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        <name>Holzhandlung Gräf GmbH</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-07-15T03:12:24+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Lindura - Verlegung</title>
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                <![CDATA[
                  Schritt 1   Beginnen Sie mit der Verlegung der ersten vollständigen Diele in der linken Raumecke mit den Federseiten zur Wand zeigend. Entfernen Sie bei allen Dielen, die Sie in der ersten Reihe verlegen möchten, ausschließlich die Feder der Längsseite. Mithilfe von Keilen können Sie leicht den Wandabstand von mindestens 15 Millimetern einhalten.    Schritt 2   Legen Sie die nächste vollständige Diele stirnseitig in die Diele 1 ein. Verlegen Sie die weiteren Dielen dieser Reihe genauso über die gesamte Raumbreite.    Schritt 3   Die letzten Dielen jeder Reihe werden so zugeschnitten, dass mindestens 15 Millimeter Wandabstand berücksichtigt sind. Das Dielenreststück können Sie ab einer Mindestlänge von 40 Zentimetern bei einer der nachfolgenden Reihen als Anfangsstück verwenden.    Schritt 4   Beachten Sie, dass die Dielen der ersten Reihe gerade ausgerichtet sind. Die erste Diele der zweiten Reihe schneiden Sie auf ca. 80 Zentimeter. Diese Diele winkeln Sie flach mit der Feder so weit wie möglich in die Nutseite der vorherigen Dielenreihe ein und drücken die Diele in einer Vorwärts-Abwärts-Drehbewegung langsam nach unten. Die Diele muss dabei in die zuvor verlegte Reihe einrasten.    Schritt 5   Die nächste vollständige Diele wird wie zuvor zunächst längsseitig flach eingedreht und noch vor dem Absenken stirnseitig dicht an die vorherige Diele geschoben. Anschließend drücken Sie die Diele in einer Vorwärts-Abwärts- Drehbewegung langsam nach unten. Die Diele muss dabei in die zuvor verlegte Reihe einrasten und die Kopffuge zur vorherigen Diele muss geschlossen sein.    Schritt 6   Nach diesem Schema können Sie Reihe für Reihe weiterverlegen. Beachten Sie, dass der Versatz zwischen den Kopffugen immer mindestens 40 Zentimeter betragen muss.    Schritt 7   Zum Einpassen der letzten Reihe verwenden Sie ein Dielenreststück, um die verbleibende Dielenbreite anzuzeichnen (mindestens 15 Millimeter Wandabstand berücksichtigen).    Schritt 8   Bei der auf Breite angezeichneten Diele müssen Sie die kopfseitige Kunststofffeder Mithilfe eines Dielenreststückes nach vorne aus der Kopfnut herausschieben.    Schritt 9   Zum Zuschneiden der Diele beginnen Sie an der Kopfseite der Kunststoff- feder. Nachdem die Diele zugeschnitten ist, müssen Sie die kopfseitige Kunststofffeder wieder in die Kopfnut zurückschieben.    Schritt 10   Beginnen Sie mit der Verlegung der letzten Reihe in der rechten Raumecke (Wandabstand von mindestens 15 Millimetern einhalten) und winkeln die Diele längsseitig in die vorletzte Reihe ein. Die nächste Diele wird wie zuvor längsseitig eingedreht und kopfseitig abgelegt.    Schritt 11   Schieben Sie die zur Wand herausstehende Kunststofffeder&amp;nbsp; z.B. mit einem Zugeisen, Spachtel oder Schraubendreher in die Kopfverbindung zurück.    Schritt 12   Vor Anbringen der Fußleisten müssen Sie die Holzkeile längs den Wänden entfernen.  
    
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                            <updated>2017-08-17T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Linoleum - Verlegung</title>
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                                            Beim Verlegen sollten Sie außerdem darauf achten, an allen Wänden einen Abstand von mindestens 10 Millimetern bzw. 1,5 mm pro Meter einzuhalten.
