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        <name>Holzhandlung Gräf GmbH</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-22T17:31:31+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Terrassendielen Montage</title>
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                                            Der richtige Aufbau der Terrasse Die richtige Unterkonstruktion ist das Herz der Terrasse. Sie beeinflusst wesentlich die Stabilitat, Haltbarkeit und langfristige Asthetik Ihres Terrassenbodens! Vor Verlegung der Terrasse muss der Untergrund aufbereitet werden. Dieser muss fes...
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                   Folgende Untergründe sind für die Verlegung von Terrassen geeignet:   
    Untergrund: Gras, Wiese, Erdreich    
     
 &amp;nbsp; 
  Wenn der Untergrund aus Gras, Wiese oder Erdreich besteht, ist dieser mit einem Schotter- bzw. Kiesbett aufzubereiten:    -Erdreich ausheben (40-80 cm)   - 25-65 cm Schotter, danach 15 cm Kies einrütteln   - Unkrautvlies ausbreiten (zur Verhinderung von Durchwurzelung)   - Waschbetonplatten, Streifenfundamente oder Fundamentsteine verlegen. (Achtung! richtige Abstände beachten)   - Konstruktionshölzer bzw. Aluprofile vorher mit Gummigranulat-Pads punktuell unterlegen (konstruktiver Holzschutz) und dann im richtigen Abstand verlegen. Achtung! Bei WPC-Terrassen muss die Unterkonstruktion mit dem Untergrund verschraubt werden.   - Terrassendielen mit dem gewünschten Befestigungssystem (sichtbar, unsichtbar) an der Unterkonstruktion befestigen.  
     Betonuntergrund:   
   
  -Betonuntergründe sollten eine Dicke von mindestens 6 cm aufweisen.   -Gummigranulat direkt auf dem Beton auflegen   -Unterkonstruktion im richtigen Abstand verlegen. Bei WPC-Terrassen muss diese mit dem Untergrund verschraubt werden.   -Terrassendielen mit dem gewünschten Befestigungssystem (sichtbar, unsichtbar) an der Unterkonstruktion verschrauben.  
 &amp;nbsp; 
   Unterkonstruktion verlegen:   
       
  Die meisten Tropenhölzer sind extrem hart: Gut für den Holzschutz, aber aufwendiger in der Verarbeitung! Sie Sollten die Traghölzer ebenso wie die Betonsteine vorbohren. Zum Verbinden von Betonplatten, Unterkonstruktion und Beplankung unbedingt Edelstahl-Schrauben verwenden.  
     Dielen verlegen:    
   
  Von der Hauswand ausgehend wird beplankt. Die erste Diele mit 10 mm Abstand zur Wand verlegen.   Dank der stirnseitigen Nut-und-Feder-Verbindung lassen sich die Dielen endlos verlegen.   Unter den Stoßfugen ist keine Unterkonstruktion erforderlich.  
     Dielen verschrauben:    
         
  Die Dielen mit 5 mm Abstand verlegen, damit Luft zirkulieren kann und das Holz &quot;arbeiten&quot; kann.   Die Bodendielen beim Verschrauben mit Zwingen an der Unterkonstruktion fixieren.   Im Türbereich sind Ausschnitte erforderlich: Die Konturen mit Winkel und Stift auf der Terrassendiele anzeichnen ...  
     Dielen zusägen:    
         
  ... und mit der Stichsäge ausschneiden. Dabei das Brett mit Zwingen fixieren.   So fügt sich die Diele ideal ein. Wichtig: den Wandabstand berücksichtigen!  
     Dielen verlegen:    
         
  Das Beplanken geht zügig voran: Allmählich nimmt die Holzterrasse Gestalt an.  
     Das Abschlussbrett:    
         
  Das Abschlussbrett wird mit der Unterkonstruktion verschraubt.   Fertig ist die Terrasse, die Sie selbst mit Terrassendielen beplankt haben. Im Prinzip besitzen Tropenhölzer wie Bangkirai bereits von Natur aus einen guten Schutz vor Nässe und Schädlingen. Es ist dennoch Empfehlenswert in geeigneten Holzschutz zu investieren – nicht zuletzt, um die Farbigkeit des Holzes zu erhalten.  
 &amp;nbsp; 
          
