein. Somit ist mindestens einmaliges, manchmal auch mehrfaches Wenden erforderlich, damit die guten Stücke nicht verbrennen. Beim Vorbereiten des Grillguts ist zu beachten, dass nicht jede Marinade geeignet ist. Paprika und einige andere Gewürze vertragen die direkte Hitzeeinwirkung schlecht, werden bitter oder verändern ihren Geschmack. Durch die hohen Temperaturen geht wertvoller Fleischsaft verloren; außerdem tritt das Fett zu schnell aus dem Fleisch aus und tropft deshalb in die Glut. Das ist wegen der daraus resultierenden Rauchentwicklung problematisch. Viele Menschen mögen zwar das rauchige Aroma, der Qualm begünstigt jedoch die Entstehung gesundheitsschädlicher Stoffe.
Ganz so einfach wie häufig angenommen ist das direkte Grillen also nicht. Wer diese Grilltechnik gut beherrscht, zaubert jedoch köstliche „kurz gegrillte“ Gaumenfreuden. Hähnchenschenkel, Koteletts, Steaks, Hamburger und Würstchen eignen sich bestens, aber Gemüse kann ebenfalls mit der direkten Grilltechnik zubereitet werden.

 

Indirektes Grillen:
Zum indirekten Grillen mit dem Holzkohlegrill bedarf es eines Geräts mit Deckel. Das Grillgut wird nur zu einem Teil von unten erhitzt. Ein Großteil der glühenden Kohle wird rechts und links des Rosts aufgehäuft – jedoch niemals an den Griffseiten. Dazwischen kann eine Auffangschale für Fett und Flüssigkeit platziert werden, was sinnvoll, aber nicht zwingend erforderlich ist. Sobald das Grillgut auf dem Rost liegt, wird der Deckel geschlossen, damit die Wärme zirkulieren kann. Der Grillmeister kann sich nun entspannen, denn ein Wenden ist nicht erforderlich. Der Deckel bleibt bis zum Ende der Garzeit geschlossen.

Räuchern:
Räuchern ist die langwierigste Form der Zubereitung. Das Fleisch wird bis zu 24 Stunden geräuchert, bis es gar ist. Dazu verwendet man spezielle Smoker, in denen das Fleisch nicht direkt über der Glut bzw. dem Feuer liegt, sondern durch den entstehenden heißen Rauch gegart wird. Typische Gerichte sind z.B. Spareribs oder Rinderbrust. Durch die Zugabe von bestimmten Holzarten können verschiedene Geschmacksnuancen erreicht werden und das typische Raucharoma wird noch verfeinert.

Die Vorteile des Smokens sind die unkomplizierte Zubereitungsart, die kaum Arbeit macht und mit der auch große Fleischstücke gleichmäßig durchgart werden können. Zudem kann anders als beim klassischen Holzkohlegrillen kein Fleischsaft in die Glut tropfen.

Grundregeln des Grillens

Regel 1: OGS

Die Sache mit dem Deckel

Der Deckel sorgt dafür, dass das Grillgut von allen Seiten und somit schneller, gleichmäßiger und schonender gegart wird. Nicht zuletzt eröffnet das geschlossene System mithilfe von Lüftungsschiebern die Möglichkeit, die Hitze punktgenau zu regulieren und die verschiedenen Grillmethoden anzuwenden. Erst damit fängt das echte Grillvergnügen an.


Regel 2: Sicherheit

Der Umgang mit einem Grill erfordert stets hohe Aufmerksamkeit

Sicherheitshinweise für das Grillen mit Holzkohle

  • Flüssiganzündmittel sind ein Sicherheitsrisiko – am Besten ganz meiden. Verwenden Sie stattdessen Anzündwürfel.
  • Den Anzündkamin auf dem Grillrost verwenden, nicht auf dem Boden.
  • Glut nach dem Grillen ersticken; durch Schließen der Zuluftöffnungen (One-Touch System) und des Deckellüfters.
  • Kohle nach dem Grillen über Nacht auskühlen lassen und erst nach mindestens 12 Stunden entsorgen.