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                <![CDATA[
                  Vor dem Öffnen müssen sich die Pakete akklimatisieren. Lagern Sie diese dazu ungeöffnet ca. 48 Stunden (im Winter 3 – 4 Tage) in der Mitte des Raumes, in dem Sie verlegen wollen. Lagern Sie die Pakete nicht vor feuchten oder frisch tapezierten Wänden. Bevor Sie den Boden verlegen, müssen Außentüren und Fenster eingebaut und alle Maler- und Lackiererarbeiten abgeschlossen sein. Die Raumtemperatur sollte ca. 20 °C betragen (mindestens 15 °C), die relative Luftfeuchtigkeit ca. 50–60 Prozent.   Die Verlegeuntergründe müssen entsprechend den allgemein anerkannten Regeln als verlegereif gelten. Auf allen mineralischen Untergründen (mit Ausnahme von Gussasphalt-Estrich) ist eine 0,2 Millimeter starke PE-Folie als Dampfbremse wannenartig auszulegen. Die Nahtkantenbereiche müssen mindestens 20 Zentimeter überlappen beziehungsweise an den Stößen abgeklebt werden. Beim Verlegen sollten Sie außerdem darauf achten, an allen Wänden einen Abstand von mindestens 10 Millimetern bzw. 1,5 mm pro Meter einzuhalten.    Wenn Sie alle nötigen Vorbereitungen getroffen haben, können Sie mit der Verlegearbeit beginnen.   Beginnen Sie mit der Verlegung der ersten vollständigen Diele in der linken Raumecke mit den Federseiten zur Wand zeigend (Feder der Längsseite muss entfernt werden). Mithilfe von Keilen können Sie leicht den Wandabstand einhalten. Legen Sie die nächste vollständige Diele stirnseitig in die erste Diele ab. Verlegen Sie die weiteren Dielen dieser Reihe genauso über die gesamte Raumbreite und berücksichtigen Sie bei der letzten Diele jeder Reihe den einzuhaltenden Abstand zur Wand. Um die zweite Reihe anzulegen, verschieben Sie die Verlegekeile im Abstand von ca. 50 Zentimetern gegen die Längsseite der ersten Reihe. Die erste Diele der zweiten Reihe schneiden Sie auf ca. 60 Zentimeter.   Die nächste vollständige Diele wird kopfseitig in die Verlegekeile der Diele eingedreht und ebenfalls mit Verlegekeilen unterlegt.  So verfahren Sie über die gesamte Raumbreite. Nachdem Sie alle Dielen einer Reihe kopfseitig eingedreht haben, drücken Sie diese gegen die zuvor verlegte Reihe. Entfernen Sie nun die Verlegehilfe und drücken an einer Seite beginnend die gesamte Reihe langsam nach unten. Dabei muss diese einrasten. Verlegen Sie nun nach diesem Schema Reihe für Reihe weiter. Beachten Sie dabei, dass der Versatz zwischen den Kopffugen immer mindestens 30 Zentimeter betragen muss.   Die Holzkeile längs der Wände müssen vor Anbringen der Fußleisten entfernt werden.  
    
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            <title type="text">Massivholzdielen - Verlegung</title>
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                                            Grundsätzlich stehen Ihnen 3 verschiedene Verlegemethoden beim Verlegen von Massivholzdielen zur Auswahl:
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                   A: vollflächige Verklebung von Massivholzdielen     Bevor Sie mit dem Verkleben beginnen können, ist der Untergrund auf seine Verlegereife zu prüfen. Nur wenn die Untergrundvoraussetzungen erfüllt sind, kann mit dem Verlegen begonnen werden. Für die Verarbeitung der Klebstoffe muss der Untergrund immer trocken, eben, tragfähig, frei von Rissen sein und keine Stoffe aufweisen, welche die Haftung des Klebstoffes beeinträchtigen können. Untergründe wie Estriche oder Betonuntergründe sowie glasierte (Alt-)Fliesen und Altuntergründe sind grundsätzlich anzuschleifen, bis eine feste und griffige Oberfläche vorliegt. Anschließend sind diese gründlich zu reinigen. Trockenestriche aus Span-, OSB- oder Gipsplatten sind vor der Verklebung fest mit dem Untergrund zu verbinden bzw. zu verschrauben, ebenfalls abzusaugen und ggf. anzuschleifen. Bei zu hoher Untergrundfeuchtigkeit, ungenügender Untergrundfestigkeit oder sonstigen Oberflächen, die den Anforderungen nicht entsprechen, ist vorab eine Grundierung bzw. Feuchtigkeitsbremse einzusetzen.   Nun kann mit der Verlegung der Massivholzdielen begonnen werden. Wenn die Raumsituation es zulässt, sollte mit der Verlegung an der Wandseite gegenüber der Ausgangstür begonnen werden. So können die frisch eingelegten Dielen im Klebebett unbelastet aushärten. Bevor mit dem Kleben begonnen wird, sollten die ersten drei Dielenreihen trocken ausgelegt, zugeschnitten und dem Wandverlauf angepasst werden. Mittels einer Schlagschnur ist die zu beklebende Fläche der drei Dielenreihen anzuzeichnen.   Nach der Wiederaufnahme der Dielen kann nun mit dem Kleben begonnen werden. Die Entnahme des Klebstoffs aus dem Gebinde erfolgt mit einer Kelle und wird anschließend mit dem Zahnspachtel auf dem Untergrund flächendeckend und gleichmäßig verteilt. Die zugeschnittene erste Dielenreihe wird nun ins Klebstoffbett eingelegt und gut angeklopft. Der Wandabstand von 15mm der ersten Dielenreihe wird mit Distanzkeilen gesichert, welche nach der fertigen Verlegung wieder entfernt werden müssen.   Nun können die beiden weiteren Dielenreihen eingelegt werden. Vermeiden Sie unnötige Unterbrechungen während der Verlegung, da der Klebstoff nur eine begrenzte Zeit verarbeitbar ist. Klebstoffverschmutzungen an Dielen müssen direkt mit einem Lösemittel entfernt werden. Für die weitere Verlegung empfehlen wir, wie bereits beschrieben vorzugehen. Dieser Vorgang ist bis zum Raumende fortzuführen.   Es ist darauf zu achten, dass die Dielen fest bis zur Aushärtung im Klebstoffbett haften. Eventuell sind Teilbereiche mit Gewichten zu beschweren. Die letzte Dielenreihe ist unter Berücksichtigung des Wandabstandes von 15mm an dem Wandverlauf anzupassen und zuzuschneiden.  
