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        <name>Holzhandlung Gräf GmbH</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-09-10T13:13:43+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Gartenpavillon Pflege</title>
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                                            Einen Gartenpavillon muss hin und wieder auch mal gepflegt werden, damit er auch in Zukunft schön aussieht, und eine lange Lebensdauer garantiert ist. Oft bedarf es nur ein paar wenige Handgriffe um den Pavillon im Garten wieder in voller Pracht erstrahlen zu lassen. Natürlich...
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                   Pflege von Pavillons aus Hartholz     Besitzen Sie einen Pavillon aus Holz, dann sollten Sie vor allem auf gute Pflege achten. Massivholz hat in der Regel eine raue Oberfläche, in die sich gerne Pilze oder Moose setzen, die die Holzstruktur auf Dauer angreifen und zerstören können. Um dies zu meiden, sollte das Holz imprägniert oder mit Farbe gestrichen werden. Die verwendete Farbe muss besonders für den Außenbereich geeignet und wetterbeständig sein. Eine solche Vorsorgemaßnahme hält ,auch bei Verwendung qualitativ guter Mittel, allerdings nur für ein paar Jahre oder Monate. Sobald die Farbe, aufgrund von Witterungseinflüssen, beginnt aufzuspringen, sollte der Gartenpavillion abgeschliffen und neu gestrichen werden.    Eine natürliche Variante gegen Verwitterung ist eine jährliche Behandlung von Vollholz mit einer Kombination aus Lein- und Orangenöl. Orangenöl verdünnt das Leinöl, folglich wird die Holzstruktur besser durchdrungen und gegen Verwitterung geschützt. Das Orangenöl verbreitet darüber hinaus ein gutes Aroma und verscheucht Ungeziefer. Diese Behandlung ist allerdings nur möglich, wenn das Hartholz bei der Erstbehandlung roh und unbehandelt war. Schon mit Farbe gestrichene oder gewachste Hölzer können mit dem Leinölgemisch nicht mehr behandelt werden.  
      Dachrinnen halten die Feuchte fern    Dachrinnen werden für einen Gartenpavillon oftmals als nicht nützlich angesehen, weiten aber dessen Nutzungsdauer. Das Regenwasser läuft nicht mehr an der Pavillonwand herunter und kann selbige nicht zerstören. Ein zusätzlicher positiver Aspekt ist, dass eine Regentonne gespeist werden kann, die dann kostenloses Gießwasser bietet. Ist das Pavillondach so gebaut, dass das Regenwasser nicht an die Pavillonwand geraten kann, sind Dachrinnen tatsächlich nicht notwenig.  &amp;nbsp;    Ein Unterbau schützt gegen Staunässe    Ein Gartenpavillon, der auf einem durchdachten Untergrund errichtet wurde, kommt nicht mit Staunässe am Erdboden in Kontakt. Fäulnisbildung wird dadurch vorgebeugt. Üble Gerüche, die durch faulende Hölzer auftreten, werden&amp;nbsp; gleichermaßen verhindert. Bei dem Erwerb oder dem Bau eines Pavillons sollte auf die Holzqualität geachtet werden. Ein paar Hölzer sind beim Verkauf schon imprägniert. Harthölzer, wie&amp;nbsp; halten länger im Vergleich zu Weichhölzern, kosten allerdings mehr.  
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Grill Reinigung &amp; Pflege</title>
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                                            Bei der Reinigung und Pflege der verschiedenen Grills gilt es einiges zu beachten:
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                   Pflege Gasgrills:       GRILLROSTE     Entfernen Sie nach dem Grillen zunächst alle groben Reste mit einem Küchenpapier. Heizen Sie den Grill auf höchster Stufe auf und schließen Sie den Deckel. Warten Sie 10–15 Minuten, bis alle Reste verbrannt sind und bürsten Sie den heißen Grillrost mit der Weber Edelstahlbürste ab. Bei sehr starker Verschmutzung Vorgang wiederholen. Benutzen Sie auf keinen Fall eine gewöhnliche Stahlbürste! Damit wird die Oberfläche des Grillrosts zerstört.     DECKEL     Auf der Innenseite des Deckels haftet mit der Zeit Fett-dunst an.   Dieser lässt sich an dem noch warmen Deckel am leichtesten mit dem Weber Grillreiniger, heißem Wasser und einem rauen Küchenschwamm reinigen. Bei Ihrem Grill blättert Farbe an der Innenseite des Deckels ab? Die Weber Gasgrills der Serien Spirit, Genesis und Summit sind emailliert oder aus Edelstahl. Es ist keine Farbe oder eine andere Beschichtung aufgetragen. Was jedoch abblättern kann, sind anhaftende Fettreste, die mit der Zeit verbrennen (karbonisiertes Fett). Diese Reste können Sie jedoch wieder durch Einweichen und Reinigen mit fettlösenden Mitteln und heißem Wasser entfernen.     HOHE HITZE     Insbesondere Grillroste und Flavorizer Bars Aromaschienen sind hohen thermischen Belastungen ausgesetzt. Fett und andere herabtropfende Flüssigkeiten brennen sich bei hohen Temperaturen in emaillierte oder auch Edelstahlflächen ein. Oberflächige Korrosion entsteht durch unmittelbare Hitzeeinwirkung und ist kein Qualitätsmangel. Es handelt sich hierbei um normale Gebrauchsspuren.  
 &amp;nbsp; 
    Pflege Holzkohlegrills:     Im Kessel und im Deckel sammeln sich mit der Zeit Fettdunst und auch Fettspritzer an. Um größeren Pflegeaufwand zu vermeiden, sollten Kessel und Deckel mit fettlösendem Reinigungsmittel, rauem Schwamm ohne Scheueranteil und heißem Wasser gereinigt werden. Tipp: Stellen Sie einen Eimer oder eine Schüssel unterhalb des Kessels auf. Darin kann das verschmutzte Spülwasser aufgefangen und leicht entsorgt werden.   Durch die indirekte Grillmethode mit mittig eingesetzter Fettauffangschale kann die Verunreinigung stark reduziert werden. Auch mit der 50/50 Methode und eingesetzter Fettauffangschale kann herabtropfendes Fett leicht aufgefangen und entsorgt werden (siehe auch „Weber Merkblatt Anzünden und Temperaturkontrolle“). Der Grillrost kann mit der Restglut ausgebrannt werden.   Sollte nicht mehr genügend Hitze zur Verfügung stehen, kann dies beim nächsten Grillvorgang mit neuer Glut nachgeholt werden. Dazu den Grillrost mit geschlossenem Deckel aufheizen und mit der Weber Grillrostbürste abbürsten.  