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-08-25T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Paneele - Montage</title>
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                                            Bevor Sie die Paneele verlegen, müssen die allgemeinen Vorraussetzungen für den Einbau von Holzwerkstoffen in Innenräumen gegeben sein. Achten Sie also darauf, dass Wände und Decke trocken sind, also eine maximale Restfeuchte von 5 % haben.
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                <![CDATA[
                   Vorbereitung:     Die Meister-Paneele sind nur für den Einsatz in Innenräumen geeignet. Auch die Feuchtraumpaneele sollten Sie nicht direktem Spritzwasser aussetzen. Vor der Verlegung müssen sich die Paneele akklimatisieren. Daher empfiehlt es sich die Paneele, ca. 48 Stunden vor Montage, in der Mitte des Raumes, in dem Sie verlegen wollen, zu lagern.    Bevor Sie die Paneele verlegen, müssen die allgemeinen Vorraussetzungen für den Einbau von Holzwerkstoffen in Innenräumen gegeben sein. Achten Sie also darauf, dass Wände und Decke trocken sind, also eine maximale Restfeuchte von 5 % haben. Außerdem sollte ein Raumklima von ca. 20 °C und ca. 50- 60 % relativer Luftfeuchtigkeit vorherrschen. Vermeiden Sie besonders den Kontakt der Paneele mit Silikon-Produkten.  
 &amp;nbsp; 
   Montage:     Sie beginnen mit der Unterkonstruktion. Dabei montieren Sie möglichst einseitig gehobelte trockene Latten mit einem Mindestquerschnitt von 20 x 40 Millimetern. Die Latten sollten in einem Abstand von 40 cm zueinander liegen. Die Unterkonstruktion wird im Abstand von 40-50 cm montiert. Unebenheiten von Wand/Decke können Sie durch Unterlegen von kleinen Holzkeilen ausgleichen.     Beginnen Sie mit der Verlegung des ersten vollständigen Paneels in der linken Raumecke mit den Federseiten zur Wand zeigend. Vom ersten Paneel muss sowohl an der kurzen, als auch an der langen Seite die Feder abgesägt werden. Entfernen Sie bei allen folgenden Paneelen der ersten Reihe ausschließlich die Feder der Längsseite. Richten Sie das erste Paneel mit der Nutseite zur Raummitte aus und befestigen Sie es so im unmittelbaren Wandbereich mit Nägeln oder Schrauben, dass diese später von der Deckenabschlussleiste wieder abgedeckt werden. Berücksichtigen Sie hierbei den umlaufenden Wandabstand von 10–14 Millimeter.    Schieben Sie nun die Schraubkrallen in die Nut des Paneels und schrauben Sie diese an der Unterkonstruktion fest. Die Schraubkralle muss dabei bündig an der Nutwange anliegen. Achten Sie darauf, dass das Paneel an jeder Unterkonstruktionslatte mit einer Schraubkralle befestigt ist. Das nächste Paneel stecken Sie mit der Feder in die Nut und befestigen dies mit den Schraubkrallen wie zuvor. Nach diesem Schema können Sie Reihe für Reihe weiterverlegen. Schneiden Sie die letzten Paneele jeder Reihe so zu, dass mindestens 10–14 Millimeter Wandabstand berücksichtigt sind. Zum Einpassen der letzten Reihe verwenden Sie ein Paneelreststück, um die verbleibende Paneelbreite anzuzeichnen (mindestens 10–14 Millimeter Wandabstand berücksichtigen). Das Paneel befestigen Sie im unmittelbaren Wandbereich mit Nägeln oder Schrauben wie die Paneele der ersten Reihe. Zur Abdeckung der umlaufenden Bewegungsfugen und zur optischen Verschönerung verwenden Sie Deckenabschlussleisten.  
     
   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Türen einbauen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Zuerst werden die Zargenteile ausgepackt und auf Böcken oder auf dem Boden liegend, an den Ecken zusammengebaut. Hierfür werden spezielle Klammern und Schrauben mitgeliefert. Danach werden die Bänder und die Dichtungen montiert und die Blenden vormontiert. Am Türblatt sollten ...
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                <![CDATA[
                   Vorbereiten des Einbaus     Zuerst werden die Zargenteile ausgepackt und auf Böcken oder auf dem Boden liegend, an den Ecken zusammengebaut. Hierfür werden spezielle Klammern und Schrauben mitgeliefert. Danach werden die Bänder und die Dichtungen montiert und die Blenden vormontiert.   Am Türblatt sollten nun noch die Griffe und das Türschloss montiert werden (dies kann aber auch im eingehängten Zustand erfolgen).   
   Der Einbau     Nun wird die Türzarge vorsichtig angehoben und in die Türöffnung gestellt, hierbei sind spätere Bodenbelagsarbeiten, wie Fliesen, Teppichboden etc. zu beachten und dementsprechend Holzplättchen zum Höhenausgleich untergelegt.    Das aller Wichtigste ist jetzt die Türzarge mit einer Wasserwaage auszurichten, danach wird die Türzarge oben mit Keilen justiert und 3 Spreize zwischen die Seitenteile eingesetzt – dies verhindert ein späteres Verziehen durch das Quellen des Bauschaums. Wenn die Zarge gut justiert ist, wird zur Überprüfung das Türblatt vorab eingesetzt und auf Funktion überprüft.    Jetzt kann die Türzarge an den Seiten und oben vorsichtig mit Bauschaum ausgefüllt werden, (unbedingt vorsichtig dosieren, da sich der Schaum um ein vielfaches ausdehnt) dieser dichtet nicht nur ab, sonder verklebt auch die Zarge mit dem Mauerwerk, sodass kein Verschrauben nötig ist.    Nach dem Aushärten des Bauschaums werden die Keile und der überschüssige Bauschaum entfernt und die Blende aufgesteckt.    Zum Einstellen der Tür können nun noch nachträglich die Bänder an Tür oder Zarge nachgestellt werden.  
    
