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        <name>Holzhandlung Gräf GmbH</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-14T13:02:08+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Terrassendielen Montage</title>
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                                            Der richtige Aufbau der Terrasse Die richtige Unterkonstruktion ist das Herz der Terrasse. Sie beeinflusst wesentlich die Stabilitat, Haltbarkeit und langfristige Asthetik Ihres Terrassenbodens! Vor Verlegung der Terrasse muss der Untergrund aufbereitet werden. Dieser muss fes...
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                   Folgende Untergründe sind für die Verlegung von Terrassen geeignet:   
    Untergrund: Gras, Wiese, Erdreich    
     
 &amp;nbsp; 
  Wenn der Untergrund aus Gras, Wiese oder Erdreich besteht, ist dieser mit einem Schotter- bzw. Kiesbett aufzubereiten:    -Erdreich ausheben (40-80 cm)   - 25-65 cm Schotter, danach 15 cm Kies einrütteln   - Unkrautvlies ausbreiten (zur Verhinderung von Durchwurzelung)   - Waschbetonplatten, Streifenfundamente oder Fundamentsteine verlegen. (Achtung! richtige Abstände beachten)   - Konstruktionshölzer bzw. Aluprofile vorher mit Gummigranulat-Pads punktuell unterlegen (konstruktiver Holzschutz) und dann im richtigen Abstand verlegen. Achtung! Bei WPC-Terrassen muss die Unterkonstruktion mit dem Untergrund verschraubt werden.   - Terrassendielen mit dem gewünschten Befestigungssystem (sichtbar, unsichtbar) an der Unterkonstruktion befestigen.  
     Betonuntergrund:   
   
  -Betonuntergründe sollten eine Dicke von mindestens 6 cm aufweisen.   -Gummigranulat direkt auf dem Beton auflegen   -Unterkonstruktion im richtigen Abstand verlegen. Bei WPC-Terrassen muss diese mit dem Untergrund verschraubt werden.   -Terrassendielen mit dem gewünschten Befestigungssystem (sichtbar, unsichtbar) an der Unterkonstruktion verschrauben.  
 &amp;nbsp; 
   Unterkonstruktion verlegen:   
       
  Die meisten Tropenhölzer sind extrem hart: Gut für den Holzschutz, aber aufwendiger in der Verarbeitung! Sie Sollten die Traghölzer ebenso wie die Betonsteine vorbohren. Zum Verbinden von Betonplatten, Unterkonstruktion und Beplankung unbedingt Edelstahl-Schrauben verwenden.  
     Dielen verlegen:    
   
  Von der Hauswand ausgehend wird beplankt. Die erste Diele mit 10 mm Abstand zur Wand verlegen.   Dank der stirnseitigen Nut-und-Feder-Verbindung lassen sich die Dielen endlos verlegen.   Unter den Stoßfugen ist keine Unterkonstruktion erforderlich.  
     Dielen verschrauben:    
         
  Die Dielen mit 5 mm Abstand verlegen, damit Luft zirkulieren kann und das Holz &quot;arbeiten&quot; kann.   Die Bodendielen beim Verschrauben mit Zwingen an der Unterkonstruktion fixieren.   Im Türbereich sind Ausschnitte erforderlich: Die Konturen mit Winkel und Stift auf der Terrassendiele anzeichnen ...  
     Dielen zusägen:    
         
  ... und mit der Stichsäge ausschneiden. Dabei das Brett mit Zwingen fixieren.   So fügt sich die Diele ideal ein. Wichtig: den Wandabstand berücksichtigen!  
     Dielen verlegen:    
         
  Das Beplanken geht zügig voran: Allmählich nimmt die Holzterrasse Gestalt an.  
     Das Abschlussbrett:    
         
  Das Abschlussbrett wird mit der Unterkonstruktion verschraubt.   Fertig ist die Terrasse, die Sie selbst mit Terrassendielen beplankt haben. Im Prinzip besitzen Tropenhölzer wie Bangkirai bereits von Natur aus einen guten Schutz vor Nässe und Schädlingen. Es ist dennoch Empfehlenswert in geeigneten Holzschutz zu investieren – nicht zuletzt, um die Farbigkeit des Holzes zu erhalten.  
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 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-08-25T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gartenmöbel Pflege</title>
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                                            Pflegetipps für Gartenmöbel aus Aluminium, Eisen, Rattan oder aus Holz.
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                <![CDATA[
                   Gartenmöbel aus Aluminium     Die Aluminiumkomponenten von Alu-Gartenmöbeln sind praktisch pflegefrei. Staub, Vogelkot oder andere Verschmutzungen lassen sich entweder mit einem Schlauch leicht abspritzen oder mit Wasser oder milder Reinigungslauge leicht entfernen. Besondere Pflege ist dabei nicht notwendig, denn Aluminiummöbel trotzen Sonne, Wind und Wetter, egal in welcher Jahreszeit.    Sollten die Beschichtung der Alumöbel im Gebrauch Kratzer bekommen, dann ist das allenfalls eine optische Beeinträchtigung. Rost kann nicht entstehen und die Stabilität der Möbel kann damit auch nicht beeinträchtigt werden. Auf Wunsch können oberflächliche Kratzer oder Abschabungen hin und wieder mit Pflegelacksprays behandelt werden; das ist aber eigentlich nicht nötig.  
     
 &amp;nbsp;   
   Gartenmöbel aus Eisen/Stahl     Gartenmöbel aus beschichteten Eisen oder Stahl sind praktisch pflegefrei. Staub oder Vogelkot lassen sich entweder mit einem Schlauch leicht abspritzen oder mit Wasser oder milder Reinigungslauge leicht entfernen. Besondere Pflege ist deshalb nicht notwendig.    Manchmal kann es v.a. standort- und witterungsbedingt vorkommen, dass aus Rohren leicht rostiges Kondenswasser läuft. Dies ist kein Grund zur Beunruhigung. Kurz die Schutzkappen abziehen, abtrocknen lassen, eventuell etwas Korrosionsschutzspray einsprühen und Schutzkappen wieder fest drauf stecken kann helfen. Eine weitere Möglichkeit ist es auch neue Schutzkappen zu besorgen, wenn die alten nicht gut schließen.    Sollten die Beschichtung der Eisenmöbel im Gebrauch Kratzer bekommen, dann gilt folgendes. Bei oberflächlichen Kratzern ist die Lackschicht ist noch funktionsfähig und das Eisen ist keiner Korrosion ausgesetzt. Ausschließlich bei ganz tiefen Kratzern, die letztlich nur durch massive Außeneinwirkung entstehen können und die bis auf das blanke Metall gehen, empfiehlt es sich zu handeln und das Metall mit Ausbesserungslacken der jeweiligen Hersteller abzudichten, um den Korrosionsschutz wieder herzustellen.  
     