 &amp;nbsp; 
   Pflege Elektrogrills:       WARNHINWEIS: Ziehen Sie unbedingt vor der Reinigung der Grillkammer das Netzkabel aus der Steckdose heraus. Stecker, Kabel, Temperaturregler und Heizelement dürfen niemals unter fließendem Wasser oder im Spülbecken unter Wasser gereinigt werden!    Beachten Sie vor der Reinigung Ihres Elektrogrills immer die dem Grill beiliegende Bedienungsanleitung. Der Elektrogrill verfügt über ein leistungsstarkes Heizelement, welches auf großer Stufe rotglühend wird. Herabtropfendes Fett und Bratensaft werden bedingt durch die hohe Hitze abgestoßen. Das Heizelement bleibt somit weitgehend sauber. Sofern auf kleiner Stufe gegrillt wurde, kann danach das Heizelement auf großer Stufe ausgebrannt werden. Das Heizelement besteht aus einem Material mit sehr glatter Oberfläche. Alternativ können Sie mit einem rauen Schwamm, wenig heißem Wasser und einem handelsüblichen Spülmittel das Heizelement reinigen. Ziehen Sie unbedingt das Netzkabel zuvor aus der Steckdose. Tauchen Sie das Heizelement niemals unter Wasser! Verwenden Sie zum Reinigen des Heizelements keinen Backofen- oder Küchenreiniger mit Scheueranteilen oder anderen aggressiven Bestandteilen wie Säure oder Lösungsmitteln! Nach dem Aufheizen des Grills mit geschlossenem Deckel   kann auch der Grillrost mit der dreiseitigen Weber Grillrostbürste gereinigt werden. Für eine intensive Reinigung können Sie die Grillroste mit heißem Wasser, fettlöslichem Reinigungsmittel und einem rauen Schwamm behandeln. Für eine intensive Reinigung der Innenseite der Grillkammer&amp;nbsp; können Sie das Regelelement an der Seite herausziehen und danach zwei Schrauben für die Entnahme des Heizelements lösen. Entfernen Sie die Halteklammer und schon kann die Grillkammer komplett und frei zugänglich gereinigt werden.   Bitte hierzu unbedingt die dem Grill beiliegende Bedienungsanleitung beachten! Grobe Verschmutzungen können Sie einfach mit einem Küchenwender oder einem Spatel aus Holz oder Plastik entfernen.  
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Terrassendielen aus Holz - Pflege</title>
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                                            Regen, Sonnenstrahlen und nasses Laub – Terrassenholz ist der Witterung ständig ausgesetzt. Unbehandeltes Holz vergraut mit der Zeit, weil UV-Strahlen den Holzfarbstoff Lignin zerstören. Damit die Holzterrasse stets gepflegt aussieht, sollten sie ein wenig Aufwand die regelmäß...
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                   Terrassenholz ölen – ja oder nein?     Für die einen macht gerade die natürliche Verfärbung den Reiz am Holz aus. Andere möchten lieber die ursprüngliche Farbe ihrer Terrassendielen erhalten.    Gehören Sie zur zweiten Fraktion? Dann sollten Sie Ihre Terrasse regelmäßig mit einem speziellen Terrassen-Öl pflegen. Es schützt die Holzoberfläche vor Witterungseinflüssen und UV-bedingter Vergrauung. Zudem lassen sich geölte Terrassendielen leichter reinigen.    Wenn Ihnen aber die natürliche Vergrauung von Holz gefällt, genügt es, die Terrasse regelmäßig abzufegen. Mit der Zeit bildet sich eine edle, silbergraue Patina. Die Holzterrasse fordert keinen weiteren Pflegeaufwand.  
     Vor der Pflege gründlich reinigen: So geht’s     Reinigen und Pflegen Sie Ihre Holzterrasse 1-2 Mal im Jahr, je nach Bedarf. Fegen Sie die Dielen zunächst ab, um groben Schmutz zu entfernen. So kann das Öl später gleichmäßig in das Holz eindringen. Für Moose oder Algen gibt es spezielle Grünbelags-Entferner. Wichtig: Verwenden Sie für die Reinigung von Terrassendielen eine weiche Bürste (z.B. eine Wurzelbürste).    Bei extremen Verunreinigungen können Sie auch einen Hochdruckreiniger einsetzen, allerdings nur mit äußerster Vorsicht. Stellen Sie deshalb den Druck nicht zu hoch ein und halten Sie ausreichend Abstand. Der Wasserstrahl sollte außerdem weit gefächert sein. Achtung: Ist der Wasserdruck zu hoch, stellen sich die Holzfasern auf und die Oberfläche wird rau.      Pflege mit speziellem Terrassen-Öl     Am besten verwenden Sie für die Pflege Ihrer Holzterrasse ein spezielles Terrassen-Öl. Normale Holzschutz-Lasuren sind in der Regel nicht geeignet, da sie beim Begehen der Terrasse abreiben. Terrassen-Öle ziehen tief in das Holz ein. Die enthaltenen Pigmente und Naturharze bilden einen ausgehärteten und trittfesten Schutzfilm auf den Dielen.    Tragen Sie das Terrassen-Öl nach der Reinigung gleichmäßig mit einem Pinsel auf. Die Stirnenden der Dielen können Sie mit Hirnholzschutz versiegeln. Dieser verhindert, dass die Kanten austrocknen und sich Risse an den Dielenenden bilden.  
    
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            <title type="text">Terrassendielen aus WPC Pflege</title>
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                                            Terrassendielen aus WPC sollten jährlich mit viel Wasser gereinigt werden. Vergleicht man den Aufwand für Pflege und Reinigung von Terrassendielen aus Holz mit WPC-Terrassendielen ist, so kommen letztere deutlich besser weg. WPC-Dielen sind sehr pflegeleicht und haben eine lan...