Sicherheitshinweise für das Grillen mit Gas

  • Immer bei geöffnetem Deckel zünden.
  • Die Fettauffangschalen regelmäßig kontrollieren und reinigen.
  • Gas immer zuerst am Grill ausschalten, dann die Flasche zudrehen.
  • Die Gasflasche niemals in geschlossenen Räumen lagern.
  • Der Gasschlauch sollte regelmäßig (besonders nach längeren Pausen) auf undichte Stellen hin überprüft werden.

Sicherheitshinweise für den Elektrogrill

  • Nur an einzeln gesicherte Steckdosen anschließen – keine Mehrfachstecker verwenden.
  • Anschlüsse vor Feuchtigkeit schützen.
  • Nicht in geschlossenen Räumen benutzen – auch die Weber Elektrogrills sind ausschließlich für den Outdoorbereich geeignet.



Regel 3: Richtig anheizen

Alle Grilltypen benötigen eine gewisse Zeit zum Vorheizen

Das Grillen mit Kohle ist mit den Anzündhilfen von Weber spielend zu bewältigen. Außerdem bietet Weber unterschiedliche Kohleprodukte. Faustregel: Holzkohle ist zwar schneller heiß, Briketts glühen aber länger. Anzünden sollte man auf jeden Fall mit Spezialprodukten wie den Anzündwürfeln von Weber. Damit erhält man auf sicherem und einfachem Weg die perfekte Glut. Das wesentliche Tool ist dabei der Anzündkamin Rapid Fire:

  • Die perfekte Kohlemenge mit dem Brikett-Portionierer, den Sie beim Erwerb eines jeden Weber Grills zusätzlich erhalten, abmessen und einfüllen.
  • Drei Anzündwürfel auf dem Kohlerost anzünden.
  • Den Anzündkamin über den Würfeln positionieren.
  • Abwarten bis die Kohleoberfläche weiß ist – das ist ein Zeichen, dass die Kohlen gut durchgeglüht sind.
  • Glühende Kohle in die Grillkörbe schütten (Achtung Funkenflug!) – fertig!

Gas
So heizen Sie Ihren Gasgrill optimal für das Grillvergnügen vor:

  • Öffnen Sie erst den Deckel – dann das Ventil der Gasflasche.
  • Drehen Sie den vorderen/ersten Regler auf "hoch/high" und warten Sie zwei bis drei Sekunden, damit sich das Gas in der Zündkammer sammeln kann.
  • Drücken Sie dann den Zündknopf. Der Brenner sollte beim ersten oder zweiten Drücken sofort brennen.
  • Sobald der erste Brenner heizt, drehen Sie die folgenden Brenner ebenfalls auf "hoch/high".
  • Schließen Sie den Deckel und heizen Sie nun den Grill bis auf die gewünschte Temperatur vor.
  • Richten Sie Ihr Grillgut auf dem Grillrost aus und regeln die Gaszufuhr der Brenner auf die jeweils zum Rezept und der Garmethode passende Temperatur.

Elektro
Spielend leicht ist die Vorbereitung beim Elektrogrill:

  • Stecker einstecken, Regler auf „high“ drehen und bei geschlossenem Deckel gerade einmal 25 Minuten vorheizen. Schon kann das Grillvergnügen beginnen.
  • Die optimale Temperatur zum Grillen von verschiedenstem Grillgut ist schnell erreicht.
  • Unser Tipp: Nehmen Sie immer das Taschenthermometer zu Hilfe, um die Kerntemperatur Ihres Grillgutes zu messen und es so ganz nach Wunsch zubereiten zu können.

    MERKBLATT

 

Regel 4: Grillmethoden

Die drei Grundtechniken:

Direkte Grillmethode

Das direkte Grillen mit der gleichen Temperatur auf dem gesamten Grillrost. Für das schnelle Zubereiten von Steak, Gemüsespießen und Ähnlichem ist diese Methode besonders geeignet. Grillzeit < 30 Minuten.

Indirekte Grillmethode

Großes Grillgut wie Braten oder ganzes Geflügel wird indirekt gegrillt. Dabei werden die Hitzequellen an den Rand des Grills verlegt, um zu verhindern, dass die direkte Hitze das Grillgut außen verbrennt, bevor es innen gar ist. Das Prinzip entspricht dem der Umlufthitze im Backofen. Grillzeit > 30 Minuten.