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;   Gartenmöbel aus Polyrattan     Gartenmöbel aus Polyrattan-Geflecht sind sehr pflegeleicht. Die Kunststofffasern des Geflechts nehmen keine Feuchtigkeit auf. So sind die Polyrattan-Gartenmöbel nach einem Regenguss schnell wieder trocken.    Verschmutzungen lassen sich mit einem feuchten Tuch oder einer weichen Bürste und etwas normaler Spüllauge oder einfach mit einem Gartenschlauch gut beseitigen. Für extrem starke Verschmutzungen gibt es Kunststoff-Geflecht-Reiniger. Auf keinen Fall sollte stattdessen ein Hochdruckreiniger oder eine sehr harte Bürste verwendet werden. Die Oberfläche der Kunststoffaser wird ansonsten beschädigt und es besteht die Gefahr, dass der Strang nach einiger Zeit bricht.    Die Kunststoffasern der Polyrattan-Geflechte sind fast ausnahmlos sehr robust gegen Hitze und auch Kälte. Damit halten sie einem mitteleuropäischen Winter problemlos auch im Freien stand. Wenn möglich empfehlen wir Ihnen dennoch die Überwinterung in geschützten Innenräumen oder die Verwendung einer Schutzhülle, gerade im Winter. Denn durch schattiges Lagern bei Nicht-Benutzung, durch die Verwendung von Schutzhüllen und winterlicher Einlagerung wird die UV-Einstrahlung auf die Polyrattan-Möbel reduziert. Dies sorgt für eine Verlängerung der Lebensdauer.  
     
 &amp;nbsp;   
   Gartenmöbel aus Holz     Je nach Holzart halten Gartenmöbel aus Holz der Witterung in unterschiedlichem Maße stand und stellen deutlich unterschiedliche Anforderungen an die Pflege.    Allgemein lässt sich aber sagen, dass subtropisches Teakholz am besten für den unbehandelten Einsatz im Freien geeignet ist. Teakholz, aber auch andere subtrobische Hölzer oder europäisches Robinienholz, sind weitgehend resistent gegen Insektenbefall und bei ausreichender Belüftung auch gegen Schimmel. Wie alle Hölzer bildet auch Teakholz ohne regelmäßiges Ölen mit entsprechenden Pflegeölen allerdings im Laufe der Zeit aufgrund von Witterungseinflüssen eine silbergraue Patina. Diese Patina beeinträchtigt ebenso wie feine natürlich Risse in keinster Weise die Stabilität und Lebensdauer des Holzes und wird sogar von Vielen gewünscht.    Wer das Vergrauen des Holzes allerdings verhindern möchte, muss seine Gartenmöbel aus Holz regelmäßig ölen. Wir empfehlen je nach Standort eine 2- bis 3-malige Pflege pro Jahr. Am besten zu Saisonstart im Frühjahr, dann nach einigen Wochen im Frühsommer erneut und schließlich einige Tage bzw. wenige Wochen vor dem Einlagern im Herbst.    
   
   Im Folgenden zeigen wir Ihnen nun, wie Sie Ihre Holzgartenmöbel in 3 einfachen Schritten am besten pflegen:  
   1. Schritt:   
       
  Mit einer Reinigungsbürste lösen Sie sorgfältig alle losen Verschmutzungen. Bei starker Verwitterung: Bis auf die tragfähigen Holzschichten abschleifen und dann den Schleifstaub entfernen. Ablagerungen und fester Schmutz werden mit einem Teakmöbel- Entgrauer entfernt, der allerdings auch bei vielen anderen Harthölzern funktioniert. Mit einem Schwamm wird er aufgetragen.  
 &amp;nbsp; 
   Schritt 2:   
       
  Nach einer Einwirkzeit von etwa 20 Minuten tragen Sie den Entgrauer ein zweites Mal auf. Dabei schrubben Sie mit einer Reinigungsbürste kräftig in Richtung der Holzmaserung. Eine preisgünstigere Alternative ist dazu die Reinigung mit Neutralseife und Bürste. Mit klarem Wasser wird der Entgrauer oder das Seifenwasser anschließend von den Gartenmöbeln gespült.  
 &amp;nbsp; 
   Schritt 3:   
       