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                  Neben einigen grundlegenden Informationen zur Pflege machen wir daher vor allem auf Besonderheiten wie Verfärbungen, sichtbaren Schmutz und Beschädigungen aufmerksam, die beim Außeneinsatz von WPC-Dielen im Alltag auftreten können.   
   Einfluss durch Verwitterung     WPC-Dielen sind für Terrassen unter anderem deswegen so gut geeignet, weil sie den Witterungsbedingungen sehr gut standhalten. Durch die Verwitterung werden Kratzer mit der Zeit weniger sichtbar und Flecken verschwinden meist von selbst. Dieser Prozess der Verwitterung ist bei unüberdachten Terrassen viel ausgeprägter und nimmt einen völlig anderen Verlauf als bei überdachten Terrassen. Bei Flächen unter einem Dach ist der Reinigungsaufwand höher, da hier keine Niederschläge die Flecken abtragen. Wie stark der Unterschied ist, fällt vor allem bei teilüberdachten Terrassen auf: Schon nach kurzer Zeit bemerkt man, dass sich die Farbe der Dielen im überdachten Bereich zur Farbe der Dielen im Freien unterscheidet. Die Ursache ist, dass der Prozess der Farbreifung in Abhängigkeit zu Witterungseinflüssen erfolgt. Entsprechend sind Flecken auf den Dielen im überdachten Bereich länger sichtbar.      Grundreinigung     Die Grundreinigung ist wichtig und sollte in regelmäßigen Abständen erfolgen. Denn obwohl WPC grundsätzlich keine gute Basis für die Bildung von Schimmel bietet, wird diese durch Blätter und Gartenabfälle in Kombination mit witterungsbedingter Feuchtigkeit begünstigt. So kann sich Schimmel auch auf WPC-Terrassen festsetzen. Gleiches gilt auch bei nicht ausreichender Belüftung der Dielen.   Zur regelmäßigen Reinigung genügt es, groben Schmutz wie Blätter oder Dreck mit einem Besen zu entfernen. Um Rückstände oder beispielsweise Blütenstaub nach einem Regenschauer zu beseitigen, reinigen Sie die Dielen einfach mit warmem Wasser und einer Bürste. Sie können dem Wasser auch herkömmliche Haushaltsreiniger wie Spülmittel oder Seifenlauge hinzugeben. In diesem Falle sollten Sie den Terrassenboden zum Abschluss noch einmal mit klarem Wasser abspülen oder mit einem Gartenschlauch abspritzen.      Besser keine Reinigung mit dem Hochdruckreiniger     Von der Reinigung der WPC-Terrasse per Hochdruckreiniger raten wir grundsätzlich ab. Dies kann insbesondere Dielen mit einer rauen Oberfläche beschädigen. Sie riskieren bei der Verwendung eines Hochdruckreinigers, dass Sie Holzfasern auswaschen und damit die Lebensdauer Ihrer Terrasse deutlich reduzieren. Nur bei bestimmten Terrassen aus Verbundwerkstoffen ist die Reinigung mit einem Hochdruckreiniger laut Hersteller unbedenklich.    Beachten Sie aber auch hier, dass Sie bei der Verwendung eines Hochdruckreinigers einen bestimmten Abstand zu den Dielen einhalten und den Druck nicht zu hoch einstellen. Verwenden Sie nicht mehr als 80 bis 100 bar und arbeiten Sie mit einem Abstand von etwa 20 bis 30 cm entlang der Bodenstruktur. Am effektivsten ist die Verwendung einer schmalen Düse. Auch bei der Reinigung mit einem Hochdruckreiniger können Sie vorab eine Reinigungslösung mit einer Bürste auf die Dielen auftragen.      Wasser- und Stockflecken     Wasserflecken können zurückbleiben, wenn Sie z. B. Outdoor-Möbel oder Blumentöpfe längere Zeit an einem Platz auf der Terrasse stehen. Die Flecken mit den bräunlichen Rändern kommen dann zum Vorschein, wenn Sie die Möbel oder Töpfe entfernen oder verschieben. Wasserflecken können auch entstehen, wenn die Terrasse kein ausreichendes Gefälle aufweist und Regenwasser nicht gleichmäßig abfließen kann. Normalerweise löst nachfolgender Regen die Wasserflecken und spült sie ab. Gerade bei teilweise überdachten Terrassen ist es aber oft nötig, solche Flecken manuell zu entfernen. Denn hier entstehen Wasserflecken an den Übergangsbereichen zwischen der Überdachung und der Freifläche. Um die Flecken zu entfernen, genügt es in der Regel, die betroffenen Stellen wie bei der Grundreinigung mit warmem Wasser, ggf. etwas Allzweckreiniger und einer Bürste zu behandeln und anschließend mit klarem Wasser abzuspülen.   Stockflecken können auftreten, wenn Ihre Terrasse kein ausreichendes Gefälle aufweist. Entfernen können Sie solche Flecken genauso wie Wasserflecken: Mit warmem Wasser und etwas Allzweckreiniger.      Öl- und Fettflecken     Gerade beim Grillen auf der Terrasse kann schnell Öl oder Fett auf die Dielen tropfen. Solche Flecken sollten Sie grundsätzlich so schnell wie möglich entfernen. WPC-Dielen mit geschlossener Oberfläche sind zwar resistenter, trotzdem sollten Sie auch diese schnellstmöglich säubern. Meist reicht die Reinigung der betroffenen Stelle mit Wasser und ggf. einem Allzweckreiniger aus. Nach der Reinigung sollten Sie die Dielen gründlich mit warmem Wasser abspülen. Genauso gehen Sie auch bei anderen Lebensmittelflecken vor, die durch heruntergetropfte Saucen oder verschüttete Getränke wie Wein hervorgerufen werden.      