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        <name>Holzhandlung Gräf GmbH</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-25T11:54:06+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Parkett - eine positive Ökobilanz</title>
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                                            Die Technische Universität München hat 2003 eine umfassende Ökobilanz von Parkett und anderen Holzfußböden, bezogen auf eine Lebensdauer von 50 Jahren, erstellt.
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                  Die Technische Universität München hat 2003 eine umfassende Ökobilanz von Parkett und anderen Holzfußböden,   bezogen auf eine Lebensdauer von 50 Jahren, erstellt. Im Abschlussbericht heißt es: „Die Auswirkungen von Holzfußböden   auf die Umwelt sind sehr gering. Während der Produktion und der Nutzung sowie durch die Substitution fossiler&amp;nbsp; Energieträger am Ende eines Lebensweges wirken Parkettfußböden dem antroprogenen Treibhauseffekt entgegen.“   Das heißt mit anderen Worten: Wer Holzfußböden an Stelle anderer Bodenbeläge nutzt, schont die Umwelt.  
     
    Verwendung von Holz     Der Wald ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und Jogger. Bäume spenden aber nicht nur Schatten, sie sind auch&amp;nbsp;&amp;nbsp; dafür bekannt, dass sie die Atmosphäre reinigen. Das liegt an ihrer Fähigkeit, der Luft während des Wachstums große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxyd zu entziehen. Ein Kubikmeter Holz   nimmt beispielsweise eine Tonne Kohlendioxyd auf und speichert es dann in Form von Kohlenstoff. Dieser bleibt auch gespeichert, wenn aus dem Holz   Produkte,   wie zum Beispiel Parkett, hergestellt werden. So hilft jeder Quadratmeter Parkett, den Treibhauseffekt zu verringern.    Grundsätzlich gilt es bei der Verwendung von Holz, die schonende Nutzung der Wälder sicherzustellen. Dazu gehört das Nachhaltigkeitsprinzip. Es besagt,   dass nicht mehr Holz geerntet wird, als nachwächst. Gegenwärtig nimmt in Europa die Waldfläche sogar zu. Die Parkettindustrie deckt ihren Bedarf für die   Herstellung der Echtholzböden aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Außerdem setzt sie weitgehend Holz aus Durchforstungen für die Produktion ein – der Wald bleibt   vital und das natürliche Gleichgewicht erhalten. Denn junge Bäume erhalten mehr Licht und können besser nachwachsen. So reinigen Bäume die Atmosphäre kontinuierlich, während Holzprodukte wie Parkett den umgewandelten Kohlenstoff dauerhaft speichern.  
     
    Ein weiterer Vorteil:     Bei der Verarbeitung und Entsorgung von Parkett und anderen Holzfußböden wird deutlich weniger Energie benötigt, als bei anderen Baustoffen, etwa bei Kunststoff. Für die Umweltverträglichkeit von Parkett spricht darüber hinaus eine lange Lebensdauer und die Möglichkeit zur mehrmaligen Renovierung.    Auch die Oberfläche lässt sich mit pflanzlichen Ölen und umweltverträglichen Lacken schonend behandeln. Sollte das Parkett dann nach jahrzehntelangem Gebrauch entsorgt werden müssen, schließ sich der ökologische Kreislauf. Denn nun kann es beispielsweise zur Energiegewinnung eingesetzt, aber auch recycelt werden, etwa zu Spanplatten. Wer sich also für Parkett entscheidet, holt sich einen naturnahen, umweltschonenden Bodenbelag ins Haus.    Text:    Verband der deutschen Parkettindustrie e.V.     
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                            <updated>2017-08-30T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rinde der Korkeiche</title>
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                                            Das Verbreitungsgebiet der Korkeiche ist der Raum um das westliche Mittelmeerbecken. In Portugal bedecken natürliche und angepflanzte Bestände ein Gebiet von 750.000 Hektar, was zum größten Anbaugebiet der Korkeichen zählt. In Zentralspanien sind Korkeichen selten. In Italien ...
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                  Ebenfalls an der Adria gibt es die Korkeiche an der dalmatinischen Küste. Auf Sardinien ist sie einer der häufigsten Waldbäume. Natürliche und vom Menschen geschaffene Vorkommen existieren in Afrika an der Mittelmeerküste von Tunesien, Algerien und Marokko.     Die Korkeiche ist weltweit der einzige Baum, dessen Rinde am lebenden Stamm geerntet werden kann, ohne dass er anschließend abstirbt. Die Bäume können bis zu 200 Jahre alt werden.    Eine regelmäßig alle zehn Jahre abgeerntete Korkeiche wird resistenter gegen Feuer, bildet dickere Korkmasse und bindet in der Rinde ganze 14 Millionen Tonnen CO2, was einem jährlichen Ausstoß von 4,2 Millionen PKW. Der Kork besteht aus abgestorbenen, mit Luft gefüllten, dünnwandigen Zellen und enthält Zellulose und Suberin.   Kork ist wärme- und schallisolierend, das Suberin verleiht ihm wasserabstoßende Eigenschaften, was den Einsatz im Badezimmer ermöglicht.   
    