  Hartnäckige Flecken entfernen Sie mit einem Schleifkissen. Vor der weiteren Behandlung mit Holzöl muss der Untergrund trocken, sauber, tragfähig, fett und wachsfrei sein. Nun tragen Sie mit einem Pinsel das Holzöl in einer nicht zu hohen Schichtdicke auf. Das Öl sollte dazu zuvor kräftig durchgerührt werden.   Nach einer Einwirkzeit von etwa 15 Minuten entfernen Sie das überschüssige Öl mit einem Lappen. Nach dem Trocknen glätten Sie die Oberfläche mit einem Schleifkissen. Es folgt ein zweiter Anstrich, wobei überschüssiges Öl wieder entfernt werden muss.  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Grill Reinigung &amp; Pflege</title>
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                                            Bei der Reinigung und Pflege der verschiedenen Grills gilt es einiges zu beachten:
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                   Pflege Gasgrills:       GRILLROSTE     Entfernen Sie nach dem Grillen zunächst alle groben Reste mit einem Küchenpapier. Heizen Sie den Grill auf höchster Stufe auf und schließen Sie den Deckel. Warten Sie 10–15 Minuten, bis alle Reste verbrannt sind und bürsten Sie den heißen Grillrost mit der Weber Edelstahlbürste ab. Bei sehr starker Verschmutzung Vorgang wiederholen. Benutzen Sie auf keinen Fall eine gewöhnliche Stahlbürste! Damit wird die Oberfläche des Grillrosts zerstört.     DECKEL     Auf der Innenseite des Deckels haftet mit der Zeit Fett-dunst an.   Dieser lässt sich an dem noch warmen Deckel am leichtesten mit dem Weber Grillreiniger, heißem Wasser und einem rauen Küchenschwamm reinigen. Bei Ihrem Grill blättert Farbe an der Innenseite des Deckels ab? Die Weber Gasgrills der Serien Spirit, Genesis und Summit sind emailliert oder aus Edelstahl. Es ist keine Farbe oder eine andere Beschichtung aufgetragen. Was jedoch abblättern kann, sind anhaftende Fettreste, die mit der Zeit verbrennen (karbonisiertes Fett). Diese Reste können Sie jedoch wieder durch Einweichen und Reinigen mit fettlösenden Mitteln und heißem Wasser entfernen.     HOHE HITZE     Insbesondere Grillroste und Flavorizer Bars Aromaschienen sind hohen thermischen Belastungen ausgesetzt. Fett und andere herabtropfende Flüssigkeiten brennen sich bei hohen Temperaturen in emaillierte oder auch Edelstahlflächen ein. Oberflächige Korrosion entsteht durch unmittelbare Hitzeeinwirkung und ist kein Qualitätsmangel. Es handelt sich hierbei um normale Gebrauchsspuren.  
 &amp;nbsp; 
    Pflege Holzkohlegrills:     Im Kessel und im Deckel sammeln sich mit der Zeit Fettdunst und auch Fettspritzer an. Um größeren Pflegeaufwand zu vermeiden, sollten Kessel und Deckel mit fettlösendem Reinigungsmittel, rauem Schwamm ohne Scheueranteil und heißem Wasser gereinigt werden. Tipp: Stellen Sie einen Eimer oder eine Schüssel unterhalb des Kessels auf. Darin kann das verschmutzte Spülwasser aufgefangen und leicht entsorgt werden.   Durch die indirekte Grillmethode mit mittig eingesetzter Fettauffangschale kann die Verunreinigung stark reduziert werden. Auch mit der 50/50 Methode und eingesetzter Fettauffangschale kann herabtropfendes Fett leicht aufgefangen und entsorgt werden (siehe auch „Weber Merkblatt Anzünden und Temperaturkontrolle“). Der Grillrost kann mit der Restglut ausgebrannt werden.   Sollte nicht mehr genügend Hitze zur Verfügung stehen, kann dies beim nächsten Grillvorgang mit neuer Glut nachgeholt werden. Dazu den Grillrost mit geschlossenem Deckel aufheizen und mit der Weber Grillrostbürste abbürsten.  
 &amp;nbsp; 
   Pflege Elektrogrills:       WARNHINWEIS: Ziehen Sie unbedingt vor der Reinigung der Grillkammer das Netzkabel aus der Steckdose heraus. Stecker, Kabel, Temperaturregler und Heizelement dürfen niemals unter fließendem Wasser oder im Spülbecken unter Wasser gereinigt werden!    Beachten Sie vor der Reinigung Ihres Elektrogrills immer die dem Grill beiliegende Bedienungsanleitung. Der Elektrogrill verfügt über ein leistungsstarkes Heizelement, welches auf großer Stufe rotglühend wird. Herabtropfendes Fett und Bratensaft werden bedingt durch die hohe Hitze abgestoßen. Das Heizelement bleibt somit weitgehend sauber. Sofern auf kleiner Stufe gegrillt wurde, kann danach das Heizelement auf großer Stufe ausgebrannt werden. Das Heizelement besteht aus einem Material mit sehr glatter Oberfläche. Alternativ können Sie mit einem rauen Schwamm, wenig heißem Wasser und einem handelsüblichen Spülmittel das Heizelement reinigen. Ziehen Sie unbedingt das Netzkabel zuvor aus der Steckdose. Tauchen Sie das Heizelement niemals unter Wasser! Verwenden Sie zum Reinigen des Heizelements keinen Backofen- oder Küchenreiniger mit Scheueranteilen oder anderen aggressiven Bestandteilen wie Säure oder Lösungsmitteln! Nach dem Aufheizen des Grills mit geschlossenem Deckel   kann auch der Grillrost mit der dreiseitigen Weber Grillrostbürste gereinigt werden. Für eine intensive Reinigung können Sie die Grillroste mit heißem Wasser, fettlöslichem Reinigungsmittel und einem rauen Schwamm behandeln. Für eine intensive Reinigung der Innenseite der Grillkammer&amp;nbsp; können Sie das Regelelement an der Seite herausziehen und danach zwei Schrauben für die Entnahme des Heizelements lösen. Entfernen Sie die Halteklammer und schon kann die Grillkammer komplett und frei zugänglich gereinigt werden.   Bitte hierzu unbedingt die dem Grill beiliegende Bedienungsanleitung beachten! Grobe Verschmutzungen können Sie einfach mit einem Küchenwender oder einem Spatel aus Holz oder Plastik entfernen.  
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Türen einbauen</title>
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                                            Zuerst werden die Zargenteile ausgepackt und auf Böcken oder auf dem Boden liegend, an den Ecken zusammengebaut. Hierfür werden spezielle Klammern und Schrauben mitgeliefert. Danach werden die Bänder und die Dichtungen montiert und die Blenden vormontiert. Am Türblatt sollten ...
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                <![CDATA[
                   Vorbereiten des Einbaus     Zuerst werden die Zargenteile ausgepackt und auf Böcken oder auf dem Boden liegend, an den Ecken zusammengebaut. Hierfür werden spezielle Klammern und Schrauben mitgeliefert. Danach werden die Bänder und die Dichtungen montiert und die Blenden vormontiert.   Am Türblatt sollten nun noch die Griffe und das Türschloss montiert werden (dies kann aber auch im eingehängten Zustand erfolgen).   
   Der Einbau     Nun wird die Türzarge vorsichtig angehoben und in die Türöffnung gestellt, hierbei sind spätere Bodenbelagsarbeiten, wie Fliesen, Teppichboden etc. zu beachten und dementsprechend Holzplättchen zum Höhenausgleich untergelegt.    Das aller Wichtigste ist jetzt die Türzarge mit einer Wasserwaage auszurichten, danach wird die Türzarge oben mit Keilen justiert und 3 Spreize zwischen die Seitenteile eingesetzt – dies verhindert ein späteres Verziehen durch das Quellen des Bauschaums. Wenn die Zarge gut justiert ist, wird zur Überprüfung das Türblatt vorab eingesetzt und auf Funktion überprüft.    Jetzt kann die Türzarge an den Seiten und oben vorsichtig mit Bauschaum ausgefüllt werden, (unbedingt vorsichtig dosieren, da sich der Schaum um ein vielfaches ausdehnt) dieser dichtet nicht nur ab, sonder verklebt auch die Zarge mit dem Mauerwerk, sodass kein Verschrauben nötig ist.    Nach dem Aushärten des Bauschaums werden die Keile und der überschüssige Bauschaum entfernt und die Blende aufgesteckt.    Zum Einstellen der Tür können nun noch nachträglich die Bänder an Tür oder Zarge nachgestellt werden.  
    