 &amp;nbsp; 
     B: schwimmende Verlegung auf Klebematte    Wenn die Untergrundvoraussetzungen erfüllt sind, kann mit dem Verlegen begonnen werden. Bei unebenen Estrichen und Betonböden (Höhenschwankung maximal 2 mm auf 1 m) muss eine Bodenausgleichsmasse zum Egalisieren und Glätten eingesetzt werden. Zum Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit ist bei Estrich- und Steinböden eine 0,2 mm starke PE-Folie als Feuchtigkeitsbremse einzusetzen. Dabei muss die PE-Folie 30 mm an den Wänden hochstehen. Mögliche Stöße müssen mind. 200 mm überlappen und sind mit einem geeigneten Klebeband abzukleben. Tipp: Zur Folienfixierung kann ein doppelseitiges Klebeband verwendet werden. Bei Holzuntergründen darf keine Folie verwendet werden. Nun kann mit dem Verlegen begonnen werden. Die Klebematte wird quer (um 90° gedreht) zur Verlegerichtung der Dielen mit der Schutzfolie nach oben auf der PE-Folie (sofern erforderlich) ausgerollt. Dabei muss jede Klebematte ca. 400 mm länger sein als die Raumlänge. Der Überstand von ca. 400 mm wird dann an der Bezugswand hochgestellt, an der Sie die spätere Dielenverlegung beginnen möchten. Vom ca. 400 mm Überstand wird die Schutzfolie gelöst und nach innen in den Raum auf dem flach ausliegenden Mattenteil umgeschlagen. Der Überstand wird anschließend mit einem geeigneten Schneidwerkzeug abgetrennt und entsorgt. Nun wird für den gesamten Raum dieser Verlegevorgang wiederholt, bis dieser komplett mit Klebematte ausgekleidet ist. Überlappungen der einzelnen Bahnen sind dabei zu vermeiden. Auf der lose umgeschlagenen Folie beginnen Sie nun, die ersten beiden bereits vorbereiteten Dielenreihen von rechts nach links, mit der Nutseite zur Wand, auszulegen. Mit Hilfe des Schlagklotzes fügen Sie diese ineinander. Auf eine zusätzliche Leimangabe sollte verzichtet werden. Zum Zusammenfügen der Kopfkanten und zum Einfügen der letzten Dielenreihe eignet sich die Verwendung des Zugeisens. Der notwendige Dehnungsabstand zur Wand (15 mm) wird mit Keilen gesichert, welche nach der fertigen Verlegung wieder entfernt werden. Anschließend ist die zweite Dielenreihe entsprechend dem Verlegeschema zu verlegen. Nachdem die beiden ersten Reihen auf der umgeschlagenen Schutzfolie liegen, wird die Folie darunter weggezogen. Die Dielen werden dabei per Hand gegen Verrutschen gehalten. Es darf allerdings nicht so weit gezogen werden, dass die Klebeschicht unter der nächsten Dielenreihe freigelegt wird. Die beiden Dielenreihen werden nun fest auf die Klebefläche der Klebematte gedrückt und liegen somit fest auf bzw. in der Klebeschicht. Für die weitere Verlegung verfährt man, wie oben beschrieben. Es können jeweils eine oder mehrere Dielenreihen auf der Folie ausgelegt werden, die dann durch das Entfernen/Herausziehen der Schutzfolie dauerhaft fixiert werden. Die geradlinige Ausrichtung der Reihen sollte regelmäßig überprüft werden.  