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                            <updated>2017-08-29T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welcher Boden in welchem Raum?</title>
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                                            Eigentlich ist diese Frage glasklar – aber es geht auch anders:
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                 Eigentlich ist diese Frage glasklar – Fliesen in Bad und Küche, Parkett im Wohnzimmer, Teppichboden in Schlaf- und Kinderzimmer – aber es geht auch anders:  Dank des technischen Fortschritts kann mit diesen Vorurteilen aufgeräumt werden. Allerlei Neuentwicklungen lassen bisher undenkbare Kombinationen von Raum und Bodenbelag zu. Wir stellen Ihnen interessante und attraktive Materialvarianten vor: 
  Küche:  
   
 Zwar ist die Küche im eigentlichen Sinne kein Feuchtraum mehr, aber es kann ja immer mal etwas schiefgehen. Fliesen waren bisher die Regel, es gibt aber zwei gute Alternativen: Einen hochwertigen Laminatboden mit wasserfester Trägerplatte oder ein hochwertiger Vinylboden. Hier wird die Trägerschicht durch eine marginale Überbreite durch das Einklicken der Elemente nahezu wasserdicht. Die Kunststoffbeschichtung beträgt ca. 2mm. Ganz neu sind Vollkunststoffböden aus Vinyl in 5mm Stärke. Diese sind wasserfest und sogar badtauglich. Bei der Küche kommt hinzu, dass die Oberfläche des Bodens aus hygienischen Gründen ohne großen Aufwand sauber gehalten werden muss. Teppichboden eignet sich für die Küche gar nicht.   
  Flur:  
   
 Durch den Flur muss jeder rein oder raus, oft sogar mit schmutzigen Schuhen. Die Robustheit des Bodenbelags ist hier das oberste Gebot. Laminat gilt als sehr robust, allerdings hat die Kratzfestigkeit seine Grenzen. Wir empfehlen daher die Verwendung von extrem rustikalen Dekoren, da diese sehr unempfindlich sind in Kombination mit einer so genannten Schmutzfangmatte. Noch unempfindlicher sind Vinylböden mit Klicksystem, da diese über eine 2mm Vinylbeschichtung auf der Oberseite verfügen. Absolut wasserfest sind Vollkunststoffböden in 5mm Stärke mit Klicksystem. Selbstverständlich ebenfalls sind keramische oder Natursteinfliesen geeignet. Wir stellen jedoch fest, dass viele Interessenten Holzoptiken im Flur bevorzugen.   
  Schlafzimmer:  
   
 Im Schlafzimmer hat der Boden verhältnismäßig wenig auszuhalten. Die Besucherfrequenz ist eher gering, dreckige Schuhe bleiben in der Regel draußen und mit größeren Wasservorkommen ist auch nicht zu rechnen. Die Anforderungen hier heißen eindeutig Ökologie, Komfort und Wärme. Der gute alte Teppichboden ist, vor allem bei Allergikern, nicht mehr die erste Wahl. Fliesen sind zu kalt und zu hart. Bleiben Kork, Kunststoff, Laminat und Parkett. Kunststoff bleibt hier jedoch oft außen vor. Für welche Variante Sie sich hier entscheiden ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wir empfehlen hier vor allem Korkböden, da diese extrem fußwarm, sehr leise und durch ihre Elastizität angenehm gelenkschonend sind. Parkett ist im Schlafzimmer ebenso empfehlenswert.   
  Badezimmer:  
   