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ausbau alter Türen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wenn ein Umbau ansteht, werden meistens auch Türen versetzt oder ausgebaut, da neue Wände gezogen werden, der Durchgang nicht mehr an der richtigen Stelle sitzt oder Türen unansehnlich sind. Oftmals müssen jedoch Kosten eingespart und vieles in Eigenregie durchgeführt werden. ...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Bevor die Türzarge entfernt werden kann, wird erst einmal das Türblatt entfernt. Handelt es sich beim Scharnier um ein einfaches Einbohrband oder eine ähnliche Konstruktion, lässt sich die Tür in einer simplen Aufwärtsbewegung aushängen. Beim Aushängen der Tür wird besser zu zweit gearbeitet, denn dass ist einfacher und ein plötzliches Wegkippen der Tür wird vermieden.   In wenigen Arbeitsschritten kann nun der Türrahmen aus dem Mauerwerk ausgebaut werden,&amp;nbsp; dabei sollte aber behutsam vorgegangen werden. Als erstes sollte geprüft werden, ob die Rahmenverkleidung an der Gegenseite, an der das Türblatt eingehängt wurde, verleimt ist oder nicht. Sofern kein Leim beim Einbau verwendet wurde, kann die Verkleidung nun vorsichtig&amp;nbsp; herausgezogen werden.   Wenn festgestellt wird, dass zwischen Verkleidung und Wand eine Versiegelung aufgebracht wurde, kann diese vorher mit einem Cutter-Messer vorsichtig abgelöst werden. Punktweise geleimte Verkleidungen, wie sie häufig von Tischlern oder Zimmerleuten eingebaut wird, können mit leichten Bewegungen vom restlichen Türfutter gelöst werden.    Falls die Türzarge nicht noch einmal verwendet werden soll, kann sie vor dem Ausbauen an mehreren Stellen zerschnitten und somit in kleine Teilstücke zerlegt werden, was den Ausbau deutlich erleichtert. Begonnen wird mit der unteren Position etwas unterhalb der Knie. Der nächste Schnitt erfolgt etwa auf Hüfthöhe, und der dritte schließlich knapp unterhalb des Sturzes.   Anschließend kann der zwischen Zarge und Mauerwerk vorhandene Schaum im freigelegten Hohlraum vorsichtig mit dem Meißel entfernt werden, was äußerst gründlich getan werden muss, da ansonsten der Rahmen brechen kann. Sind alle Schaumreste entfernt, kann das zweite Futterteil vorsichtig herausgezogen und auf eine saubere Unterlage gelegt werden.    Wenn die Türzarge nun noch einmal verwendet werden soll und sie somit im Ganzen demontiert wurde, kann der liegende Rahmen nun vorsichtig mit der Nitrolösung von Schaumresten und Schmutz befreit werden, dabei muss allerdings Schutzausrüstung getragen werden. Kleinere Dellen oder Macken können nun mit farblich passendem Wachs ausgebessert werden.  
    