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ausbau alter Türen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wenn ein Umbau ansteht, werden meistens auch Türen versetzt oder ausgebaut, da neue Wände gezogen werden, der Durchgang nicht mehr an der richtigen Stelle sitzt oder Türen unansehnlich sind. Oftmals müssen jedoch Kosten eingespart und vieles in Eigenregie durchgeführt werden. ...
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                  Bevor die Türzarge entfernt werden kann, wird erst einmal das Türblatt entfernt. Handelt es sich beim Scharnier um ein einfaches Einbohrband oder eine ähnliche Konstruktion, lässt sich die Tür in einer simplen Aufwärtsbewegung aushängen. Beim Aushängen der Tür wird besser zu zweit gearbeitet, denn dass ist einfacher und ein plötzliches Wegkippen der Tür wird vermieden.   In wenigen Arbeitsschritten kann nun der Türrahmen aus dem Mauerwerk ausgebaut werden,&amp;nbsp; dabei sollte aber behutsam vorgegangen werden. Als erstes sollte geprüft werden, ob die Rahmenverkleidung an der Gegenseite, an der das Türblatt eingehängt wurde, verleimt ist oder nicht. Sofern kein Leim beim Einbau verwendet wurde, kann die Verkleidung nun vorsichtig&amp;nbsp; herausgezogen werden.   Wenn festgestellt wird, dass zwischen Verkleidung und Wand eine Versiegelung aufgebracht wurde, kann diese vorher mit einem Cutter-Messer vorsichtig abgelöst werden. Punktweise geleimte Verkleidungen, wie sie häufig von Tischlern oder Zimmerleuten eingebaut wird, können mit leichten Bewegungen vom restlichen Türfutter gelöst werden.    Falls die Türzarge nicht noch einmal verwendet werden soll, kann sie vor dem Ausbauen an mehreren Stellen zerschnitten und somit in kleine Teilstücke zerlegt werden, was den Ausbau deutlich erleichtert. Begonnen wird mit der unteren Position etwas unterhalb der Knie. Der nächste Schnitt erfolgt etwa auf Hüfthöhe, und der dritte schließlich knapp unterhalb des Sturzes.   Anschließend kann der zwischen Zarge und Mauerwerk vorhandene Schaum im freigelegten Hohlraum vorsichtig mit dem Meißel entfernt werden, was äußerst gründlich getan werden muss, da ansonsten der Rahmen brechen kann. Sind alle Schaumreste entfernt, kann das zweite Futterteil vorsichtig herausgezogen und auf eine saubere Unterlage gelegt werden.    Wenn die Türzarge nun noch einmal verwendet werden soll und sie somit im Ganzen demontiert wurde, kann der liegende Rahmen nun vorsichtig mit der Nitrolösung von Schaumresten und Schmutz befreit werden, dabei muss allerdings Schutzausrüstung getragen werden. Kleinere Dellen oder Macken können nun mit farblich passendem Wachs ausgebessert werden.  
    
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Terrassenüberdachungen Montage</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Kurz in Bildern zusammengefasst der Aufbau einer Terrassenüberdachung:
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                <![CDATA[
                   Vierkantpfosten setzen   
       