 Das Bad ist die größte Herausforderung für den Boden. Das Wasser stellt den Belag gleich vor zwei Probleme: das Wasser kann in aller Ruhe in noch so kleine Fugen und Ritzen eindringen und das Material beschädigen. Die ständig wechselnde Luftfeuchtigkeit sorgt bei den hygroskopischen Holzwerkstoffen für ein Aufquellen und Schwinden, was wiederum zu Rissen und Fugen führen kann. Die klassischen Fliesen sind natürlich nach wie vor das Sicherste, was Sie im Bad verlegen können. Eine recht warme, weiche und trotzdem wasserfeste Alternative sind Kork und Mehrschichtparkett. Beide müssen sorgfältig verlegt und nachversiegelt werden. Ganz neu sind Vollkunststoffböden aus Vinyl in 5mm Stärke mit brillanten Holzoptiken. Diese sind wasserfest und somit uneingeschränkt badtauglich.   
  Kinderzimmer:  
   
 Nach dem Boden des Badezimmers ist der Kinderzimmerboden der, der den größten Herausforderungen gewachsen sein muss. Hier sind es vor allem die mechanischen Belastungen, denen der Belag ausgesetzt ist. Natürlich geht es nicht nur darum, dass der Boden das gut wegsteckt: Vor allem die Kinder sollen in jeglicher Hinsicht unversehrt bleiben. Die wichtigsten Eigenschaften des Belags müssen daher Belastbarkeit, Hygiene, Pflegeleichtigkeit, Elastizität und&amp;nbsp; Schadstoffarmut sein. Eine sehr sinnvolle Alternative zum altbewährten Teppichboden wäre Kork am besten mit einem lebhaften&amp;nbsp; Oberflächenmuster. Korkböden sind extrem fußwarm, flüsterleise und elastisch, damit die Gelenke der Kinder nicht unnötig leiden müssen. Unsere zweite Empfehlung wären Laminatböden, da diese sehr robust sind.   
  Wohnzimmer:  
   
 Das Wohnzimmer gilt als beliebter Rückzugsraum, in dem es vor allem gemütlich und warm sein soll. Gelegentlich ist das Wohnzimmer auch Treffpunkt für Freunde und Partys. Der Bodenbelag wird also durchaus beansprucht und soll auch nach Jahren noch etwas hermachen. Mit Kunststoff oder Fliesen lässt sich Gemütlichkeit leider kaum erreichen, da diese oftmals sehr fußkalt sind. Ein Teppichboden sieht spätestens nach der fünften Party mitgenommen aus. Eine Alternative ist das Laminat. Es ist hart und robust. Allerdings stößt das Laminat dadurch an seine Grenzen, dass es nicht abschleif- und auch nicht renovierbar ist. Wer also längerfristig einen Bodenbelag im Wohnzimmer plant, dem ist Fertigparkett bzw. Kork zu empfehlen, da beide Bodenarten extrem fußwarm und sehr natürlich sind. Mit einigen Millimetern Nutzschicht können Sie diese Böden meist mehrfach nachschleifen. 
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                            <updated>2017-08-28T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Riffelungen bei Terrassendielen</title>
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                                            Jede Terrassendiele hat abhängig von der Holzart ganz individuelle Eigenschaften. Die Unterschiede liegen zum einen im Quell- und Schwindverhalten, zum anderen in der Farbgebung, der Dauerhaftigkeit und der Verarbeitung. Auch die witterungsbedingten Veränderungen der Farbe sin...
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                   Das Profil der Terrassendiele   
  Außerdem gibt es Terrassendielen mit unterschiedlichen Profilen. Eine Angabe wie „grob/fein“ in der Artikelbezeichnung bedeutet, dass eine Dielenseite grob und die andere fein geriffelt ist. Die Riffelung der Terrassendielen dient in erster Linie der Optik. Es hält sich das Gerücht, dass geriffelte Dielen bei Nässe weniger rutschig sind. Dies ist jedoch nicht erwiesen. Der Trend geht seit einiger Zeit hin zu Terrassendielen mit glattem Profil. Durch die Parkettoptik wirkt Ihre Außenterrasse wie ein Wohnzimmer im Freien.  
     