 &amp;nbsp; 
     C: Verschraubung von Massivholzdielen    Bevor Sie mit der Verlegung beginnen können, ist auch hier der Untergrund auf seine Verlegereife zu prüfen. Bei unebenen Estrichen und Betonböden (Höhenschwankung maximal 2 mm auf 1 m) kann eine Bodenausgleichsmasse zum Egalisieren und Glätten eingesetzt werden, oder die Höhendifferenzen sind bei der Verwendung von Lagerhölzern mit einer entsprechenden Unterfütterung auszugleichen. Die Unterfütterungen werden partiell an den Befestigungspunkten zwischen den Lagerhölzern und dem Unterboden vorgenommen. Zum Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit ist bei Estrich- und Steinböden eine 0,2 mm starke PE-Folie als Feuchtigkeitsbremse einzusetzen. Diese wird unter die Unterkonstruktion verlegt. Zur Unterkonstruktion können Lagerhölzer, Verlegeplatten (Span- oder OSB-Platten, mind. 22 mm stark) und alte Dielenböden mit einer Holzfeuchte von ca. 10 % genutzt werden. Als sinnvolle Standard-Formate bei Verlegehölzern gelten: 40 x 60mm, 60 x 80mm oder 80 x 100mm. Zur Gehschallreduzierung können Schalldämmstreifen durch Tackern oder Kleben auf der Unterseite der Lagerhölzer befestigt werden. Lagerhölzer mit einer Aufbauhöhe kleiner als 60 mm sind auf dem Untergrund zu befestigen. Lagerhölzer mit einer Aufbauhöhe größer 60 mm können auf dem Untergrund schwimmend verlegt werden. Die Lagerhölzer sollten nicht direkt an den Wänden anschließen (ca. 15 mm Abstand), damit ein Dehnungsspielraum existiert. Der Abstand der Lagerhölzer zueinander darf 500 mm nicht überschreiten. Des Weiteren sollten die Lagerhölzer niemals gestoßen, sondern mit ca. 200 mm Überlappung nebeneinander ausgelegt werden. Der eingeschlossene Raum zwischen den Lagerhölzern wird mit einer geeigneten Schüttung/Dämmung/Isolierung (z. B. Zelluloseschüttung, Glaswolle) ausgefüllt. Bei der Wahl einer körnigen Schüttung empfiehlt sich der Einsatz einer Rieselschutzpappe. Auf der zur Verschraubung vorbereiteten Unterkonstruktion beginnen Sie nun die erste bereits vorbereitete Dielenreihe mit der Nutseite zur Wand auszulegen. Mit Hilfe des Schlagklotzes und des Zugeisens werden die Dielen ineinander gefügt und anschließend mit geeigneten Schrauben (im flachen Winkel, ca. 45°) auf die Unterkonstruktion fixiert. Dazu werden die Schrauben durch die obere Ecke von Feder-Oberwange und Nutzschicht der Dielenlängskante in die Unterkonstruktion geschraubt. Beim Verschrauben empfehlen wir, die Massivholzdielen vorzubohren und diese anschließend mit Senkkopfschrauben zu befestigen. Die verwendeten Schrauben müssen komplett versenkt werden, damit beim späteren Zusammenfügen der Dielen die Feder exakt in die Nut passt und somit eine geschlossene Decklage vorliegt. Auf eine zusätzliche Leimangabe sollte verzichtet werden. Der notwendige Dehnungsabstand (15 mm) zu den Wänden wird mit Keilen gesichert, welche nach der Verlegung des gesamten Bodens wieder entfernt werden. Anschließend können die weiteren Dielenreihen nach dem gleichen Grundschema verlegt werden. Die geradlinige Ausrichtung und die Passung der Kopf- und Längskanten sollten regelmäßig überprüft werden.  
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                            <updated>2017-08-17T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kork - Verlegung</title>
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                                            Vor der Verlegung sollten die zu verlegenden Elemente im ungeöffneten Originalpack der Verlegetemperatur von ca. 18 °C angepasst werden. Die Pakete dürfen erst unmittelbar vor der Verlegung geöffnet werden.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Grundsätzlich ist im Vorfeld bei allen Estrichen und bei Verlegung auf Fußbodenheizung eine 0,2 mm starke PE-Folie auszulegen. Diese soll im Stoßbereich 30 cm überlappen. Anschließend die Folie im Wandbereich hochziehen und nach der Sockelleistenmontage an der Oberkante abtrennen.    Nun kann mit der eigentlichen Verlegung des Korkbodens begonnen werden. Die Verlegerichtung orientiert sich dabei meist nach der Hauptlichtquelle im Raum. Die Elemente sollten längs des einfallenden Lichtes verlegt werden. Die Raumproportionen können aber durch die geschickte Wahl der Verlegerichtung betont werden. Kleine Räume erscheinen durch Verwendung von hellen Farben größer.   Bei der schwimmenden Verlegung darf die Länge bzw. Breite des zu verlegenden Bodens 10 m nicht überschreiten. Bei Verlegung über 10 m Raumlänge bzw. Raumbreite müssen Dehnungsprofile eingebaut werden. Achten Sie in schmalen Flurbereichen immer auf eine längslaufende Verlegerichtung. Bei T-, L- oder U-förmigen Grundrissen sollten Sie eine Trennung der einzelnen Teilflächen entsprechend der Raumform mit geeigneten Profilsystemen durchführen.    In der rechten Raumecke beginnend, werden die Elemente mit der Federseite zur Wand verlegt und mit Abstandskeilen fixiert (Dehnungsabstand zur Wand 10–15 mm). Die weiteren Elemente der ersten Reihe sind an den Kopfenden von oben in die vorherige Diele einzuklicken. Durch kurzen Druck auf den Querstoß rastet das Element im angrenzenden Element ein. Hierbei ist auf eine exakte Flucht der Elemente zu achten.   Das letzte Element der ersten Reihe wird unter Berücksichtigung des Dehnungsabstandes von 10 – 15 mm zur Wand zugeschnitten und eingefügt. Um den Verschnitt zu reduzieren, wird mit dem Reststück der ersten Reihe in der nächsten Reihe wieder begonnen. Die weitere Verlegung erfolgt elementweise. Dazu werden die Elemente zuerst längsseitig mit leichtem Druck in die Verbindung eingedreht und anschließend stirnseitig abgesenkt. Die Elemente der letzten Reihe werden an der Längsseite zugeschnitten und eingepasst.  