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            <title type="text">Carport Pflege</title>
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                                            Ein Carport aus Holz ist eine wertvolle Anschaffung, da es auf einem natürlichen, stabilen und sehr belastbaren Material basiert. Als Naturmaterial, das hohe Lasten trägt, bedarf es jedoch einer gründlichen und dauerhaften Pflege, die die Langlebigkeit des Carports garantiert....
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Carport aus Holz - optimale Pflegevoraussetzungen schaffen     Der optimale Holzschutz für einen Carport aus Holz beginnt bereits bei der Holzauswahl. Eine der Eigenschaften von Holz ist seine Bewegungsfähigkeit, indem es sich ausdehnt und zusammenzieht, wenn es mit Feuchtigkeit in Berührung kommt. Für einen Carport aus Holz kommen deswegen nur Konstruktionsvollholz oder Brettschichtholz (Leimholz) aus Fichte, Kiefer, Tanne, Lärche oder Douglasien in Betracht, da das Wasser hier sofort abfließen und trocknen kann. Es ist ebenfalls zu empfehlen, die Stützen vom Carport aus Holz bodenfrei auf Metallfüße zu stellen.      Die richtige Pflege vom ersten Anstrich an     Ist das Holz beim Kauf beziehungsweise nach dem Aufbau des neuen Carports noch unbehandelt, benötigt es eine Oberflächenbehandlung zum Schutz. Als stark belastetes Holzbauteil, das im Außenbereich ständig unterschiedlichen Witterungsbedingungen ausgesetzt ist, ist für einen unbehandelten Carport aus Holz eine Behandlung mit einer Holzlasur und einem UV-Filter zu empfehlen. Im ersten Schritt wird eine Mittelschicht-Holzlasur in der Farbe nach Wahl aufgetragen. Die Lasur dringt tief in das Holz ein und erhält dabei trotzdem seine Atmungsaktivität und natürliche Holzmaserung. Holzlasuren enthalten hochwertige Rohstoffe und Pigmente, sie schützen das Holz vor Pilzen, Bläue, Insekten und eindringender Feuchtigkeit. Der Carport braucht eine Holzlasur, die bestimmte Eigenschaften besitzt.   
  Die Lasur darf nicht reißen, muss tief in das Holz eindringen sowie Wasser abweisend, atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend wirken. Die Nachbehandlung sollte ohne Anschleifen und Abbeizen möglich sein. Eine gute Holzlasur imprägniert, pflegt und veredelt das Holz gleichzeitig und wirkt stark hydrophobierend. Die Lasur wird gegebenenfalls mit 2 aufeinanderfolgenden Anstrichen aufgetragen. Zum Schutz vor den Auswirkungen der Sonnenstrahlung ist es zu empfehlen, zum Schluss das nun behandelte Holz mit einem UV-Filter einmal zu streichen. Der Anstrich mit einem UV-Filter sollte im Rahmen einer dauerhaften Pflege in Zeitabständen von beispielsweise 2 Jahren wiederholt werden.    &amp;nbsp;    Pflege von druckimprägniertem Holz     Bei Carports mit druckimprägniertem Holz wurde das Holz bereits vollständig vorbehandelt und mit Lack versiegelt. Die Behandlung mit Pflegemitteln ist hier am Anfang nicht mehr notwendig. Auch später muss ein Carport aus Holz bei dieser Methode weniger gepflegt und gestrichen werden. Nach ein paar Jahren bleicht allerdings die Farbe aus und es bildet sich häufig eine silbrige Patina. Der Holzschutz ist dadurch nicht gefährdet. Der Carport wird dann zur Pflege und zur ansehnlichen Optik lasiert oder mit Deckfarben neu gestrichen.      Carport aus Holz - regelmäßige und dauerhafte Pflege     Das Holz eines Carports ist permanent Umwelteinflüssen und unterschiedlichen Wetterbedingungen wie Regen, Schnee, Eis, Frost, Wind, Sturm, Sonne und schwankenden Temperaturen ausgesetzt. Dank seiner natürlichen Beschaffenheit hält dieses Naturmaterial diese Belastungen auch gut aus. Allerdings bedarf es für einen langlebigen attraktiven Carport auch einer dauerhaften sorgfältigen Pflege. Dazu gehört auch, regelmäßig die Befestigungen wie Schraubverbindungen im Holz zu prüfen und gegebenenfalls nachzuziehen, die Bedachung vor allem bei Schneelasten zu überprüfen sowie auf die Beschaffenheit und Entwicklung des Holzes zu achten. Für eine optimale Pflege des Holzes ist es zu empfehlen, weitestgehend hochwertige natürliche Pflegemittel und Lasuren zu verwenden, anstelle von synthetischen Pflegemitteln und Versiegelungen. Das Ergebnis zeigt einen dauerhaft gesund und attraktiv gepflegten Carport aus Holz.  
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            <title type="text">Terrassenüberdachungen Montage</title>
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                                            Kurz in Bildern zusammengefasst der Aufbau einer Terrassenüberdachung:
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                <![CDATA[
                   Vierkantpfosten setzen   
       