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Holme mit Pfosten verbinden   
       
 &amp;nbsp; 
   Grundgerüst steht   
       
 &amp;nbsp; 
   Abschlussprofil an Dachplatten befestigen   
       
 &amp;nbsp; 
   Dachplatten verbinden   
       
 &amp;nbsp; 
   Terrassenüberdachung steht   
       
                ]]>
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Zaun Montage</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Im Folgenden werden wir Ihnen zuerst zeigen, welche Materialien und Werkzeuge Sie für die Montage Ihres Sichtschutzzauns brauchen und danach in sechs Schritten erklären, wie man einen Sichtschutzzaun aufbaut. Vor dem Kauf Ihres Sichtschutzzauns empfehlen wir Ihnen sich bei den...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Das benötigte Material     Für den Aufbau Ihres Sichtschutzzauns benötigen Sie zum einen die Zaunanlage zum anderen Werkzeug und&amp;nbsp; Befestigungsmaterial.     Zaunanlage:    -Zaunelemente   -Zaunpfosten   -H-Pfostenträger werden einbetoniert und tragen die Zaunpfosten   -Durchgangsschrauben dienen zur Befestigung der Pfosten an den Pfostenträgern   -Zaunbeschläge zur Befestigung der Zaunelemente an den Pfosten     Werkzeug:    -Richtschnur und zwei Metallpflöcke zum Festlegen des Zaunverlaufs   -Hammer zum Einschlagen der Metallpflöcke in den Boden   -Spaten oder Lochspaten zum Ausheben der Löcher für die Pfostenträger   -Zollstock zum Messen der Pfostenabstände und Lochtiefen   -Akkubohrer zum Bohren der Durchgangslöcher in den Pfosten und zum Befestigen der Zaunbeschläge, sowie der Zaunelemente.   -Schraubenschlüssel mit 10er Aufsatz zum Festziehen der Durchgangsschrauben   -Kies , schnellabbindenden Beton und Wasser zum Einbetonieren der H-Pfostenträger.   -Wasserwaage und Unterlegmaterial wie z.B. Holzkeile zum Ausrichten der Pfosten und Zaunelemente.  
 &amp;nbsp; 
      Schritt 1) Festlegen des Zaunverlaufs    Abhängig von dem geplanten Zaunverlauf, ziehen Sie eine Richtschnur gemäß dem aunverlauf. Hierfür werden zuerst die Pflöcke, an denen die Richtschnur befestigt wird, inden Boden geschlagen. Die Pflöcke sollten direkt auf der Grundstücksgrenze eingeschlagen werden.    Nun spannen Sie die Richtschnur einige Zentimeter über dem Boden. Es empfiehlt sich die Schnur mit der Wasserwage auszurichten. Anhand der Richtschnur kann später der gerade Verlauf des Zaunes und die Zaunhöhe ausgerichtet werden.   
       
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;   Schritt 2) Ausheben der Löcher für die Pfostenträger     Für das Setzen der Pfosten werden zuerst die benötigten Löcher ausgehoben. Dabei ist darauf zu achten, dass der spätere Pfosten die Grundstücksgrenze nicht überragt. Bei einem 9 x 9 cm Pfosten sollte die Lochmitte also ca. 4,5 cm von der Richtschnur entfernt sein.    Die Löcher sollten eine Breite und Länge von ca. 40 cm und eine Tiefe von ca. 50 cm haben.  
     
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;   Schritt 3) Den ersten Pfosten setzen     Vor dem Setzen des ersten Pfostens empfiehlt es sich den Pfosten an den H-Pfostenträger zu montieren. Dies erleichtert später das lotrechte Ausrichten des Pfostens.    Der Pfosten sollte ca. 7cm über der oberen Querverstrebung montiert werden. Dies hat zur Folge, dass sich der Pfosten später einige Zentimeter über dem Erdreich befindet und keine Bodenfeuchtigkeit zieht. Den H-Pfostenträger mittig ausrichten und die Löcher senkrecht bohren. Beim Bohren am besten einen Holzbohrer verwenden, der ca. 1cm länger als das Pfostenmaß sein sollte.    Nun die Durchgangsschrauben mit Hilfe des Hammers durch die Bohrlöcher treiben. Nach&amp;nbsp; em Aufstecken der Unterlegscheiben die Muttern der Durchgangsschrauben mit dem Schraubenschlüssel festziehen. Nach dem Befestigen des H-Pfostenträgers werden nun die Zaunbeschläge am Pfosten befestigt. Hierfür messen Sie die Pfostenlänge und markieren den Sitz der Zaunbeschläge. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Winkel so montiert werden, dass das Zaunelement mittig zwischen den Pfosten sitzt. Als Faustformel für den Abstand zwischen Zaunbeschlag zum Pfostenende bzw. der Abstand zwischen den Zaunbeschlägen gilt: Pfostenlänge / (Anzahl der Winkel + 1). Für die Montage der Winkel sollten die Pfosten vorgebohrt werden.Dann die Winkel mit Hilfe des Akkuschraubers und dem passenden Bit eindrehen und ausrichten.    Nun eine ca. 10cm starke Kiesschicht in das Loch füllen. Diese wirkt kapillarbrechend und macht das Pfostenfundament frostsicher.&amp;nbsp; Den schnell abbindenden Beton in einem Eimer anmischen. Den fertig montierten Pfosten in das erste Loch stecken und die Höhe des Pfostens anhand der Richtschnur bestimmen.    Jetzt richten Sie den Pfosten mit Hilfe der Wasserwage lotrecht aus. Abschließend&amp;nbsp; füllen Sie den Beton in das Loch und stampfen diesen fest und richten den Pfosten erneut aus.  
   
 &amp;nbsp; 
    Schritt 4) Das erste Zaunelement montieren     Nachdem der schnellabbindende Beton ca. 10 Minuten abgebunden hat, können&amp;nbsp; Sie das erste Zaunelement befestigen. Dazu stellen Sie das Zaunelemente an den Pfosten und bringen es mit Hilfe des Unterlegmaterials auf die gewünschte Höhe. Das Zaunelement mit Hilfe der Wasserwaage und dem Unterlegmaterial waagerecht ausrichten.    Die Feinausrichtung der Zaunelemente kann mit Hilfe eines Zollstocks erfolgen oder indem man etwas Erde unter dem Unterlegmaterial zufügt oder wegnimmt.    Das ausgerichtete Zaunelement nun an den Pfosten mit den Zaunbeschlägen schrauben. Im nächsten Schritt erfolgt die Montage des zweiten Pfostens.  
     