    
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            <title type="text">Nadura - Verlegung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Verlegeuntergründe müssen entsprechend den allgemein anerkannten Regeln als verlegereif gelten. Auf allen mineralischen Untergründen (mit Ausnahme von Gussasphalt-Estrich) ist eine 0,2 Millimeter starke PE-Folie als Dampfbremse wannenartig auszulegen.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Vor dem Öffnen müssen sich die Pakete akklimatisieren. Lagern Sie diese dazu ungeöffnet ca. 48 Stunden (im Winter 3 – 4 Tage) in der Mitte des Raumes, in dem Sie verlegen wollen. Lagern Sie die Pakete nicht vor feuchten oder frisch tapezierten Wänden. Bevor Sie den Boden verlegen, müssen Außentüren und Fenster eingebaut und alle Maler- und Lackiererarbeiten abgeschlossen sein. Die Raumtemperatur sollte ca. 20 °C betragen (mindestens 15 °C), die relative Luftfeuchtigkeit ca. 50–60 Prozent.   Die Verlegeuntergründe müssen entsprechend den allgemein anerkannten Regeln als verlegereif gelten. Auf allen mineralischen Untergründen (mit Ausnahme von Gussasphalt-Estrich) ist eine 0,2 Millimeter starke PE-Folie als Dampfbremse wannenartig auszulegen. Die Nahtkantenbereiche müssen mindestens 20 Zentimeter überlappen beziehungsweise an den Stößen abgeklebt werden. Beim Verlegen sollten Sie außerdem darauf achten, an allen Wänden einen Abstand von mindestens 10 Millimetern bzw. 1,5 mm pro Meter einzuhalten.    Wenn Sie alle nötigen Vorbereitungen getroffen haben, können Sie mit der Verlegearbeit beginnen. Beginnen Sie mit der Verlegung der ersten vollständigen Diele in der linken Raumecke mit den Federseiten zur Wand zeigend (Federn der Längsseite müssen entfernt werden). Mithilfe von Keilen können Sie leicht den Wandabstand von mindestens 10 Millimetern einhalten. Legen Sie die nächste vollständige Diele stirnseitig in die Diele ein. Verlegen Sie die weiteren Dielen dieser Reihe genauso über die gesamte Raumbreite. Die letzten Dielen jeder Reihe werden so zugeschnitten, dass der Wandabstand berücksichtigt wird. Das Dielenreststück können Sie bei einer der nachfolgenden Reihen als Anfangsstück verwenden, wenn es mindestens 40 cm lang ist. Beachten Sie, dass die Dielen der ersten Reihe gerade ausgerichtet sind. Die erste Diele der zweiten Reihe schneiden Sie auf ca. 50 – 60 Zentimeter.Diese Diele winkeln Sie flach mit der Feder so weit wie möglich in die Nutseite der vorherigen Dielenreihe ein und drücken die Diele langsam nach unten. Sie muss dabei einrasten.    Die nächste vollständige Diele wird wie zuvor zunächst längsseitig flach eingedreht und noch vor dem Absenken stirnseitig dicht an die vorherige Diele geschoben. Anschließend drücken Sie die Diele wieder langsam nach unten, wobei sie wieder einrasten muss.&amp;nbsp; Nach diesem Schema können Sie Reihe für Reihe weiterverlegen. Beachten Sie, dass der Versatz zwischen den Kopffugen immer mindestens 25 Zentimeter betragen muss. Zum Einpassen der letzten Reihe verwenden Sie ein Dielenreststück, um die verbleibende Dielenbreite anzuzeichnen (Abstand zur Wand berücksichtigen). Bei dieser Diele müssen Sie die kopfseitige Kunststofffeder Mithilfe eines Dielenreststückes nach vorne aus der Kopfnut herausschieben. Zum Zuschneiden beginnen Sie an der Kopfseite der Kunststofffeder. Nach dem Zuschneiden müssen Sie die kopfseitige Kunststofffeder wieder in die Kopfnut zurückschieben.    Beginnen Sie nun mit der Verlegung der letzten Reihe in der rechten Raumecke (Wandabstand einhalten) und winkeln die Diele längsseitig in die vorletzte Reihe ein. Die nächste Diele wird wie zuvor längsseitig eingedreht und kopfseitig abgelegt. Schieben Sie anschließend die zur Wand herausstehende Kunststofffeder&amp;nbsp; z.B. mit einem Zugeisen, Spachtel oder Schraubendreher in die Kopfverbindung zurück.   Jetzt können Sie die Fußleisten anbringen. Vorher müssen Sie die Holzkeile längs den Wänden entfernen.  