Hartnäckige Flecken, Brandlöcher und Kratzer     Beim Grillen können neben Nahrungsmittelflecken auch schwerere Schäden entstehen: Funken oder heruntergefallene glühende Kohlen können sich in die Dielen einbrennen und Brandlöcher verursachen.   Bei Dielen mit angerauter Oberfläche können Sie solche Schäden in der Regel durch mechanischen Abtrag entfernen. Nutzen Sie hierzu ein grobes Schleifpapier und einen Schleifklotz und tragen Sie das betroffene Material entlang der Dielenstruktur ab. Genauso gehen Sie auch bei Kratzern und wirklich hartnäckigen Flecken vor, wenn diese auch nach einigen Wochen nicht verschwinden.    Achten Sie unbedingt darauf, nur so viel Material abzutragen wie zwingend erforderlich ist. Sie werden bei der behandelten Stelle zunächst einen Farbunterschied zum Rest der Terrasse feststellen, allerdings nur zeitweilig. Durch die Verwitterung gleicht sich die Farbe der behandelten Stelle wieder an die übrige Fläche an. Eine Abtragung der Oberfläche sollten Sie bei Dielen mit glatter, ungebürsteter Oberfläche vermeiden, von einem Abschleifen raten die Hersteller ab. Kratzer werden mit der Zeit weniger sichtbar, die strukturelle Haltbarkeit der Dielen bleibt bestehen. Bei bestimmten Dielen kann man Kratzer mithilfe eines Heißluftföns reparieren. Hierbei sollten Sie aber sehr vorsichtig sein, um die Dielen nicht zu verbrennen.    Abhängig vom Verwendungszweck sollten Sie also bedenken, dass sich Kratzer in Terrassendielen mit angerauten Dielen durch die Möglichkeit des Abschleifens leichter entfernen bzw. renovieren lassen.   Sind Brandlöcher zu tief oder Flecken schlicht nicht zu entfernen, hilft nur noch der Austausch der betroffenen Diele(n). Je nach Hersteller und Montagesystem ist auch das Ersetzen einzelner Dielen möglich. Beachten Sie auch hier, dass sich eine Ersatzdiele zu Beginn in der Farbgebung zu der übrigen Fläche unterscheidet und die farbliche Anpassung über die Zeit von alleine erfolgt.      Einsatz von Spezialreinigern     Die meisten Hersteller bieten spezielle Reinigungsmittel oder sogar ganze Reinigungssets für die Pflege von WPC-Terrassen an. Die Nutzung dieser Mittel ist vor allem dann ratsam, wenn der natürliche Abbau der Flecken nur sehr bedingt möglich ist, zum Beispiel bei überdachten Flächen. Auch bei hartnäckigen Flecken und vor größeren Eingriffen (etwa Abtragung der Oberfläche) sollten Sie zunächst die Tipps des Herstellers Ihrer Terrassendielen beachten und ggf. vorher die speziellen Reiniger verwenden. Oft können Sie sich so zusätzlichen Aufwand und auch weitere Kosten ersparen.  
    
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gartenmöbel Pflege</title>
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                                            Pflegetipps für Gartenmöbel aus Aluminium, Eisen, Rattan oder aus Holz.
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                   Gartenmöbel aus Aluminium     Die Aluminiumkomponenten von Alu-Gartenmöbeln sind praktisch pflegefrei. Staub, Vogelkot oder andere Verschmutzungen lassen sich entweder mit einem Schlauch leicht abspritzen oder mit Wasser oder milder Reinigungslauge leicht entfernen. Besondere Pflege ist dabei nicht notwendig, denn Aluminiummöbel trotzen Sonne, Wind und Wetter, egal in welcher Jahreszeit.    Sollten die Beschichtung der Alumöbel im Gebrauch Kratzer bekommen, dann ist das allenfalls eine optische Beeinträchtigung. Rost kann nicht entstehen und die Stabilität der Möbel kann damit auch nicht beeinträchtigt werden. Auf Wunsch können oberflächliche Kratzer oder Abschabungen hin und wieder mit Pflegelacksprays behandelt werden; das ist aber eigentlich nicht nötig.  
     
 &amp;nbsp;   
   Gartenmöbel aus Eisen/Stahl     Gartenmöbel aus beschichteten Eisen oder Stahl sind praktisch pflegefrei. Staub oder Vogelkot lassen sich entweder mit einem Schlauch leicht abspritzen oder mit Wasser oder milder Reinigungslauge leicht entfernen. Besondere Pflege ist deshalb nicht notwendig.    Manchmal kann es v.a. standort- und witterungsbedingt vorkommen, dass aus Rohren leicht rostiges Kondenswasser läuft. Dies ist kein Grund zur Beunruhigung. Kurz die Schutzkappen abziehen, abtrocknen lassen, eventuell etwas Korrosionsschutzspray einsprühen und Schutzkappen wieder fest drauf stecken kann helfen. Eine weitere Möglichkeit ist es auch neue Schutzkappen zu besorgen, wenn die alten nicht gut schließen.    Sollten die Beschichtung der Eisenmöbel im Gebrauch Kratzer bekommen, dann gilt folgendes. Bei oberflächlichen Kratzern ist die Lackschicht ist noch funktionsfähig und das Eisen ist keiner Korrosion ausgesetzt. Ausschließlich bei ganz tiefen Kratzern, die letztlich nur durch massive Außeneinwirkung entstehen können und die bis auf das blanke Metall gehen, empfiehlt es sich zu handeln und das Metall mit Ausbesserungslacken der jeweiligen Hersteller abzudichten, um den Korrosionsschutz wieder herzustellen.  