 &amp;nbsp; 
    Schritt 5) Den zweiten Pfosten setzen     Die Befestigung des zweiten Pfostens erfolgt ähnlich der des Ersten. Zuerst wird der&amp;nbsp; Pfosten mit den H-Pfostenträgern verbunden und die Zaunbeschläge vormontiert. Dann wird der zweite Pfosten in das ausgehobene Loch gesteckt und zuerst in der Höhe ausgerichtet.    Als nächstes den zweiten Pfosten mit Hilfe der Wasserwaage lotrecht ausrichten und mit&amp;nbsp; dem vorher angemischten Ruck Zuck Beton einbetonieren. Abschließend schrauben Sie&amp;nbsp; das Zaunelement an den Pfosten.  
     
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;   Schritt 6) Weitere Zaunelemente befestigen     Nachdem der Beton des zweiten Pfostens abgebunden hat, können die Zaunbeschläge für das nächste Element an dem Pfosten montiert werden. Sollte Ihr Grundstück wie in&amp;nbsp; nserem Beispiel einen Hang besitzen, sollten Sie längere Pfosten kaufen und die Zaunelemente entsprechend abgestuft befestigen.    Die nun folgenden Zaunelemente und Pfosten können Sie wie schon in den vorherigen Schritten ausrichten und befestigen.  
     
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gartenpavillon Montage</title>
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                                            Einerseits sollte der Pavillon vor Wind und Regen geschützt sein, andererseits sollte er frei von Bäumen bzw. Bewuchs stehen und sich nicht zu nah an der Grundstücksgrenze befinden.
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                <![CDATA[
                   Vorarbeiten     Bevor es an die Konstruktion geht, sollten Sie die folgenden Fragen klären:     Welcher Standort eignet sich?     Einerseits sollte der Pavillon vor Wind und Regen geschützt sein, andererseits sollte er frei von Bäumen bzw. Bewuchs stehen und sich nicht zu nah an der Grundstücksgrenze befinden.     Welche Größe und Form soll es sein?     Viereckige Gartenpavillons sind genauso denkbar wie kleine oder große sechseckige und achteckige Pavillons. Offene Designs bieten sich an, aber auf Wunsch können Sie daraus auch einen halboffenen oder sogar geschlossenen Pavillon machen.     Welches Material wollen Sie wählen?     Anders als beispielsweise beim Gartenhaus bietet sich Metall nicht an. Ihnen stehen verschiedene Hölzer für Ihren Pavillon zur Auswahl. Geeignet sind sowohl Weichhölzer (die meisten Nadelbäume) als auch Harthölzer (Laubbäume). Von Vorteil für einen ökologischen Gartenpavillon ist es, Holz aus der nachhaltigen Forstwirtschaft zu verwenden, beispielsweise nordische Fichte.  
     1. Schritt:     
     
  Als Erstes wird das Fundament errichtet. Bestimmen Sie den Standort und graben Sie rund 60 cm tiefe Löcher für das Verankern der Standpfosten, sodass der Holz-Pavillon sicher und stabil steht sowie gegen Frost und Feuchtigkeit aus dem Boden geschützt ist. Es ist wichtig, den Mittelpunkt des Sechsecks oder Achtecks festzulegen, denn hiervon werden die Abstände der Löcher für die Pfosten abhängig gemacht.  
     2. Schritt:    
         
  Nun gießen Sie Beton in die Löcher und verankern darin die Pfostenschuhe. Danach stellen Sie die Pfosten auf. Nachdem der Beton zwei Tage Zeit hatte, um zu trocknen, können Sie die Eckpfosten in die Metallschuhe stellen und daran festschrauben. Wichtig: Die Pfosten müssen komplett senkrecht stehen und gerade ausgerichtet werden.  
     3. Schritt:    
         
  Messen Sie die Abstände ab und errichten Sie den Rahmen, der mit den Pfählen verbunden wird und die Dachkonstruktion trägt.  
     4. Schritt:    
   
  Achten Sie darauf, dass der gewünschte Abstand von Ecke zu Ecke eingehalten wird, denn nur so ist ein sicherer Stand gewährleistet. Überprüfen Sie auch die Winkel und verschrauben Sie erst dann die Teile des Holzrahmens.  
     5. Schritt:    
   
  Auf die Pfosten kommt nun der Rahmen, wobei das exakte Einrasten der Bolzen wichtig ist. Auf Wunsch können Sie die Dachkonstruktion zusätzlich verstärken bzw. sich für ein Flachdach entscheiden, indem Sie vom Rahmen (und den Pfosten) aus waagrechte Dachbalken anbringen. Bei einem herkömmlichen Satteldach entfällt dieser Schritt.  
     6. Schritt:    
     