    
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            <title type="text">Designboden - Verlegung</title>
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                                            Überzeugen Sie sich vor der Verarbeitung von der einwandfreien Beschaffenheit der gelieferten Ware. Zugeschnittene oder verlegte Ware ist von der Reklamation ausgeschlossen.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   Untergrundbeschaffenheit   
   Der Untergrund muss planeben,&amp;nbsp; tragfähig&amp;nbsp; und&amp;nbsp; dauerhaft&amp;nbsp; trocken&amp;nbsp; sein.&amp;nbsp; Die&amp;nbsp; maximale&amp;nbsp; Höhentoleranz&amp;nbsp; darf&amp;nbsp; gemäß&amp;nbsp; DIN&amp;nbsp; 18202 „Toleranzen&amp;nbsp; im&amp;nbsp; Hochbau&amp;nbsp; -&amp;nbsp; Tabelle&amp;nbsp; 3&amp;nbsp; Zeile&amp;nbsp; 4“,&amp;nbsp; 3&amp;nbsp; mm&amp;nbsp; pro&amp;nbsp; Laufmeter&amp;nbsp; bzw.&amp;nbsp; bei&amp;nbsp; Fliesenkanten&amp;nbsp; 1 mm&amp;nbsp; auf 10 cm,&amp;nbsp; nicht&amp;nbsp; überschritten&amp;nbsp; werden.&amp;nbsp; Textile&amp;nbsp; Bodenbeläge&amp;nbsp; und&amp;nbsp; Nadelvlies&amp;nbsp; müssen&amp;nbsp; entfernt&amp;nbsp; werden. Grundsätzlich ist die Entfernung alter Bodenbeläge zu empfehlen.    Um&amp;nbsp; Fäulnisschäden an holzbasierten Untergrundkonstruktionen (z.B. Holzbalkendecken) zu vermeiden, ist für eine ausreichende Hinterlüftung der Konstruktion zu sorgen bzw. diese zu&amp;nbsp; gewährleisten.  
 &amp;nbsp; 
    Die Verlegung    Verlegen&amp;nbsp; Sie&amp;nbsp; die&amp;nbsp; Paneele mit&amp;nbsp; der&amp;nbsp; Stirnseite&amp;nbsp; in&amp;nbsp; Richtung&amp;nbsp; Haupt-Lichtquelle&amp;nbsp; des&amp;nbsp; Raumes.&amp;nbsp; Sie&amp;nbsp; können&amp;nbsp; dienEigenstabilität&amp;nbsp;&amp;nbsp; des&amp;nbsp;&amp;nbsp; verlegten&amp;nbsp;&amp;nbsp; Bodens&amp;nbsp;&amp;nbsp; deutlich&amp;nbsp;&amp;nbsp; verbessern,&amp;nbsp;&amp;nbsp; indem&amp;nbsp;&amp;nbsp; Sie&amp;nbsp;&amp;nbsp; lange,&amp;nbsp;&amp;nbsp; schmale&amp;nbsp;&amp;nbsp; Räume&amp;nbsp;&amp;nbsp; in Längsrichtung verlegen. Arbeiten Sie in dem Verlegebereich stets von links nach rechts. Dabei zeigen die Federseiten der Paneele zur&amp;nbsp; Wand.&amp;nbsp; Achten Sie&amp;nbsp; darauf,&amp;nbsp; dass&amp;nbsp; die&amp;nbsp; Kopfverbindungen&amp;nbsp; mit&amp;nbsp; Nut&amp;nbsp; und&amp;nbsp; Feder&amp;nbsp; passgenau&amp;nbsp; übereinander liegen und verriegeln Sie diese per leichten Schlag mit einem weißen Gummihammer. Zum&amp;nbsp; Verlegen&amp;nbsp; der&amp;nbsp; Folgereihen&amp;nbsp; setzen&amp;nbsp; Sie&amp;nbsp; das&amp;nbsp; mind.&amp;nbsp; 30 cm&amp;nbsp; lange&amp;nbsp; Restpaneel&amp;nbsp; der&amp;nbsp; ersten&amp;nbsp; Reihe&amp;nbsp; in&amp;nbsp; die Längsnut der bereits liegenden Reihe im Winkel von ca. 30° an und senken es mit leichtem Druck gegen die Vorderreihe ab. NehmenSie das nachfolgende Paneel, führen es in einem Winkel von ebenfalls 30° längsseitig in das bereits flach auf dem Boden liegende Paneel der ersten Reihe und führen es dabei so dicht&amp;nbsp; wie&amp;nbsp; möglich&amp;nbsp; an&amp;nbsp; die&amp;nbsp; Kopfseite&amp;nbsp; des&amp;nbsp; vorher verlegten&amp;nbsp; Paneels&amp;nbsp; und&amp;nbsp; verriegeln&amp;nbsp; dieses&amp;nbsp; wie&amp;nbsp; oben beschrieben. Diese Technik wird zum Verlegen der gesamten restlichen Reihen angewandt. Zur Verlegung der letzten Reihe wird der Abstand zwischen der Wand und der verlegten Reihe gemessen und&amp;nbsp; auf&amp;nbsp; das&amp;nbsp; Paneel&amp;nbsp; übertragen.&amp;nbsp; Die&amp;nbsp; letzte&amp;nbsp; Verlegereihe&amp;nbsp; sollte&amp;nbsp; möglichst&amp;nbsp; einer&amp;nbsp; halben&amp;nbsp; Paneelbreite entsprechen. Denken Sie an die 5 mm breite Bewegungsfuge.  