50/50-Grillmethode

Bei der 50/50-Methode wird die Hitzequelle auf eine Hälfte des Grills verschoben, wodurch zwei unterschiedliche Hitzezonen entstehen. Die sehr hohe direkte Hitze, die sich über der Hitzequelle befindet, dient dabei zum Angrillen – in der indirekten Zone wird dann schonend fertig gegart. Besonders mittelgroßes Grillgut wird so besonders zart und bleibt schön saftig.

Mehr Informationen finden Sie hier: Modern Fire

 

Regel 5: Grillgut

Vorbereitung und Zubereitung

Für den perfekten Grillgenuss benötigen Sie neben den perfekten Tools auch hochwertige Zutaten. Hier lohnt sich der Weg zum Fachhandel, denn nur dort erhalten Sie verlässliche Informationen über die Produkte. Denn während Fisch und Gemüse gar nicht frisch genug sein können, sollte Rindfleisch mindestens zwei Wochen gereift sein. Bleiben Sie bei der Menüplanung flexibel und lassen Sie sich vom aktuellen Angebot inspirieren. Die wichtigsten Hinweise über die Zubereitung finden Sie hier:

Allgemeine Hinweise

Direktes oder indirektes Grillen oder von beidem etwas? Lesen Sie das Rezept und die Anweisungen zur Vorbereitung des Grills.
Versuchen Sie nicht, Zeit einzusparen, indem Sie das Grillgut auf den Grill legen, bevor er bereit ist. Lassen Sie die Kohle so lange durchglühen, bis sie leicht mit grauer Asche bedeckt ist. Vergewissern Sie sich, dass das Grillgut auf den geschlossenen Grill passt. Es sollte ein Abstand von mindestens 2,5 cm zwischen Grillgut und Deckel bestehen, um die Hitzezirkulation nicht zu beeinträchtigen.
Widerstehen Sie der Versuchung, alle paar Minuten den Deckel hochzuheben, um nach dem Grillgut zu sehen. Jedes Mal, wenn Sie den Deckel hochheben, entweicht Hitze, sodass es insgesamt länger dauert, bis das Grillgut gar ist. Wenn nicht anders im Rezept vorgesehen, wenden Sie das Grillgut nur einmal während des Grillens, um es von jeder Seite optimal garen zu lassen.
Wenn Sie mit geschlossenem Deckel grillen, vermeiden Sie Flammenschlag, verkürzen die Grillzeit und erzielen insgesamt schmackhaftere Resultate.
Widerstehen Sie auch der Versuchung, das Grillgut flachzudrücken, denn dadurch geht nur der herrliche Geschmack verloren.
Wenn Sie Grillgut wie Hähnchen oder Hamburger leicht mit Öl bestreichen, klebt es nicht auf dem Grillrost an. Mit dem Anti-Stick-Oil von Weber kann derselbe Effekt erzielt werden – das Anhaften des Grillgutes am Rost wird durch ein vorheriges Einsprühen des Rostes vermieden.
Wichtig ist außerdem das Handling des Grillgutes: Das Fleisch sollte nach dem Grillvorgang niemals mit der Grillgabel vom Grill genommen werden, da es durch das Einstechen verletzt wird und der schmackhafte Fleischsaft verloren geht.

 

Regel 6: Reinigung und Pflege

Nach dem BBQ ist vor dem BBQ

Die Hauptarbeit bei der Reinigung erledigen die Weber Grills von selbst. Sie müssen einfach nur auf die maximale Betriebstemperatur aufgeheizt werden, bis die Grillrückstände verbrennen. Mit den zum jeweiligen Grill passenden Spezialbürsten lassen sich die Reste vom noch heißen Grillrost dann sehr leicht entfernen.

  • Reinigen oder wechseln Sie die Fettauffangschalen regelmäßig – das verhindert zusätzlich das Risiko von Fettbränden.
  • Roste unter hoher Hitze ausbrennen, abbürsten und ggf. einen Weber Grillreiniger benutzen.
  • Emaille- und äußere Grillteile nur mit speziellem Grillreiniger säubern.
  • ACHTUNG: Gusseisen nur von Hand reinigen, nie in der Spülmaschine!

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