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Holme mit Pfosten verbinden   
       
 &amp;nbsp; 
   Grundgerüst steht   
       
 &amp;nbsp; 
   Abschlussprofil an Dachplatten befestigen   
       
 &amp;nbsp; 
   Dachplatten verbinden   
       
 &amp;nbsp; 
   Terrassenüberdachung steht   
       
                ]]>
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            <title type="text">Terrassenüberdachungen Pflege</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Ein Naturbaustoff wie Holz hat auch seine Eigenarten. Bei frischem Holz verändern Temperaturschwankungen oft Oberfläche und Form eines Bauteiles. Risse, Verdrehungen und Schwund führen bei statischen und konstruktiven Anforderungen im Holzbau zu Problemen.
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                <![CDATA[
                   Holz ist ein Naturbaustoff und benötigt Pflege     Ein Naturbaustoff wie Holz hat auch seine Eigenarten. Bei frischem Holz verändern Temperaturschwankungen oft Oberfläche und Form eines Bauteiles. Risse, Verdrehungen und Schwund führen bei statischen und konstruktiven Anforderungen im Holzbau zu Problemen. Leimholz (Brettschichtholz) dagegen ist aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften und seiner Struktur sehr formstabil.    Viele bevorzugen in der Garten- und Bauwerksgestaltung (Carport und Terrassenüberdachungen) Holz als warmes, naturnahes Material.    Um aber auch lange Zeit Spaß an ihrer neuen Terrassenüberdachung zu haben, müssen Sie Ihr Bauwerk vor den natürlichen Holzfeinden schützen. UV-Strahlung, Feuchtigkeit, Bläue und Fäulnis sind nur wenige der zerstörenden Feinde.    Die verwendeten Leimhölzer in Fichte oder Lärche sind in die Dauerhaftigkeitsklasse 3-4 eingestuft und benötigen eine Schutzbehandlung mit einem zugelassenen Holzschutzmittel.    Bitte wählen Sie im Vorfeld des Anstriches sorgfältig ihr Produkt aus. Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat bei der Auswahl des richtigen Holzschutzes zur Seite. Bei der Verarbeitung sollten Sie immer den allgemeinen Verarbeitungshinweisen des entsprechenden Herstellers folgen.    Wünschen Sie ein lasierendes Produkt empfehlen wir für unsere Carports die einzigartige Premium Holzschutz-Lasur mit eingebauter Grundierung von Remmers.    Natürlich können Sie die Terrassenüberdachungen auch mit einer deckenden Farbe gestalten. Die Firma Remmers bietet auch hier zum Beispiel mit der Aidol Deckfarbe eine wetterfeste Schutzfarbe   für unsere Leimholz Bauwerke an.    &amp;nbsp;     Renovierungsintervalle     In Abhängigkeit von Bewitterung (Feuchtigkeit, UV-Einstrahlung), durch entsprechende Maßnahmen des konstruktiven Holzschutzes und der Auswahl des Produktes kann die Lebensdauer erheblich verlängert werden.   Die Renovierungsintervalle für Lasuren und Deckfarben variieren bei indirekter Bewitterung zwischen 8-12 Jahren. Beachten Sie bitte, dass helle Farbtöne den Pflegeintervall verkürzen.  
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            <title type="text">Zaun Pflege</title>
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                                            Ob Zäune aus Holz oder Metall, alle paar Jahre sollte man zum Pinsel greifen. Wobei Holzzäune meist pflegeintensiver sind. Lacke, Lasuren oder Rostschutz bringen nicht nur Farbe ins Spiel.
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                <![CDATA[
                   Holzschutz durch richtigen Aufbau     Damit Holzzäune lange halten, dürfen weder ihre Pfähle, noch die Zaunlatten direkten Kontakt zum Boden haben. Rasche Fäulnis wäre sonst die Folge, sogar wenn das Holz zuvor mit Schutzlasur behandelt wurde. Zaunpfähle stecken daher am besten in Metallschuhen, die vor dem Erdboden schützen. Die Enden der Zaunlatten und auch der Pfähle sollten immer angeschrägt sein, damit Regenwasser rasch abfließen kann und sich nicht sammelt. Solche Stellen wären prädestiniert für Fäulnis! Für Zaunpfähle gibt es spezielle Schutzkappen, die die Haltbarkeit der Pfähle deutlich erhöhen. Holzzäune sind in der Regel ab Werk druckimprägniert und nehmen ihre alte Farbe wieder an, wenn man sie mit Holzschutzölen streicht.      Holzschutz mit Lack und Lasur     Ob Zäune aus Holz oder Metall, alle paar Jahre sollte man zum Pinsel greifen. Wobei Holzzäune meist pflegeintensiver sind. Lacke, Lasuren oder Rostschutz bringen nicht nur Farbe ins Spiel. Erneuert man den Anstrich in regelmäßigen Abständen, bietet er Schutz vor Witterungseinflüssen. So wird Holz nicht so schnell grau und anfällig für Schimmelpilze, und Metall setzt keinen Rost an.  
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            <title type="text">Zaun Montage</title>
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                                            Im Folgenden werden wir Ihnen zuerst zeigen, welche Materialien und Werkzeuge Sie für die Montage Ihres Sichtschutzzauns brauchen und danach in sechs Schritten erklären, wie man einen Sichtschutzzaun aufbaut. Vor dem Kauf Ihres Sichtschutzzauns empfehlen wir Ihnen sich bei den...
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                <![CDATA[
                   Das benötigte Material     Für den Aufbau Ihres Sichtschutzzauns benötigen Sie zum einen die Zaunanlage zum anderen Werkzeug und&amp;nbsp; Befestigungsmaterial.     Zaunanlage:    -Zaunelemente   -Zaunpfosten   -H-Pfostenträger werden einbetoniert und tragen die Zaunpfosten   -Durchgangsschrauben dienen zur Befestigung der Pfosten an den Pfostenträgern   -Zaunbeschläge zur Befestigung der Zaunelemente an den Pfosten     Werkzeug:    -Richtschnur und zwei Metallpflöcke zum Festlegen des Zaunverlaufs   -Hammer zum Einschlagen der Metallpflöcke in den Boden   -Spaten oder Lochspaten zum Ausheben der Löcher für die Pfostenträger   -Zollstock zum Messen der Pfostenabstände und Lochtiefen   -Akkubohrer zum Bohren der Durchgangslöcher in den Pfosten und zum Befestigen der Zaunbeschläge, sowie der Zaunelemente.   -Schraubenschlüssel mit 10er Aufsatz zum Festziehen der Durchgangsschrauben   -Kies , schnellabbindenden Beton und Wasser zum Einbetonieren der H-Pfostenträger.   -Wasserwaage und Unterlegmaterial wie z.B. Holzkeile zum Ausrichten der Pfosten und Zaunelemente.  
 &amp;nbsp; 
      Schritt 1) Festlegen des Zaunverlaufs    Abhängig von dem geplanten Zaunverlauf, ziehen Sie eine Richtschnur gemäß dem aunverlauf. Hierfür werden zuerst die Pflöcke, an denen die Richtschnur befestigt wird, inden Boden geschlagen. Die Pflöcke sollten direkt auf der Grundstücksgrenze eingeschlagen werden.    Nun spannen Sie die Richtschnur einige Zentimeter über dem Boden. Es empfiehlt sich die Schnur mit der Wasserwage auszurichten. Anhand der Richtschnur kann später der gerade Verlauf des Zaunes und die Zaunhöhe ausgerichtet werden.   
       
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;   Schritt 2) Ausheben der Löcher für die Pfostenträger     Für das Setzen der Pfosten werden zuerst die benötigten Löcher ausgehoben. Dabei ist darauf zu achten, dass der spätere Pfosten die Grundstücksgrenze nicht überragt. Bei einem 9 x 9 cm Pfosten sollte die Lochmitte also ca. 4,5 cm von der Richtschnur entfernt sein.    Die Löcher sollten eine Breite und Länge von ca. 40 cm und eine Tiefe von ca. 50 cm haben.  
     