          
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                            <updated>2017-08-17T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Vinyl - Verlegung</title>
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                                            Zur optimalen Nutzung des Bodens empfehlen wir das Auftragen eines PU-Reinigers. Dieser beugt Verschmutzungen vor und stellt eine Vollpflege für Ihren Vinyl-Boden dar.
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                <![CDATA[
                  Vor der Verlegung müssen die Vinyl-Fußbodenelemente akklimatisieren und mindestens 48 Stunden originalverpackt am Verlegeort aufbewahrt werden. Neben einem festen, trockenen und sauberen Untergrund spielt der richtige Unterboden eine entscheidene Rolle. Er gleicht geringfügige Unebenheiten aus, reduziert Raum- und Trittschall und bei integrierter Dampfbremse sorgt er bei mineralischen Untergründen für den nötigen Feuchtigkeitsschutz. Bei der Verlegung von Vinylböden mit HDF-Trägerplatte sorgt die integrierte Korkschicht für die Reduzierung des Trittschalls.   Bei der Verlegung müssen bei allen Vinylprodukten bestimmte Mindestabstände zu festen Gegenständen und Wänden eingehalten werden. Bei Vinyl mit HDF-Trägerplatte sollte diese „Dehnungsfuge“ mind. 8 mm, bei Vinyl aus Vollmaterial mind. 5 mm betragen.    Nachdem der Unterboden verlegt ist, kann mit der eigentlichen Verlegung begonnen werden. Bei der schwimmenden Verlegung wird der Vinylboden ohne feste Verbindung zum Unterboden verlegt. Durch die einfache Klick-Technik lassen sich die Vinylböden dabei ohne Vorwissen stabil verlegen. Aus optischen Gründen empfehlen wir die parallele Verlegung der Längskante zum Lichteinfall. Sind mehrere Lichtquellen vorhanden, orientieren Sie sich bitte an der größten. Generell ist darauf zu achten, dass die Nut der Diele in den Raum zeigt. Der Boden ist sofort nach der Verlegung bezugsfertig. Distanzkeile entfernen und eine Sockelleiste mit Cliptechnik anbringen – fertig !    Zur optimalen Nutzung des Bodens empfehlen wir das Auftragen eines PU-Reinigers. Dieser beugt Verschmutzungen vor und stellt eine Vollpflege für Ihren Vinyl-Boden dar.   Sollten Sie den Boden gewerblich nutzen (z.B. in Autohäusern, Friseursalons, etc.), empfehlen wir zusätzlich das Auftragen einer PU-Anticolor-Pflege, die die Beständigkeit gegen färbene Chemikalien erhöht.  
  Fußbodenzubehör sowie Verlegewerkzeuge finden Sie   hier.    
    
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            <title type="text">Laminat - Verlegung</title>
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                                            Durch die einfache Klick-Technik lassen sich Laminatböden ohne Vorwissen einfach auf diese Art verlegen. Unsere Laminatböden sind für den Einsatz auf Fußbodenheizungen geeignet.