     
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;   Gartenmöbel aus Polyrattan     Gartenmöbel aus Polyrattan-Geflecht sind sehr pflegeleicht. Die Kunststofffasern des Geflechts nehmen keine Feuchtigkeit auf. So sind die Polyrattan-Gartenmöbel nach einem Regenguss schnell wieder trocken.    Verschmutzungen lassen sich mit einem feuchten Tuch oder einer weichen Bürste und etwas normaler Spüllauge oder einfach mit einem Gartenschlauch gut beseitigen. Für extrem starke Verschmutzungen gibt es Kunststoff-Geflecht-Reiniger. Auf keinen Fall sollte stattdessen ein Hochdruckreiniger oder eine sehr harte Bürste verwendet werden. Die Oberfläche der Kunststoffaser wird ansonsten beschädigt und es besteht die Gefahr, dass der Strang nach einiger Zeit bricht.    Die Kunststoffasern der Polyrattan-Geflechte sind fast ausnahmlos sehr robust gegen Hitze und auch Kälte. Damit halten sie einem mitteleuropäischen Winter problemlos auch im Freien stand. Wenn möglich empfehlen wir Ihnen dennoch die Überwinterung in geschützten Innenräumen oder die Verwendung einer Schutzhülle, gerade im Winter. Denn durch schattiges Lagern bei Nicht-Benutzung, durch die Verwendung von Schutzhüllen und winterlicher Einlagerung wird die UV-Einstrahlung auf die Polyrattan-Möbel reduziert. Dies sorgt für eine Verlängerung der Lebensdauer.  
     
 &amp;nbsp;   
   Gartenmöbel aus Holz     Je nach Holzart halten Gartenmöbel aus Holz der Witterung in unterschiedlichem Maße stand und stellen deutlich unterschiedliche Anforderungen an die Pflege.    Allgemein lässt sich aber sagen, dass subtropisches Teakholz am besten für den unbehandelten Einsatz im Freien geeignet ist. Teakholz, aber auch andere subtrobische Hölzer oder europäisches Robinienholz, sind weitgehend resistent gegen Insektenbefall und bei ausreichender Belüftung auch gegen Schimmel. Wie alle Hölzer bildet auch Teakholz ohne regelmäßiges Ölen mit entsprechenden Pflegeölen allerdings im Laufe der Zeit aufgrund von Witterungseinflüssen eine silbergraue Patina. Diese Patina beeinträchtigt ebenso wie feine natürlich Risse in keinster Weise die Stabilität und Lebensdauer des Holzes und wird sogar von Vielen gewünscht.    Wer das Vergrauen des Holzes allerdings verhindern möchte, muss seine Gartenmöbel aus Holz regelmäßig ölen. Wir empfehlen je nach Standort eine 2- bis 3-malige Pflege pro Jahr. Am besten zu Saisonstart im Frühjahr, dann nach einigen Wochen im Frühsommer erneut und schließlich einige Tage bzw. wenige Wochen vor dem Einlagern im Herbst.    
   
   Im Folgenden zeigen wir Ihnen nun, wie Sie Ihre Holzgartenmöbel in 3 einfachen Schritten am besten pflegen:  
   1. Schritt:   
       
  Mit einer Reinigungsbürste lösen Sie sorgfältig alle losen Verschmutzungen. Bei starker Verwitterung: Bis auf die tragfähigen Holzschichten abschleifen und dann den Schleifstaub entfernen. Ablagerungen und fester Schmutz werden mit einem Teakmöbel- Entgrauer entfernt, der allerdings auch bei vielen anderen Harthölzern funktioniert. Mit einem Schwamm wird er aufgetragen.  
 &amp;nbsp; 
   Schritt 2:   
       
  Nach einer Einwirkzeit von etwa 20 Minuten tragen Sie den Entgrauer ein zweites Mal auf. Dabei schrubben Sie mit einer Reinigungsbürste kräftig in Richtung der Holzmaserung. Eine preisgünstigere Alternative ist dazu die Reinigung mit Neutralseife und Bürste. Mit klarem Wasser wird der Entgrauer oder das Seifenwasser anschließend von den Gartenmöbeln gespült.  
 &amp;nbsp; 
   Schritt 3:   
       
  Hartnäckige Flecken entfernen Sie mit einem Schleifkissen. Vor der weiteren Behandlung mit Holzöl muss der Untergrund trocken, sauber, tragfähig, fett und wachsfrei sein. Nun tragen Sie mit einem Pinsel das Holzöl in einer nicht zu hohen Schichtdicke auf. Das Öl sollte dazu zuvor kräftig durchgerührt werden.   Nach einer Einwirkzeit von etwa 15 Minuten entfernen Sie das überschüssige Öl mit einem Lappen. Nach dem Trocknen glätten Sie die Oberfläche mit einem Schleifkissen. Es folgt ein zweiter Anstrich, wobei überschüssiges Öl wieder entfernt werden muss.  
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Terrassenüberdachungen Pflege</title>
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                                            Ein Naturbaustoff wie Holz hat auch seine Eigenarten. Bei frischem Holz verändern Temperaturschwankungen oft Oberfläche und Form eines Bauteiles. Risse, Verdrehungen und Schwund führen bei statischen und konstruktiven Anforderungen im Holzbau zu Problemen.
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                   Holz ist ein Naturbaustoff und benötigt Pflege     Ein Naturbaustoff wie Holz hat auch seine Eigenarten. Bei frischem Holz verändern Temperaturschwankungen oft Oberfläche und Form eines Bauteiles. Risse, Verdrehungen und Schwund führen bei statischen und konstruktiven Anforderungen im Holzbau zu Problemen. Leimholz (Brettschichtholz) dagegen ist aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften und seiner Struktur sehr formstabil.    Viele bevorzugen in der Garten- und Bauwerksgestaltung (Carport und Terrassenüberdachungen) Holz als warmes, naturnahes Material.    Um aber auch lange Zeit Spaß an ihrer neuen Terrassenüberdachung zu haben, müssen Sie Ihr Bauwerk vor den natürlichen Holzfeinden schützen. UV-Strahlung, Feuchtigkeit, Bläue und Fäulnis sind nur wenige der zerstörenden Feinde.    Die verwendeten Leimhölzer in Fichte oder Lärche sind in die Dauerhaftigkeitsklasse 3-4 eingestuft und benötigen eine Schutzbehandlung mit einem zugelassenen Holzschutzmittel.    Bitte wählen Sie im Vorfeld des Anstriches sorgfältig ihr Produkt aus. Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat bei der Auswahl des richtigen Holzschutzes zur Seite. Bei der Verarbeitung sollten Sie immer den allgemeinen Verarbeitungshinweisen des entsprechenden Herstellers folgen.    Wünschen Sie ein lasierendes Produkt empfehlen wir für unsere Carports die einzigartige Premium Holzschutz-Lasur mit eingebauter Grundierung von Remmers.    Natürlich können Sie die Terrassenüberdachungen auch mit einer deckenden Farbe gestalten. Die Firma Remmers bietet auch hier zum Beispiel mit der Aidol Deckfarbe eine wetterfeste Schutzfarbe   für unsere Leimholz Bauwerke an.    &amp;nbsp;     Renovierungsintervalle     In Abhängigkeit von Bewitterung (Feuchtigkeit, UV-Einstrahlung), durch entsprechende Maßnahmen des konstruktiven Holzschutzes und der Auswahl des Produktes kann die Lebensdauer erheblich verlängert werden.   Die Renovierungsintervalle für Lasuren und Deckfarben variieren bei indirekter Bewitterung zwischen 8-12 Jahren. Beachten Sie bitte, dass helle Farbtöne den Pflegeintervall verkürzen.  