  Fixieren Sie stützende, kurze, abgeschrägte Holzbalken an beiden Seiten der Eckpunkte von Pfosten und Dachrahmen bzw. Tragleisten. Diese werden im 45-Grad-Winkel angeschraubt und helfen dabei, die Dachlast zu tragen und dem Gartenpavillon mehr Stabilität zu geben.  
     7. Schritt:    
         
  Von den sechs oder acht Eckpunkten ausgehend montieren Sie anschließend die Dachstreben an den Tragleisten. Sie finden in der Mitte zusammen und werden am Rahmen festgeschraubt. In der Regel stehen die Streben über die Rahmenkonstruktion ab, um ein schönes Dach für den Pavillon zu errichten. Das Dachgefälle sollte groß genug sein, um Regenwasser und Schnee ablaufen zu lassen. Ein zu steiles Dach wirkt hingegen unnatürlich.  
     8. Schritt:    
         
  Jetzt geht es an das Dach. Haben Sie sich für ein Holzdach entschieden, werden die waagrechten Dachbretter pro Dachseite an den Streben verschraubt. Hier ist es wichtig, dass keine Fugen entstehen, denn sonst ist das Dach schlecht isoliert.  
     9. Schritt:    
         
  Fixieren Sie am unteren Dachrand entlang eine Abdichtung aus Metall, ähnlich wie bei einer herkömmlichen Regenrinne. Sie hält die Dachabdeckung zusammen und dient nicht nur der Versiegelung, sondern auch der Stützung der Dachdämmung. Alternativ zu den Holzplatten bieten sich für das Pavillondach Dachziegel oder Metall an.   
     10. Schritt:    
         
  Oft wird das Holzdach mit Dachpappe oder Bitumenbahnen zur Dämmung und Isolierung verkleidet. Ist eine Außenwand geplant, wird diese im letzten Schritt – gern mit Fenstern – integriert und an den Pfosten sowie am Dachfirst befestigt.  
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Carport Montage</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Sieht schön aus, ist praktisch und eine immer häufigere Alternative zur Garage: der Carport. Es gibt ihn in verschiedenen Materialen und unterschiedlichen Formen und oft kann man ihn selbst montieren. Aber wie geht man dabei vor? Am Beispiel eines Doppel-Carports zeigen wir Ih...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   H-Anker einbetonieren   
   
  Zuerst gilt es, H-Anker an den jeweiligen Stellen des Punktfundaments auszurichten und einzubetonieren. Da diese den Carport später tragen, ist es wichtig, diesen Schritt präzise auszuführen und dem Beton genug Zeit zu geben, damit er aushärten kann.  
     Pfosten ausrichten    
         
  Nun werden die Pfosten in die H-Anker eingesetzt, ausgerichtet und dann mit diesen fest verschraubt. Damit &quot;alles im Lot ist&quot;, hilft bei der Ausrichtung die Wasserwaage.  
 &amp;nbsp; 
   Pfetten auf Pfosten stecken   
       
  Auf die Zapfen der Pfosten werden im folgenden Schritt die Pfetten gesteckt und zwar zunächst lose, damit im darauffolgenden Schritt die Kopfbänder eingesetzt werden können.  
     Befestigen der Kopfbänder    
         
  Nun werden die Kopfbänder in die Pfetten und Pfosten eingesetzt und dann durch Nägel an diesen befestigt. Die Kopfbänder dienen zur Stabilität der Konstruktion.  
 &amp;nbsp; 
   Zangen anbringen   
       
  Jetzt werden die Zangen der Dachkonstruktion ausgerichtet und verschraubt. Die Zangen stellen eine waagrechte Verbindung zwischen den Pfetten her.  
 &amp;nbsp; 
   Senkrechte Stiele befestigen   
       
  Die senkrechten Stiele für die Firstpfette werden mit der Doppelzange verbunden. Auf den Stielen wird die Firstpfette angebracht, die den höchsten Teil der Dachkonstruktion darstellt und an der später die Sparren zusammenlaufen.  
 &amp;nbsp; 
   Dachkonstruktion vervollständigen   
       
  Die Dachkonstruktion wird durch Setzen der Sparren und Streben vervollständigt. Die Streben sorgen für weitere Stabilität der Konstruktion und die Sparren tragen später den eigentlich sichtbaren Teil des Dachs.  
 &amp;nbsp; 
   Dachbretter verschrauben   
       
  Dann werden die Dachbretter auf den Sparren verschraubt. Auf den Dachbrettern können später nach Belieben Ziegel, Schindeln, Naturstein, aber auch Solarmodule angebracht werden, um die Dachkonstruktion und den Innenraum vor Regenwasser zu schützen.  
 &amp;nbsp; 
   Das Dach eindecken   
       