    Das sollten Sie beim Kauf von Terrassendielen beachten:   
  Beim Kauf und bei der Montage von Terrassendielen sollten Sie vorausschauend planen und die holztypischen Eigenschaften beachten. Denn Holz ist ein Naturprodukt, das ständig arbeitet. Witterung und Temperatur-Schwankungen haben Einflüsse auf das Terrassenholz, die Sie beim Verlegen unbedingt mit einplanen müssen. Bei Nässe dehnt sich Holz aus und wenn es trocknet, zieht es sich zusammen. Diese Veränderungen bezeichnet man als Quellen und Schwinden. Das Ausmaß ist von Holzart zu Holzart unterschiedlich. Lassen Sie jeder Terrassendiele ausreichend Platz zum Arbeiten und planen Sie einen Abstand von jeweils 6-8 mm zwischen den einzelnen Dielen ein.  
     Die Vorteile einer Holzterrasse    
   Wohnliches Ambiente im Garten    Gerade im Sommer, wenn die Terrasse viel genutzt wird, wird der&amp;nbsp;&amp;nbsp; Platz draußen zum Wohnzimmer im Freien. Mit Terrassendielen gelingt die Verbindung von Wohnung und Garten bzw. Balkon. Sie verbreiten ein offenes Wohngefühl und Gemütlichkeit wie kein anderer Terrassenbelag.     Überschaubarer Pflegeaufwand    Eine fachmännisch montierte Terrasse aus dauerhaftem Hartholz benötigt keinen großen Wartungsaufwand. Die Pflege hängt hauptsächlich davon ab, ob Sie die ursprüngliche Holzfarbe länger erhalten oder das Holz natürlich vergrauen lassen wollen. Eine Anleitung für die Reinigung und Pflege einer Holzterrasse finden Sie hier.     Holz passt immer    Holz ist ein neutrales Material, mit dem man nichts falsch machen kann. Eine Holzterrasse passt zu allen möglichen Wohnstilen, ob rustikaler Landhausstil oder ausgefallene Designwohnung.  
 &amp;nbsp;    Das sollten Sie bedenken      Holz arbeitet    Holz im Freien ist dem wechselnden Klima ausgesetzt. Es nimmt Feuchtigkeit auf und dehnt sich aus; wenn es trocknet, zieht es sich wieder zusammen. Dies verursacht Veränderungen in den Abmaßen der Terrassendielen, die bei der Montage unbedingt berücksichtigt werden müssen. So sollte z.B. der Abstand zwischen den einzelnen Dielen ausreichend sein, damit sie beim Quellen genügend Platz haben.     Vergrauung    Jedes Holz vergraut mit der Zeit, weil die UV-Strahlung den farbgebenden Inhaltsstoff Lignin zerstört. Wenn Sie das urprüngliche Erscheinungsbild Ihrer Terrasse erhalten möchten, sollten Sie die Dielen zweimal pro Jahr ölen. Ein Terrassen-Öl zögert die Vergrauung allerdings lediglich hinaus.     Holz kann splittern    Es ist nicht empfehlenswert, auf einer Holzterrasse barfuß zu laufen. Keine Holzart ist zu 100% splitterfrei. Lediglich Terrassendielen aus dem Verbundwerkstoff WPC (Wood Plastic Composite) sind empfehlenswert, wenn Sie auf der Suche nach einer Barfußdiele sind.  
     
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                            <updated>2017-08-25T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Türenfinder</title>
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                                            Virtuelle Türenfinder bei Holzwelt Gräf
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                  Prüm Raumkonzept    Türen gestalten Räume – das interaktive Visualisierungsprogramm für stilvolles Wohnen.   Tauchen Sie ein in die zahlreichen Türenwelten von RaumKonzept.     Prüm Raumkonzept   
       
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   vitaDOOR TürenFINDER  
  Über den TürenFINDER haben Sie die Möglichkeit, unser   breit gefächertes Türenprogramm nach Einrichtungsstilen   zu filtern und direkt in die entsprechenden Modellreihen   zu springen.   Jetzt einfach und schnell die richtige Tür finden:     zum vitaDOOR Türenfinder   
       
 &amp;nbsp; 
    Türenkonfigurator von Westag     Per Mausklick zu Ihrer Traumtür!    „Wenn man doch nur vorher wüsste, wie die neue Tür in den eigenen vier Wänden wirkt!“ Kein Problem – mit unserem Konfigurator! Fotografieren Sie Ihre Räumlichkeiten und laden Sie die Bilder hoch. Markieren Sie anschließend Ihr bevorzugtes Türmodell aus dem umfassenden Westag &amp;amp; Getalit Sortiment und platzieren Sie es direkt in Ihren Fotos. So ermitteln Sie mit nur wenigen Klicks die perfekte Tür für Ihr Eigenheim!     Zum Türenkonfigurator   
       