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            <title type="text">Zaun Pflege</title>
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                                            Ob Zäune aus Holz oder Metall, alle paar Jahre sollte man zum Pinsel greifen. Wobei Holzzäune meist pflegeintensiver sind. Lacke, Lasuren oder Rostschutz bringen nicht nur Farbe ins Spiel.
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                   Holzschutz durch richtigen Aufbau     Damit Holzzäune lange halten, dürfen weder ihre Pfähle, noch die Zaunlatten direkten Kontakt zum Boden haben. Rasche Fäulnis wäre sonst die Folge, sogar wenn das Holz zuvor mit Schutzlasur behandelt wurde. Zaunpfähle stecken daher am besten in Metallschuhen, die vor dem Erdboden schützen. Die Enden der Zaunlatten und auch der Pfähle sollten immer angeschrägt sein, damit Regenwasser rasch abfließen kann und sich nicht sammelt. Solche Stellen wären prädestiniert für Fäulnis! Für Zaunpfähle gibt es spezielle Schutzkappen, die die Haltbarkeit der Pfähle deutlich erhöhen. Holzzäune sind in der Regel ab Werk druckimprägniert und nehmen ihre alte Farbe wieder an, wenn man sie mit Holzschutzölen streicht.      Holzschutz mit Lack und Lasur     Ob Zäune aus Holz oder Metall, alle paar Jahre sollte man zum Pinsel greifen. Wobei Holzzäune meist pflegeintensiver sind. Lacke, Lasuren oder Rostschutz bringen nicht nur Farbe ins Spiel. Erneuert man den Anstrich in regelmäßigen Abständen, bietet er Schutz vor Witterungseinflüssen. So wird Holz nicht so schnell grau und anfällig für Schimmelpilze, und Metall setzt keinen Rost an.  
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            <title type="text">Carport Pflege</title>
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                                            Ein Carport aus Holz ist eine wertvolle Anschaffung, da es auf einem natürlichen, stabilen und sehr belastbaren Material basiert. Als Naturmaterial, das hohe Lasten trägt, bedarf es jedoch einer gründlichen und dauerhaften Pflege, die die Langlebigkeit des Carports garantiert....
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                   Carport aus Holz - optimale Pflegevoraussetzungen schaffen     Der optimale Holzschutz für einen Carport aus Holz beginnt bereits bei der Holzauswahl. Eine der Eigenschaften von Holz ist seine Bewegungsfähigkeit, indem es sich ausdehnt und zusammenzieht, wenn es mit Feuchtigkeit in Berührung kommt. Für einen Carport aus Holz kommen deswegen nur Konstruktionsvollholz oder Brettschichtholz (Leimholz) aus Fichte, Kiefer, Tanne, Lärche oder Douglasien in Betracht, da das Wasser hier sofort abfließen und trocknen kann. Es ist ebenfalls zu empfehlen, die Stützen vom Carport aus Holz bodenfrei auf Metallfüße zu stellen.      Die richtige Pflege vom ersten Anstrich an     Ist das Holz beim Kauf beziehungsweise nach dem Aufbau des neuen Carports noch unbehandelt, benötigt es eine Oberflächenbehandlung zum Schutz. Als stark belastetes Holzbauteil, das im Außenbereich ständig unterschiedlichen Witterungsbedingungen ausgesetzt ist, ist für einen unbehandelten Carport aus Holz eine Behandlung mit einer Holzlasur und einem UV-Filter zu empfehlen. Im ersten Schritt wird eine Mittelschicht-Holzlasur in der Farbe nach Wahl aufgetragen. Die Lasur dringt tief in das Holz ein und erhält dabei trotzdem seine Atmungsaktivität und natürliche Holzmaserung. Holzlasuren enthalten hochwertige Rohstoffe und Pigmente, sie schützen das Holz vor Pilzen, Bläue, Insekten und eindringender Feuchtigkeit. Der Carport braucht eine Holzlasur, die bestimmte Eigenschaften besitzt.   
  Die Lasur darf nicht reißen, muss tief in das Holz eindringen sowie Wasser abweisend, atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend wirken. Die Nachbehandlung sollte ohne Anschleifen und Abbeizen möglich sein. Eine gute Holzlasur imprägniert, pflegt und veredelt das Holz gleichzeitig und wirkt stark hydrophobierend. Die Lasur wird gegebenenfalls mit 2 aufeinanderfolgenden Anstrichen aufgetragen. Zum Schutz vor den Auswirkungen der Sonnenstrahlung ist es zu empfehlen, zum Schluss das nun behandelte Holz mit einem UV-Filter einmal zu streichen. Der Anstrich mit einem UV-Filter sollte im Rahmen einer dauerhaften Pflege in Zeitabständen von beispielsweise 2 Jahren wiederholt werden.    &amp;nbsp;    Pflege von druckimprägniertem Holz     Bei Carports mit druckimprägniertem Holz wurde das Holz bereits vollständig vorbehandelt und mit Lack versiegelt. Die Behandlung mit Pflegemitteln ist hier am Anfang nicht mehr notwendig. Auch später muss ein Carport aus Holz bei dieser Methode weniger gepflegt und gestrichen werden. Nach ein paar Jahren bleicht allerdings die Farbe aus und es bildet sich häufig eine silbrige Patina. Der Holzschutz ist dadurch nicht gefährdet. Der Carport wird dann zur Pflege und zur ansehnlichen Optik lasiert oder mit Deckfarben neu gestrichen.      Carport aus Holz - regelmäßige und dauerhafte Pflege     Das Holz eines Carports ist permanent Umwelteinflüssen und unterschiedlichen Wetterbedingungen wie Regen, Schnee, Eis, Frost, Wind, Sturm, Sonne und schwankenden Temperaturen ausgesetzt. Dank seiner natürlichen Beschaffenheit hält dieses Naturmaterial diese Belastungen auch gut aus. Allerdings bedarf es für einen langlebigen attraktiven Carport auch einer dauerhaften sorgfältigen Pflege. Dazu gehört auch, regelmäßig die Befestigungen wie Schraubverbindungen im Holz zu prüfen und gegebenenfalls nachzuziehen, die Bedachung vor allem bei Schneelasten zu überprüfen sowie auf die Beschaffenheit und Entwicklung des Holzes zu achten. Für eine optimale Pflege des Holzes ist es zu empfehlen, weitestgehend hochwertige natürliche Pflegemittel und Lasuren zu verwenden, anstelle von synthetischen Pflegemitteln und Versiegelungen. Das Ergebnis zeigt einen dauerhaft gesund und attraktiv gepflegten Carport aus Holz.  