  Die Dacheindeckung kann mit Dachlattung für Ziegel oder Dachschalung fürSchindeln erfolgen.  
  &amp;nbsp;  
    Untere Bretterschicht anbringen     
         
  Die untere Schicht Deckelschalbretter wird ausgemittelt und verschraubt. Die Einhaltung des gleichen Abstands ist nicht nur für das einheitliche Aussehen der fertigen Wand wichtig, sondern auch, damit die obere Schicht darauf einheitlich und sicher angebracht werden kann.  
      Obere Bretterschicht anbringen    
         
  Die obere Schicht der Wandverkleidung wird mittig über den Zwischenräumen verschraubt. Der eigentliche Carport ist damit montiert, nun kann man sich seiner äußeren Gestaltung zuwenden, sodass nach einer Befestigung von Dachschindeln und einer farblichen Gestaltung des Holzes der fertige Carport so aussehen könnte, wie der Eingangs gezeigte.  
  &amp;nbsp;  
   Fertig   
       
  Fertig! Nun können Sie Ihr Auto geschützt vor Wind und Wetter parken.  
    
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                            <updated>2017-08-18T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gartenhaus Montage</title>
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                                            Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein Fundament zu errichten. Die Entscheidung dafür ist vor allem abhängig vom jeweiligen Gartenhaustyp. Bei sehr kleinen Gerätehäusern, wo ausschließlich Gartenutensilien gelagert werden sollen, reicht normalerweise eine einfache Einebnung un...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Hierfür heben Sie die Grundfläche mit einem Rundum-Überhang von je zehn Zentimetern aus, wobei die Grube etwa 25 Zentimeter tief sein sollte. Danach kippen Sie eine etwa zehn Zentimeter dicke Schicht Kies darauf, der eine etwas dünnere Sandschicht folgt. Darauf verlegen Sie nun die Platten oder Pflastersteine. Die Fugen werden anschließend mit Sand eingeschlämmt, zum Abschluss legen Sie noch eine Mörtelstütze an den Rändern an.    Ist das Gartenhaus allerdings größer und wird zum Beispiel auch als Wochenendhaus zu Wohnzwecken genutzt, dann ist das Errichten eines frostsicheren Betonfundamentes die bessere Lösung. Hierfür gibt es mit der Fundamentplatte, dem Streifenfundament und dem Punktfundament drei verschiedene Möglichkeiten. Die Wahl dafür ist von mehreren Faktoren abhängig, darunter zählt die Beschaffenheit des Baugrundes genauso wie die jeweiligen Bestimmungen der Kleingartenanlage, die unter Umständen die Fundamentart vorschreiben kann.   
    &amp;nbsp;Die Fundamentplatte    Die Fundamentplatte kommt bei Gartenhäusern sehr häufig zum Einsatz, was nicht nur daran liegt, dass sie gegenüber dem Streifen- oder Punktfundament leichter selber herzustellen ist. Solch eine Platte ist auch die beste Lösung, wenn der Baugrund eine geringe Standfestigkeit aufweist, da hier die Lastenverteilung auf eine große Fläche möglich ist.  
     
 &amp;nbsp; 
  Zunächst heben Sie eine etwa 30 bis 35 Zentimeter tiefe Grube aus, wobei die ausgehobene Fläche umlaufend stets zehn Zentimeter größer als die Gartenhausgrundfläche gewählt wird. Anschließend fertigen Sie eine Randschalung aus Brettern an und befüllen die ausgehobene Grube mit einer etwa 15 Zentimeter dicken Kiesschicht. Den Kies verdichten Sie nun am besten mit einer Rüttelplatte und verlegen darauf eine Folie aus Polyethylen, kurz PE-Folie genannt. Sie schützt später den Beton sowohl vor Frostschäden als auch vor Nässe aus dem Boden.    Nun wird mit Beton aufgefüllt, wobei zwischen zwei Betonschichten eine sogenannte Stahlmatte eingezogen wird. Die Stahlmatte darf dabei nicht an den Seiten herausragen. Am Schluss wird die Betonoberfläche per Abzieher waagerecht gerade gezogen.  
  &amp;nbsp;  
    Das Streifenfundament    Für das Streifenfundament wird unter den tragenden Außenwänden ein Graben ausgehoben. Er ist etwa 80 Zentimeter tief, 30 Zentimeter breit und wird mit Beton gefüllt wird. Durch das Streifenfundament wird die Lastenverteilung verändert, so dass die Bodenplatte wesentlich dünner errichtet werden kann und nur noch etwa zehn Zentimeter dick sein muss.  
     