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                <![CDATA[
                  Vor der Verlegung müssen sich die Dielen akklimatisieren und mindestens 48 Stunden originalverpackt am Verlegeort aufbewahrt werden, um Verzug und Schüsselungen vorzubeugen. Neben einem festen, trockenen und sauberen Untergrund spielt der richtige Unterboden eine entscheidene Rolle. Er gleicht geringfügige Unebenheiten aus und bei integrierter Dampfbremse sorgt er bei mineralischen Untergründen für den nötigen Feuchtigkeitsschutz. Sollte bei mineralischen Untergründen ein Unterboden ohne Dampfbremse verwendet werden, muss zusätzlich eine PE-Folie verlegt werden. Spezielle Akustik-Produkte reduzieren sowohl Raum- als auch Trittschall.    Nachdem der Unterboden verlegt ist, kann mit der eigentlichen Verlegung des Laminatbodens begonnen werden. Bei der schwimmenden Verlegung wird der Laminatboden ohne feste Verbindung zum Unterboden verlegt. Als Dehnungsfuge sind mindestens 8 – 10 mm einzuhalten.    Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Nut der Diele in den Raum zeigt. Ebenso raten wir Ihnen aus optischen Gründen zur parallelen Verlegung der Längskante zum Lichteinfall. Sind mehrere Lichtquellen vorhanden, orientieren Sie sich bitte an der größten.    Das Verlegen von Laminat in Nassräumen ist tendenziell nicht zu empfehlen, da das Eindringen von Feuchtigkeit und die damit verbundene Beschädigung des Bodens nicht ausgeschlossen werden kann. Sollten Sie sich dennoch dafür entscheiden den Boden in einem dauerhaft feuchten Raum zu verlegen, ist ein Abstand zu Spritzwasserbereichen wie z.B. Duschen, Badewannen oder ähnlichem einzuhalten.    Durch die einfache Klick-Technik lassen sich Laminatböden ohne Vorwissen einfach auf diese Art verlegen. Unsere Laminatböden sind für den Einsatz auf Fußbodenheizungen geeignet.  
  Fußbodenzubehör sowie Verlegewerkzeuge finden Sie   hier.    
    
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                            <updated>2017-08-16T17:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Parkett - Verlegung</title>
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                                            Parkett kann auf zwei Arten verlegt werden: durch schwimmende Verlegung oder vollflächige Verklebung. 
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                  Parkett kann auf zwei Arten verlegt werden: durch schwimmende Verlegung oder vollflächige Verklebung. Vollflächig verklebter Parkettboden ist vergleichsweise geräuscharm (Trittschalldämmung), da Vibrationen und Hohlräume weitgehend ausgeschlossen werden können. Die schwimmende Verlegung von Parkett ist dank unterschiedlicher Klick-Systeme ohne Vorwissen schnell und problemlos durchführbar – und deshalb die beliebteste Verlegemethode. Fertig-Parkett kann in allen Wohnbereichen, je nach Nutzung aber auch in Büros und Geschäftsräumen eingesetzt werden. Eine Verlegung in Nassräumen ist nicht empfehlenswert.    Vor der Verlegung müssen sich die Dielen über einen Zeitraum von mindestens 48 Stunden bei einer Raumtemperatur von mehr als 17°C und einer Luftfeuchtigkeit von 35-60% im zu verlegenden Raum akklimatisiert werden. Das heißt, die geschlossenen Pakete müssen sich den Klimabedingungen im Raum anpassen. Die Lagerung sollte auf einer ebenen Unterlage erfolgen. Gerade in Neubauten, in der die Luftfeuchtigkeit meistens sehr hoch ist, sollten diese Punkte beachtet werden.  
  Alle vorhandenen Untergründe müssen eben, trocken und ausreichend fest sein. Die Oberfläche des Untergrundes sollte rissfrei und ohne Ab- und Ausbrüche sein. Lose Untergründe oder nicht ausreichend feste Untergründe, wie z. B. Teppich, müssen entfernt werden. Mineralische Untergründe sowie Estriche müssen ausreichend trocken sein und bedürfen einer Dampfbremse. Der Unterboden spielt für die weitere Verlegung eine entscheidende Rolle: Er gleicht minimale Unebenheiten aus, reduziert den Raum- und Trittschall und sorgt bei mineralischen Untergründen für den entsprechenden Feuchtigkeitsschutz.  Da Holz je nach Klimabedingung quillt oder schwindet sind bei der Verlegung zu allen festen Bauteilen Dehnungsfugen einzuhalten. Bei großen und verwinkelten Flächen, oder bei Verlegung von Raum zu Raum sind außerdem Dehnungs- bzw. Bewegungsfugen notwendig. Als Faustregel gilt: Materialstärke als Dehnungsfuge.&amp;nbsp; Bei der Verlegung sind die Dielen eingehend auf Materialfehler zu überprüfen. Außerdem sollten immer Dielen aus mehreren Paketen gemischt werden um ein ausgeglichenes Erscheinungsbild zu erhalten. Die Verlegung erfolgt dank patentierter Klick-Technik schnell und einfach.  Bei geölten Oberflächen wird empfohlen, die Fläche unmittelbar nach der Verlegung einzuölen. Dieses bietet dem Boden einen zusätzlichen Schutz vor Beanspruchungen.  
    Parador Ratgeber Parkett    
       
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                            <updated>2017-08-16T17:15:00+02:00</updated>
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