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Feucht- und Nassraum-Schutz

Was ist Feuchtigkeit?
Der Ausdruck Feuchtigkeit oder Feuchte kennzeichnet die Anwesenheit von Wasser in oder an einer Substanz oder in einem Gas oder in einem Raum (z. B. im Keller eines Gebäudes). In der Physik und Materialkunde spricht man allgemein von Wassergehalt.
Gasförmige Feuchtigkeit wird im Allgemeinen als Luftfeuchtigkeit und im Verbund mit flüssigem Wasser als Dunst, Nebel oder Nassdampf bezeichnet. Die relative Luftfeuchtigkeit ist der Quotient aus der bei einer bestimmten Temperatur im Gas vorhandenen Wasserdampfmenge und der bei der gleichen Temperatur möglichen Sättigungsmenge an Wasserdampf. Feuchtigkeit im Bauwesen führt bei Nichtbeachtung einschlägiger Vorschriften und Richtlinien häufig zu Feuchtigkeits- und Wasserschäden.

Feuchtraum, Nassraum und Feuchteschutz
Ein Feuchtraum ist ein Begriff aus dem Bauwesen. Er umschreibt einen Raum mit Wassernutzung, etwa ein Badezimmer, der Küche oder einem Toilettenraum in einem Wohnhaus. Ebenso gelten öffentliche Schwimmhallen, Duschen und Saunen als Feuchträume. Ein Nassraum ist ein Feuchtraum, bei dem so viel Wasser anfällt, dass ein Bodenablauf erforderlich wird.
Viele Normen und technische Regelwerke stellen für Feuchträume höhere Anforderungen an die Materialien und die Bauweise.

Nass-und-Feuchtraum-Schutz


Technische Informationen

Feuchtraum FR und Nassraum FR
Klimaklasse II
Beanspruchungsgruppe nach DIN EN 1192

1.   PZ-Schloss - nach DIN 18251
2.   Bodendichtung - zum Schutz gegen Luftzug
3.   Bänder - Standard
4.   Türdrücker - Standard
5.   Schließblech - Standard oder Edelstahl
6.   Profilzylinder - Standard
7.   Rahmen - aus feucht- oder nassraumbeständigen Materialien
8.   Stabilisator - z.B. MDF oder Kunststoff
9.   Mittellage - z.B. Spanplatte oder Spezial-Kunststoffplatte
10. Deckplatte - aus feucht- oder nassraumbeständigen Materialien
11. Oberfläche - z.B. CPL, HPL, Schichtstoff
12. Zarge - z.B. Feucht- oder Nassraumzarge als Holzumfassungszarge

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