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                            <updated>2017-08-25T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welche Tür wofür?</title>
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                                            Schiebe- oder Schwenktür? Massivholz oder Kunststoff? Mit Glaselementen oder sogar ganz aus Glas? Innentüren gibt es in etlichen Varianten. Doch nicht jede Tür eignet sich für jeden Raum.
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                <![CDATA[
                   Welche Tür für welches Zimmer?     Schiebe- oder Schwenktür? Massivholz oder Kunststoff? Mit Glaselementen oder sogar ganz aus Glas? Innentüren gibt es in etlichen Varianten. Doch nicht jede Tür eignet sich für jeden Raum.    Innentüren leisten einen wichtigen Beitrag zum Erscheinungsbild der eigenen vier Wände. Je nach Raum müssen sie aber auch unterschiedliche Anforderungen erfüllen.     Welcher Türentyp sind Sie?     Wir stellen Ihnen interessante und attraktive Materialvarianten vor:  
     Küche und/oder Esszimmer    
         
  Die Küchentür ist eine der effektivsten Varianten, um Gerüche von Wohnräumen fernzuhalten. In Küche und Speisekammer kommt es bei der Tür weniger auf eine einladende Wirkung, als auf einfache Handhabung an.   Wichtig ist hier, dass das Türblatt leicht zu reinigen ist, also wenige Riefen und feine Strukturen hat, in denen sich Kochdünste festsetzen können. Außerdem hat es sich bewährt, auf platzsparende Türvarianten, wie Schiebe- oder Falttüren zu setzen.   Sie sind in geöffnetem Zustand nicht im Weg.  
 &amp;nbsp; 
   Schlafzimmer   
       
   Leise im Schlafzimmer     Ein Faktor, der sowohl für Kinder- als auch dem elterlichen Schlafzimmer eine wichtige Rolle spielt, ist der Schallschutz. Für Standard-Innentüren ist eine Schalldämmung von 15 bis 25 dB vorgesehen. Moderne Türen erreichen allerdings bereits Werte von bis zu 35 dB und können abgestimmt auf Bedarf und Raum ausgewählt werden.   Die Schallschutzqualität einer Innentür wird maßgeblich vom Aufbau des Türblatts sowie der Abdichtung zu Zarge und Boden bestimmt. Unter diesem Gesichtspunkt sind Röhrenspan- und Vollspanplatten als Türblattfüllung sowie an der Zarge befestigte Dichtungsbänder gängig.  
 &amp;nbsp; 
   Wohnzimmer   
       
   Hell und einladend im Wohnzimmer     Das Wohnzimmer ist das Herz der eigenen vier Wände. Eine Glastür oder eine Tür mit großflächigen Glaselementen eröffnet einen Blick ins Innere. Auch die Flur-Gestaltung profitiert davon: Durch die Verglasungen gelangt Tageslicht aus dem Wohnzimmer bis in den Eingangsbereich.   Wer die offene und freundliche Raumgestaltung schätzt und dennoch etwas Privatsphäre im Wohnzimmer möchte, ist mit sandgestrahlten und dadurch matten Glaselementen und -türen gut beraten. Dieser Effekt lässt sich nicht nur auf eine vollständige Glasscheibe anwenden, sondern kann auch für die Gestaltung filigraner Muster auf dem Glas genutzt werden.  
 &amp;nbsp; 
   Badezimmer   
       
   Feuchtigkeitsresistent im Bad     Das Badezimmer wird üblicherweise etwas wärmer geheizt als die anderen Räume. Durch Duschen oder Baden herrscht hier zeitweise eine recht hohe Luftfeuchtigkeit.   Dieser starken „hygrothermischen“ Belastung muss die Innentür gewachsen sein. Eher ungeeignet sind Massivholztüren, denn die Schwankungen von Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur begünstigen ein Verziehen des Materials. Um dies zu verhindern kann beispielsweise eine Tür aus Holzwerkstoff gewählt werden.   Mit entsprechend behandelter Oberfläche dringt keine Feuchtigkeit ins Türblatt ein. Weitere Informationen zu Innentüren gibt es unter anderem unter www.tuerenwechsel.de  
 &amp;nbsp; 
   Kinderzimmer   
       
   Robust im Kinderzimmer     Sei es beim Spielen und Toben oder das „Türenknallen“ – die Tür zum Kinderzimmer muss einiges aushalten. Wichtig sind belastbare Beschläge und eine strapazierfähige Oberfläche des Türblatts. Als kratz-, abrieb- und stoßfest hat sich CPL bewährt, also widerstandsfähiger Kunststoff, wie er auch bei Laminatfußböden zum Einsatz kommt.    Der Gestaltung sind damit nahezu keine Grenzen gesetzt.  
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