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;   Schritt 3) Den ersten Pfosten setzen     Vor dem Setzen des ersten Pfostens empfiehlt es sich den Pfosten an den H-Pfostenträger zu montieren. Dies erleichtert später das lotrechte Ausrichten des Pfostens.    Der Pfosten sollte ca. 7cm über der oberen Querverstrebung montiert werden. Dies hat zur Folge, dass sich der Pfosten später einige Zentimeter über dem Erdreich befindet und keine Bodenfeuchtigkeit zieht. Den H-Pfostenträger mittig ausrichten und die Löcher senkrecht bohren. Beim Bohren am besten einen Holzbohrer verwenden, der ca. 1cm länger als das Pfostenmaß sein sollte.    Nun die Durchgangsschrauben mit Hilfe des Hammers durch die Bohrlöcher treiben. Nach&amp;nbsp; em Aufstecken der Unterlegscheiben die Muttern der Durchgangsschrauben mit dem Schraubenschlüssel festziehen. Nach dem Befestigen des H-Pfostenträgers werden nun die Zaunbeschläge am Pfosten befestigt. Hierfür messen Sie die Pfostenlänge und markieren den Sitz der Zaunbeschläge. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Winkel so montiert werden, dass das Zaunelement mittig zwischen den Pfosten sitzt. Als Faustformel für den Abstand zwischen Zaunbeschlag zum Pfostenende bzw. der Abstand zwischen den Zaunbeschlägen gilt: Pfostenlänge / (Anzahl der Winkel + 1). Für die Montage der Winkel sollten die Pfosten vorgebohrt werden.Dann die Winkel mit Hilfe des Akkuschraubers und dem passenden Bit eindrehen und ausrichten.    Nun eine ca. 10cm starke Kiesschicht in das Loch füllen. Diese wirkt kapillarbrechend und macht das Pfostenfundament frostsicher.&amp;nbsp; Den schnell abbindenden Beton in einem Eimer anmischen. Den fertig montierten Pfosten in das erste Loch stecken und die Höhe des Pfostens anhand der Richtschnur bestimmen.    Jetzt richten Sie den Pfosten mit Hilfe der Wasserwage lotrecht aus. Abschließend&amp;nbsp; füllen Sie den Beton in das Loch und stampfen diesen fest und richten den Pfosten erneut aus.  
   
 &amp;nbsp; 
    Schritt 4) Das erste Zaunelement montieren     Nachdem der schnellabbindende Beton ca. 10 Minuten abgebunden hat, können&amp;nbsp; Sie das erste Zaunelement befestigen. Dazu stellen Sie das Zaunelemente an den Pfosten und bringen es mit Hilfe des Unterlegmaterials auf die gewünschte Höhe. Das Zaunelement mit Hilfe der Wasserwaage und dem Unterlegmaterial waagerecht ausrichten.    Die Feinausrichtung der Zaunelemente kann mit Hilfe eines Zollstocks erfolgen oder indem man etwas Erde unter dem Unterlegmaterial zufügt oder wegnimmt.    Das ausgerichtete Zaunelement nun an den Pfosten mit den Zaunbeschlägen schrauben. Im nächsten Schritt erfolgt die Montage des zweiten Pfostens.  
     
 &amp;nbsp; 
    Schritt 5) Den zweiten Pfosten setzen     Die Befestigung des zweiten Pfostens erfolgt ähnlich der des Ersten. Zuerst wird der&amp;nbsp; Pfosten mit den H-Pfostenträgern verbunden und die Zaunbeschläge vormontiert. Dann wird der zweite Pfosten in das ausgehobene Loch gesteckt und zuerst in der Höhe ausgerichtet.    Als nächstes den zweiten Pfosten mit Hilfe der Wasserwaage lotrecht ausrichten und mit&amp;nbsp; dem vorher angemischten Ruck Zuck Beton einbetonieren. Abschließend schrauben Sie&amp;nbsp; das Zaunelement an den Pfosten.  
     
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;   Schritt 6) Weitere Zaunelemente befestigen     Nachdem der Beton des zweiten Pfostens abgebunden hat, können die Zaunbeschläge für das nächste Element an dem Pfosten montiert werden. Sollte Ihr Grundstück wie in&amp;nbsp; nserem Beispiel einen Hang besitzen, sollten Sie längere Pfosten kaufen und die Zaunelemente entsprechend abgestuft befestigen.    Die nun folgenden Zaunelemente und Pfosten können Sie wie schon in den vorherigen Schritten ausrichten und befestigen.  
     
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                            <updated>2017-08-18T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gartenpavillon Pflege</title>
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                                            Einen Gartenpavillon muss hin und wieder auch mal gepflegt werden, damit er auch in Zukunft schön aussieht, und eine lange Lebensdauer garantiert ist. Oft bedarf es nur ein paar wenige Handgriffe um den Pavillon im Garten wieder in voller Pracht erstrahlen zu lassen. Natürlich...
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                   Pflege von Pavillons aus Hartholz     Besitzen Sie einen Pavillon aus Holz, dann sollten Sie vor allem auf gute Pflege achten. Massivholz hat in der Regel eine raue Oberfläche, in die sich gerne Pilze oder Moose setzen, die die Holzstruktur auf Dauer angreifen und zerstören können. Um dies zu meiden, sollte das Holz imprägniert oder mit Farbe gestrichen werden. Die verwendete Farbe muss besonders für den Außenbereich geeignet und wetterbeständig sein. Eine solche Vorsorgemaßnahme hält ,auch bei Verwendung qualitativ guter Mittel, allerdings nur für ein paar Jahre oder Monate. Sobald die Farbe, aufgrund von Witterungseinflüssen, beginnt aufzuspringen, sollte der Gartenpavillion abgeschliffen und neu gestrichen werden.    Eine natürliche Variante gegen Verwitterung ist eine jährliche Behandlung von Vollholz mit einer Kombination aus Lein- und Orangenöl. Orangenöl verdünnt das Leinöl, folglich wird die Holzstruktur besser durchdrungen und gegen Verwitterung geschützt. Das Orangenöl verbreitet darüber hinaus ein gutes Aroma und verscheucht Ungeziefer. Diese Behandlung ist allerdings nur möglich, wenn das Hartholz bei der Erstbehandlung roh und unbehandelt war. Schon mit Farbe gestrichene oder gewachste Hölzer können mit dem Leinölgemisch nicht mehr behandelt werden.  
      Dachrinnen halten die Feuchte fern    Dachrinnen werden für einen Gartenpavillon oftmals als nicht nützlich angesehen, weiten aber dessen Nutzungsdauer. Das Regenwasser läuft nicht mehr an der Pavillonwand herunter und kann selbige nicht zerstören. Ein zusätzlicher positiver Aspekt ist, dass eine Regentonne gespeist werden kann, die dann kostenloses Gießwasser bietet. Ist das Pavillondach so gebaut, dass das Regenwasser nicht an die Pavillonwand geraten kann, sind Dachrinnen tatsächlich nicht notwenig.  &amp;nbsp;    Ein Unterbau schützt gegen Staunässe    Ein Gartenpavillon, der auf einem durchdachten Untergrund errichtet wurde, kommt nicht mit Staunässe am Erdboden in Kontakt. Fäulnisbildung wird dadurch vorgebeugt. Üble Gerüche, die durch faulende Hölzer auftreten, werden&amp;nbsp; gleichermaßen verhindert. Bei dem Erwerb oder dem Bau eines Pavillons sollte auf die Holzqualität geachtet werden. Ein paar Hölzer sind beim Verkauf schon imprägniert. Harthölzer, wie&amp;nbsp; halten länger im Vergleich zu Weichhölzern, kosten allerdings mehr.  
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                                            Einerseits sollte der Pavillon vor Wind und Regen geschützt sein, andererseits sollte er frei von Bäumen bzw. Bewuchs stehen und sich nicht zu nah an der Grundstücksgrenze befinden.
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                <![CDATA[
                   Vorarbeiten     Bevor es an die Konstruktion geht, sollten Sie die folgenden Fragen klären:     Welcher Standort eignet sich?     Einerseits sollte der Pavillon vor Wind und Regen geschützt sein, andererseits sollte er frei von Bäumen bzw. Bewuchs stehen und sich nicht zu nah an der Grundstücksgrenze befinden.     Welche Größe und Form soll es sein?     Viereckige Gartenpavillons sind genauso denkbar wie kleine oder große sechseckige und achteckige Pavillons. Offene Designs bieten sich an, aber auf Wunsch können Sie daraus auch einen halboffenen oder sogar geschlossenen Pavillon machen.     Welches Material wollen Sie wählen?     Anders als beispielsweise beim Gartenhaus bietet sich Metall nicht an. Ihnen stehen verschiedene Hölzer für Ihren Pavillon zur Auswahl. Geeignet sind sowohl Weichhölzer (die meisten Nadelbäume) als auch Harthölzer (Laubbäume). Von Vorteil für einen ökologischen Gartenpavillon ist es, Holz aus der nachhaltigen Forstwirtschaft zu verwenden, beispielsweise nordische Fichte.  
     1. Schritt:     
     