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            <title type="text">Nadura Pflege</title>
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                                            Bei Nadura-Böden mit Fase ist darauf zu achten, dass keine Feuchtigkeit in den Fugen zurückbleibt.
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                  Zur Beseitigung der täglichen Verschmutzungen ist trockenes Saugen oder Fegen ausreichend. Bei herkömmlicher Wischweise wird CC-Laminatreiniger im Verhältnis 1 : 200 mit Wasser verdünnt. Der Boden wird mit einem Wischtuch, das in dieser Lösung ausgewaschen und gut ausgewrungen wurde, nebelfeucht gewischt. Flecken, Absatzstriche und andere festhaftende Verschmutzungen mit Universal- Fleckentferner oder unverdünnten CC-Laminatreiniger und einem kratzfreien, weißen Pad beseitigen. Anschließend mit klarem Wasser nebelfeucht nachwischen, bis Schmutz- und Reinigungsmittelreste vollständig aufgenommen sind. Bei Nadura-Böden mit Fase ist darauf zu achten, dass keine Feuchtigkeit in den Fugen zurückbleibt. Im Objektbereich ist grundsätzlich eine maschinelle Reinigung unter Verwendung eines Reinigungsautomaten möglich.    Nadura-Böden generell nie über längere Zeit feucht oder gar nass belassen. Bei der Reinigung ist deshalb stets darauf zu achten, dass nach Möglichkeit trocken (mit Mopp, Haarbesen, Staubsauger) oder lediglich nebelfeucht (mit ausgewrungenen Tüchern) gewischt wird und keine »Pfützen« auf dem Boden verbleiben. Dampfreiniger eignen sich nicht für die Bodenpflege. Verwenden Sie keine Scheuermilch oder Scheuerpulver, da diese Mittel die Oberfläche des Bodens angreifen können. Bitte nur geeignete Reinigungsmittel einsetzen.  
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            <title type="text">Linoleum Pflege</title>
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                                            Linoleum ist ein ökologisch nachhaltiger Bodenbelag, nicht nur durch seine natürliche Zusammensetzung, sondern auch durch seine Langlebigkeit 
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                  Linoleum ist ein ökologisch nachhaltiger Bodenbelag, nicht nur durch seine natürliche Zusammensetzung, sondern auch durch seine Langlebigkeit – bei der richtigen Pflege und Reinigung hält Linoleum bis zu 40 Jahre.    Zur Unterhaltsreinigung eignen sich Feucht- und Nasswischverfahren, bei leichter Verschmutzung kann auch einfach gekehrt oder gesaugt werden. Starke Verunreinigungen werden per Hand oder mit einer Scheibenmaschine entfernt, für große Flächen eignen sich Reinigungsautomaten, da sie in einem Arbeitsgang schrubben und saugen können.   Bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen kann eine Grundreinigung sinnvoll sein. Hierbei wird der entsprechende Reiniger mit Wasser verdünnt aufgetragen. Nach der Einwirkzeit von ca. 10 Minuten, je nach Hersteller, wird der Schmutz mechanisch abgelöst, z.B. mit einer Ein- oder Mehrscheibenmaschine mit weicher Schrubbbürste oder einer hellen Pad-Scheibe. Anschließend wird die Oberfläche mit klarem Wasser nachgespült und gut getrocknet. Bei Linoleum ohne eine Oberflächenvergütung wird der Boden mit Pflegemitteln neu eingepflegt.   Linoleum ist zigarettenglutbeständig. Sollte also eine Zigarette auf den Boden fallen entsteht maximal ein brauner Fleck – egal wie lange die Zigarette auf dem Boden glimmt. Dieser Fleck kann einfach mit einem groben Reinigungspad abgeschliffen werden. Nach der Grundreinigung und anschließender Pflege sieht der Boden dann wieder aus wie neu.  
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            <title type="text">Massivholzdielen Pflege</title>
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                                            Holzfußböden sind fußwarm, strapazierfähig und pflegeleicht. Um die hervorragenden Eigenschaften des natürlichen Holzes lange zu wahren, werden Holzfußböden vorzugsweise mit Hartwachs-Öl behandelt.
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                  Holzfußböden sind fußwarm, strapazierfähig und pflegeleicht. Um die hervorragenden Eigenschaften des natürlichen Holzes lange zu wahren, werden Holzfußböden vorzugsweise mit Hartwachs-Öl behandelt. Das Hartwachs-Öl weist Schmutz ab und schützt das Holz auf Dauer. Gleichzeitig lässt das Hartwachs-Öl das Holz atmen und sorgt dafür, dass sich das Holz gut anfühlt.    Ein weiterer Vorteil: Die Pflege ist einfach. Mit geringem Aufwand erhalten Sie Ihren Holzfußboden über Generationen. Bei Bedarf können Sie ihn sogar ohne Abschleifen nachölen und auch partiell ausbessern.   