  Idealerweise betonieren Sie Bodenplatte und Streifenfundament gleichzeitig aus einem Stück. Nach dem Markieren des Grundstückes heben Sie dazu den betreffenden Boden in einer Tiefe von 20 Zentimeter aus. Danach wird der Graben unter den Außenwänden in einer Tiefe von 60 Zentimeter und einer Breite von 30 Zentimeter errichtet. Damit kommt das Streifenfundament auf die frostsichere Tiefe von 80 Zentimeter. Abhängig von der Bodenbeschaffenheit ist nun zu prüfen, ob eine zusätzliche Schalung per Spanplatten und Kanthölzern erforderlich ist.    Nun kann betoniert werden, die eventuelle Schalung verbleibt im Erdreich und dient zukünftig als Dämmung. Das Betonieren der Fläche geschieht wie bei der Fundamentplatte inklusive Kiesschicht und Stahlplatte.  
 &amp;nbsp;   
   Das Punktfundament     Ein Punktfundament besteht in der Regel aus 9 Einzelfundamenten, die symmetrisch an den Außenwänden entlang und in der Mitte des Grundstücks angeordnet werden. Zu empfehlen ist ein solches Fundament allerdings nur, wenn der Baugrund an allen Stellen ungefähr dieselbe Beschaffenheit aufweist, sonst besteht die Gefahr, dass das Fundament unterschiedlich gesetzt wird.  
     
  Für ein Punktfundament werden quadratische Löcher mit einer Seitenlänge von etwa 40 Zentimeter ausgehoben, wobei die Tiefe nicht unter 80 Zentimeter betragen sollte. Bei standfestem Boden kann auf eine Einschalung verzichtet werden. Die Löcher werden dann mit Beton gefüllt.    Normalerweise wird hier ohne Bodenplatte gearbeitet, deshalb ist es wichtig, dass die Betonoberkanten der einzelnen Punktfundamente etwa fünf Zentimeter aus der Erdoberfläche herausragen und natürlich alle plan in einer Ebene liegen. Überprüfen können Sie das am besten mit einer Schlauchwaage.   
 &amp;nbsp; 
    Errichten der Unterkonstruktion    Zur Errichtung der Unterkonstruktion werden zunächst die Bodenbalken per Stahlwinkel und Holzschrauben miteinander verbunden, nachdem sie vorher auf das Fundament gelegt wurden. Unterlegte Streifen aus Dachpappe sorgen für den Feuchtigkeitsschutz des Holzes.  
     
  An die Bodenbalken schrauben Sie nun die Sockelbohlen an. Überprüfen Sie, dass in allen vier Ecken die Rechtwinkligkeit gewährleistet wird. Möglich ist auch eine Verdübelung der Unterkonstruktion mit dem Fundament. Ob nun der Zeitpunkt gekommen ist den Boden auf die mit isolierender Folie bedeckten Unterkonstruktion zu montieren hängt vom jeweiligen Gartenhaustyp und der vorliegenden Aufbauableitung ab.    Bei kleineren Gartenhäusern erfolgt die Verschraubung des Bodens vor der Errichtung der Wände. Hierfür werden die hochdruckimprägnierten Holzplatten auf die Unterkonstruktion aufgeschraubt. Anders verhält es sich bei den komfortablen, großen Gartenhäusern. Hier kommen in der Regel Holzdielen zum Einsatz, sie werden erst nach dem Rohaufbau der Wände mit der Unterkonstruktion fest verbunden.   
 &amp;nbsp; 
    Aufbau der Wände    Beim Aufbau der Wände beginnen Sie am besten mit der Rückseite, die Frontseite kommt dann nach den Seitenwänden zuletzt an die Reihe. Bei kleineren Gartenhäusern kann es durchaus sein, dass die Wanddielen bereits vormontiert geliefert werden. Hier müssen Sie die fertige Wand nur noch mit den Sockelbohlen verschrauben.  
     
  Beim Aufbau der Wände beginnen Sie am besten mit der Rückseite, die Frontseite kommt dann nach den Seitenwänden zuletzt an die Reihe. Bei kleineren Gartenhäusern kann es durchaus sein, dass die Wanddielen bereits vormontiert geliefert werden. Hier müssen Sie die fertige Wand nur noch mit den Sockelbohlen und an den Ecken des Gartenhauses verschrauben.  
 &amp;nbsp; 
         Aufbau des Daches    Deshalb besteht Ihre erste Aufgabe beim Aufbau des Daches darin, dass Sie die Dachpfetten in die vorgefertigten Aussparungen anbringen und das Ganze verschrauben. Gleich ob die Dachplatten aus Massivholz oder Spanplatten bestehen, sie werden im Anschluss mit den Dachpfetten und den Wandelementen verschraubt.  
     
  Damit ist das Dach aber noch nicht vollkommen fertig. Jetzt werden Dachpappe oder Dachschindeln auf das Dach gelegt und mit Dachpappennägel fixiert. Die Überstände schneiden Sie einfach ab. Auch die Dachrinne wird zum Schluss nicht vergessen. Beachten Sie beim Anbringen an den Längswänden, dass ein Gefälle von etwa 1 Prozent entsteht. Regenrinne und Abflussrohr werden per Schellen an der Wand verschraubt. Ihr Gartenhaus ist jetzt fertig.  
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