  Als Erstes wird das Fundament errichtet. Bestimmen Sie den Standort und graben Sie rund 60 cm tiefe Löcher für das Verankern der Standpfosten, sodass der Holz-Pavillon sicher und stabil steht sowie gegen Frost und Feuchtigkeit aus dem Boden geschützt ist. Es ist wichtig, den Mittelpunkt des Sechsecks oder Achtecks festzulegen, denn hiervon werden die Abstände der Löcher für die Pfosten abhängig gemacht.  
     2. Schritt:    
         
  Nun gießen Sie Beton in die Löcher und verankern darin die Pfostenschuhe. Danach stellen Sie die Pfosten auf. Nachdem der Beton zwei Tage Zeit hatte, um zu trocknen, können Sie die Eckpfosten in die Metallschuhe stellen und daran festschrauben. Wichtig: Die Pfosten müssen komplett senkrecht stehen und gerade ausgerichtet werden.  
     3. Schritt:    
         
  Messen Sie die Abstände ab und errichten Sie den Rahmen, der mit den Pfählen verbunden wird und die Dachkonstruktion trägt.  
     4. Schritt:    
   
  Achten Sie darauf, dass der gewünschte Abstand von Ecke zu Ecke eingehalten wird, denn nur so ist ein sicherer Stand gewährleistet. Überprüfen Sie auch die Winkel und verschrauben Sie erst dann die Teile des Holzrahmens.  
     5. Schritt:    
   
  Auf die Pfosten kommt nun der Rahmen, wobei das exakte Einrasten der Bolzen wichtig ist. Auf Wunsch können Sie die Dachkonstruktion zusätzlich verstärken bzw. sich für ein Flachdach entscheiden, indem Sie vom Rahmen (und den Pfosten) aus waagrechte Dachbalken anbringen. Bei einem herkömmlichen Satteldach entfällt dieser Schritt.  
     6. Schritt:    
     
  Fixieren Sie stützende, kurze, abgeschrägte Holzbalken an beiden Seiten der Eckpunkte von Pfosten und Dachrahmen bzw. Tragleisten. Diese werden im 45-Grad-Winkel angeschraubt und helfen dabei, die Dachlast zu tragen und dem Gartenpavillon mehr Stabilität zu geben.  
     7. Schritt:    
         
  Von den sechs oder acht Eckpunkten ausgehend montieren Sie anschließend die Dachstreben an den Tragleisten. Sie finden in der Mitte zusammen und werden am Rahmen festgeschraubt. In der Regel stehen die Streben über die Rahmenkonstruktion ab, um ein schönes Dach für den Pavillon zu errichten. Das Dachgefälle sollte groß genug sein, um Regenwasser und Schnee ablaufen zu lassen. Ein zu steiles Dach wirkt hingegen unnatürlich.  
     8. Schritt:    
         
  Jetzt geht es an das Dach. Haben Sie sich für ein Holzdach entschieden, werden die waagrechten Dachbretter pro Dachseite an den Streben verschraubt. Hier ist es wichtig, dass keine Fugen entstehen, denn sonst ist das Dach schlecht isoliert.  
     9. Schritt:    
         
  Fixieren Sie am unteren Dachrand entlang eine Abdichtung aus Metall, ähnlich wie bei einer herkömmlichen Regenrinne. Sie hält die Dachabdeckung zusammen und dient nicht nur der Versiegelung, sondern auch der Stützung der Dachdämmung. Alternativ zu den Holzplatten bieten sich für das Pavillondach Dachziegel oder Metall an.   
     10. Schritt:    
         
  Oft wird das Holzdach mit Dachpappe oder Bitumenbahnen zur Dämmung und Isolierung verkleidet. Ist eine Außenwand geplant, wird diese im letzten Schritt – gern mit Fenstern – integriert und an den Pfosten sowie am Dachfirst befestigt.  
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