   Pflege      Trocken reinigen     Ein geölter Holzfußboden weist Schmutz ab. Im Gegensatz zu vielen anderen Bodenbelägen lädt er sich nicht elektrostatisch auf und bietet Mikroben und Allergenen keinen Nährboden. Staub, Flusen oder Tierhaare können Sie mit dem Staubsauger oder Besen einfach entfernen.   - Schnell, leise und stromsparend: Trockenpflege mit dem Staubmop      Regelmäßig feucht wischen     Wie häufig Ihr Holzfußboden gewischt werden muss, hängt von der Beanspruchung ab. Im privaten Haushalt genügt meist ein wöchentlicher Rhythmus, in Gaststätten und anderen stark frequentierten Bereichen sollten Sie täglich feucht wischen.   - HINWEIS: Nur nebelfeucht – nicht nass wischen! Gegebenenfalls trocken nachwischen.  
 &amp;nbsp; 
   Partielle Ausbesserung      Intensiv reinigen und auffrischen     Von Zeit zu Zeit benötigt Ihr Holzfußboden eine Auffrischung mit einem Wachspflege- und Reinigungsmittel. So wird die schützende Öl-Wachs-Schicht regeneriert und Ihr Fußboden behält seine besondere Ausstrahlung. Die Reinigungsintervalle hängen von der Beanspruchung ab. In stark frequentierten Gaststätten und Ladenlokalen kann die wöchentliche Auffrischung sinnvoll sein. In Privathaushalten ist eine Auffrischung in der Regel erst nach einigen Monaten nötig.   - Für weiß geölte Fußböden: Wachspflege- und Reinigungsmittel Weiß transparent   - Für große Flächen empfehlen wir eine Bodenreinigungsmaschine      Instandhalten und nachölen     Irgendwann hinterlässt das Leben Spuren, selbst auf einem optimal gepflegten Holzfußboden. Kein Problem. Denn bei einem geölten Holzfußboden kann die schützende Oberfläche jederzeit erneuert werden, ohne den alten Anstrich abschleifen zu müssen. Das ist ein großer Vorteil gegenüber lackierten Holzoberflächen.   - Fußboden zuvor gründlich reinigen   - Manuelle Anwendung: Eine hauchdünne Schicht Hartwachs-Öl mit der Fußbodenstreichbürste oder einer Mikrofaserrolle auftragen  
     Behandelte Böden     Geölte Böden können auch partiell behandelt werden. So können Sie zum Beispiel stark frequentierte Stellen nachölen, ohne den Raum komplett ausräumen zu müssen. Das spart viel Zeit. Da manche Hartwachs-Öle bei richtiger Verarbeitung keine filmbildende Schicht aufbauen, ist auch nach mehrmaliger Nachbehandlung kein Ansatz zu sehen.   - Schleifen Sie den beschädigten Bereich gründlich ab und entstauben Sie ihn   - Eine dünne Schicht Hartwachs-Öl mit der Mikrofaserrolle gleichmäßig auftragen   - Etwa 8–10 Stunden trocknen lassen   - Nach der Trocknung eine weitere Schicht Hartwachs-Öl mit einem fusselfreien Baumwolltuch dünn auftragen      Farbig behandelte Holzböden     Selbst farbige Holzfußböden können ausgebessert und partiell nachbehandelt werden – wenn diese mit entsprechenden Produkten behandelt wurden. Notieren Sie daher für eine spätere Nachbehandlung immer den Farbton bzw. das Mischungsverhältnis. Um exakt den richtigen Farbton wiederherzustellen, sind ein sehr genaues Arbeiten und ein wenig Erfahrung nötig.   - Schleifen Sie den beschädigten Bereich gründlich ab und entstauben Sie ihn   - Eine dünne Schicht Hartwachs-Öl Farbig bzw. Mischung mit der Mikrofaserrolle gleichmäßig auftragen und mindestens 24 Stunden trocknen lassen   - Abschließend eine dünne Schicht farbloses Hartwachs-Öl auftragen und trocknen lassen  
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            <title type="text">Kork Pflege</title>
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                                            Die Pflege und Reinigung von Korkböden ist grundsätzlich ziemlich einfach – wenn ein paar Regeln beachtet werden.
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                  Eine falsche Pflege- oder Reinigungsmethode kann allerdings die Oberflächenversiegelung beschädigen und somit das Aussehen des Bodenbelags beeinträchtigen. Bei der Grundpflege spielt die Oberflächenbehandlung keine Rolle, denn grundsätzlich lässt sich Korkboden trocken oder feucht reinigen.  
 &amp;nbsp; 
   Trockenreinigung: Staubsauger oder Besen    Für die regelmäßige Reinigung eines Korkbodens empfiehlt sich ein Besen mit weichen Borsten oder ein Staubsauger. Loser Dreck wird so schonend entfernt. Um Kratzer zu vermeiden, sollten Sie bei der Reinigung mit dem Staubsauger die Bodendüse mit Bürstenkranz verwenden.      Feuchtreinigung: Wischer oder feuchtes Tuch    Bei Flecken kann der Korkboden mit einem Tuch oder einem Wischer feucht gereinigt werden. Da Korkböden bei starker Feuchtigkeit allerdings leicht aufquellen, sollte grundsätzlich nur nebelfeucht gewischt werden. Sonst bilden sich Fugen und graue Verfärbungen. Auch der Unterboden kann damit beschädigt werden. Wringen Sie den Wischlappen daher immer gut aus und achten Sie darauf, dass er nicht mehr tropft. Auf keinen Fall sollte das Wasser auf dem Boden stehen oder Pfützen bilden. Verwenden Sie außerdem keine Mikrofasertücher. Diese reinigen zwar gründlich, schaden aber auf Dauer der Versiegelung der Bodenoberfläche. Besser geeignet sind fusselfreie Wischlappen aus Baumwolle oder synthetischem Material. Das Putzwasser kann mit einem für Korkböden geeigneten Reinigungsmittel versetzt werden. Dieses sollte weder alkalisch noch stark säurehaltig sein. Das richtige Mischverhältnis entnehmen Sie bitte dem Etikett des Reinigers.  
    
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